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Lafarge und WWF: gemeinsames Agieren als kritische Freunde |
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Im Jahr 2000 hat Lafarge als erstes Industrieunternehmen einen Vertrag als „Conservation Partner" mit dem WWF unterzeichnet. Ziel der Kooperation, die 2005 erneuert wurde, ist es, das Energie- und Umweltmanagement von Lafarge ständig weiter zu verbessern. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Lafarge und der Naturschutzorganisation zeigt, dass industrielle Produktion und Nachhaltigkeit vereinbar sind. Lafarge ist damit als vorbildliches Beispiel der Branche vorangegangen: Lafarge als globaler Marktführer der Zementindustrie hat sich im Jahr 2000 als erstes Unternehmen der Branche in einer langfristigen Kooperation mit dem WWF engagiert. Daraus hat sich eine langjährige Freundschaft entwickelt: Lafarge und der WWF agieren gemeinsam als kritische Freunde. „Wir greifen uns nicht gegenseitig an, sondern wir fordern uns gegenseitig heraus. So gelingt es uns, Maßnahmenprogramme früher zu starten und unsere ambitionierten Ziele schneller zu erreichen" kommentiert Olivier Luneau, Senior Vice President Sustainable Development and Public Affairs der Lafarge Gruppe in Paris, die Ergebnisse der Zusammenarbeit.
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Lafarge als Vorreiter in der Branche |
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2009 hat Lafarge seine Partnerschaft mit dem WWF erneut um vier Jahre verlängert. Lafarge konnte mit Unterstützung des WWF den absoluten Wert seiner CO2-Emissionen bisher auf ein Niveau senken, das 12,5 % unter dem Vergleichswert von 1990 liegt. Im gleichen Zeitraum sanken die Netto-Emissionen pro Tonne Zement um 18,4 %. Lafarge übernimmt damit eine Führungsrolle in der Branche. Die Ergebnisse von Lafarge werden von unabhängigen Fachleuten geprüft und protokolliert.
Zwischenzeitlich haben sich 15 weitere Unternehmen der Zementindustrie zu ähnlichen Partnerschaften mit dem WWF verpflichtet. |
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Schwerpunktthemen der WWF-Partnerschaft: |
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2010 wurde Lafarge das sechste Mal in Folge als einziger Baustoffhersteller in die Liste der weltweit 100 nachhaltigsten Unternehmen aufgenommen. |
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