Umweltschutz
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Umweltpolitik

Dem Umweltschutz verpflichtet

Hochwertige Produkte herzustellen und dabei die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten – das ist ein wichtiges Ziel von Lafarge, an dem das Unternehmen kontinuierlich arbeitet.

 

  • Lafarge hat es sich zum Ziel gesetzt, alle Werke regelmäßig – mindestens aber alle vier
    Jahre – einem Umweltaudit zu unterziehen, das von unabhängigen Fachleuten kontrolliert wird
  • Das Unternehmen hat sich dazu verpflichtet, die Biodiversität in den Steinbrüchen zu steigern und hat zusammen mit dem WWF einen Index entwickelt, mit dem sich die Artenvielfalt messen lässt
  • Gesetzliche Vorgaben und hohe Lafarge-interne Auflagen sorgen dafür, dass die Emissionen ständig reduziert werden. So hat sich Lafarge verbindlich darauf festgelegt, bis 2012:
    • Die weltweiten CO2-Emissionen pro produzierter Tonne Zement um 20% im Vergleich zu 1990 zu senken
    • Die Staubemissionen in unseren Zementwerken zwischen 2005 und 2012 um 30% zu reduzieren
    • Die NOx- und SO2- Emissionen in unseren Zementwerken zwischen 2005 und 2012 um 20% zu senken

Im Gips-Bereich fallen so gut wie keine Emissionen an. Daher beziehen sich diese Ziele nur auf die Zementwerke von Lafarge.

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Partnerschaft mit dem WWF

wwf logo

2000 hat Lafarge als erstes Industrieunternehmen einen Vertrag als „Conservation Partner" mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, das Energie- und Umwelt- management von Lafarge ständig weiter zu verbessern. 2009 hat Lafarge seine Partnerschaft mit dem WWF erneut um vier Jahre verlängert.