Umweltschutz
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Renaturierung

Biotope für seltene Pflanzen und Tiere

Der Abbau von Kalkstein oder Gips in unseren Steinbrüchen bedeutet einen großen Einschnitt in die Flora und Fauna. Dieser Tatsache sind wir uns sehr wohl bewusst. Doch wir geben der Natur das zurück, was wir ihr genommen haben, indem wir unsere Steinbrüche renaturieren bzw. rekultivieren. Zusammen mit dem Word Wide Fund for Nature (WWF) hat Lafarge 2001 einen Rehabilitierungsplan entworfen, der sicher stellt, dass unsere Steinbrüche nach ihrer Nutzung wieder der Natur zurück gegeben werden. Das kann auf zweierlei Arten erfolgen:

 

  • Renaturierung: es werden Maßnahmen unternommen, um das Abbaugebiet in seinen ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen und naturnahe Lebensräume zu schaffen
  • Rekultivierung: die Abbaufläche wird entsprechend bepflanzt und gestaltet, um eine land- oder forstwirtschaftliche Nutzung zu ermöglichen oder sie der Landschaftsgestaltung der Region anzupassen


Bei der Renaturierung/Rekultivierung entstehen oftmals unberührte Naturbiotope, in denen sich seltene Pflanzen und Tiere ansiedeln. In den meisten Fällen ist die Artenvielfalt sogar höher als vor dem Abbau. So finden zum Beispiel seltene Vögel, Amphibien, Heuschrecken, Falter, Spinnen sowie verschiedene Gefäßpflanzen in den neu entstandenen Lebensräumen ein Zuhause.
Ende 2008 wurde bereits für 79% der 900 Lafarge Steinbrüche weltweit ein Rehabilitierungsplan erstellt. Bis 2010 soll diese Quote auf 85% steigen.

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Partnerschaft mit dem WWF

wwf logo

2000 hat Lafarge als erstes Industrieunternehmen einen Vertrag als „Conservation Partner" mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, das Energie- und Umwelt- management von Lafarge ständig weiter zu verbessern. 2009 hat Lafarge seine Partnerschaft mit dem WWF erneut um vier Jahre verlängert.