Lafarge http://www.lafarge.de Lafarge, bringing materials to life @Lafarge 2010 @Lafarge 2010 Lafarge /wps/themes/html/CommonFiles_de/img/logo_lafarge_en_int.gif /wps/portal/de Lafarge Azubimesse der IHK Karlsruhe http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1266593549557/PressReleaseHeader#472931882&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Die IHK Karlsruhe hat am 11. M&auml;rz 2010 im Haus der Wirtschaft die diesj&auml;hrige IHK-Ausbildungsmesse veranstaltet. Das Lafarge Werk W&ouml;ssingen war mit einem Stand auf der Messe vertreten und stie&szlig; mit seinem Ausbildungsangebot auf reges Interesse bei den Besuchern.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Rund 90 Unternehmen aus den verschiedensten Branchen, aber auch Institutionen, Schulen und Bildungseinrichtungen pr&auml;sentierten sich beim Karlsruher &bdquo;Tag der Berufsbildung" und informierten an ihren Messest&auml;nden &uuml;ber die dualen und schulischen Ausbildungsm&ouml;glichkeiten in der Region. Ein interessantes Vortragsprogramm zu Ausbildungsthemen rundete die j&auml;hrlich statt findende Messe ab.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Lafarge Messestand war den ganzen Tag &uuml;ber gut besucht. Interessierte Sch&uuml;ler, Eltern und Lehrer konnten sich ein Bild vom Unternehmen machen und sich einen &Uuml;berblick &uuml;ber das Ausbildungsangebot im Werk W&ouml;ssingen verschaffen. Dies umfasst neben einer kaufm&auml;nnischen Lehre zum Industriekaufmann/-frau drei technische Ausbildungen zum Industriemechaniker/-in, Baustoffpr&uuml;fer/-in und Elektroniker/in. &bdquo;Besonders gut kam bei den Jugendlichen an, dass ihnen unsere Azubis und Fachausbilder pers&ouml;nlich Rede und Antwort standen und von ihren Erfahrungen rund um das Thema Ausbildung bei Lafarge berichtet haben", erkl&auml;rt Tino Villano, Leiter Umwelt und Genehmigungen, der im Werk W&ouml;ssingen die Ausbildungskoordination betreut. Ingesamt z&auml;hlte die IHK-Ausbildungsmesse 2010 rund 2.700 Besucher.</p> <img src="/wps/wcm/connect/94bf040041ce0c17ac4cac585e6e8936/IMG00338_b.jpg?MOD=AJPERES&amp;CACHEID=94bf040041ce0c17ac4cac585e6e8936" alt="" /> Thu, 11 Mar 2010 09:52:55 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1266593549557/PressReleaseHeader#472931882&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2010-03-11T09:52:55Z Spendenaktion für Haiti http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1266593159748/PressReleaseHeader#296293830&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Jeder Euro z&auml;hlt: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Lafarge Zement und Lafarge Gips haben f&uuml;r die Erdbebenopfer in Haiti gespendet. Die beiden Unternehmen hatten direkt nach der Katastrophe an allen Standorten in Deutschland und in den Niederlanden eine vierw&ouml;chige Mitarbeiter-Spendenaktion ins Leben gerufen. Insgesamt sind dabei 5.200 Euro f&uuml;r Haiti zusammen gekommen! Diesen Betrag haben Lafarge Zement und Lafarge Gips verdoppelt und auf 10.500 &euro; aufgerundet. &bdquo;Wir freuen uns sehr, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diese Aktion unterst&uuml;tzt und sich mit einer Spende beteiligt haben! Ihnen allen gilt ein herzliches Dankesch&ouml;n f&uuml;r die gro&szlig;e Hilfsbereitschaft!", so die zwei Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung, Ulrich Aum&uuml;ller (Lafarge Zement) und Arnaud de B&eacute;rail (Lafarge Gips).</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Geld kommt dem Deutschen Roten Kreuz zugute, das in gro&szlig;en Teilen des Katastrophengebiets die medizinische Versorgung sicher stellt, Hilfsg&uuml;terlieferungen organisiert und f&uuml;r sauberes Trinkwasser sorgt. Unter anderem konnten in einer mobilen DRK-Klinik seit der Katastrophe &uuml;ber 4.400 Menschen und in einer weiteren DRK-Gesundheitsstation 5.700 Patienten behandelt werden.</p> <img src="/wps/wcm/connect/7f78db8041cdce59a4cfa4585e6e8936/Spendenuebergabe_2.jpg?MOD=AJPERES&amp;CACHEID=7f78db8041cdce59a4cfa4585e6e8936" alt="" /> Mon, 08 Mar 2010 09:52:23 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1266593159748/PressReleaseHeader#296293830&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2010-03-08T09:52:23Z Ergebnisse Lafarge Gruppe 2009 http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1266591561909/PressReleaseHeader#1307840545&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p><strong>Nettoverschuldung um 3,1 Mrd. &euro; reduziert</strong></p> <p>Die Lafarge Gruppe verzeichnet 2009 im Vergleich zu 2008 aufgrund der Wirtschaftskrise deutliche R&uuml;ckg&auml;nge beim Umsatz und Betriebsergebnis. Allerdings konnte die Nettoverschuldung erheblich reduziert und verst&auml;rkt Cash generiert werden. Die Gruppe erwartet in der zweiten Jahresh&auml;lfte 2010 eine langsame Belebung der Zementnachfrage in den entwickelten L&auml;ndern. In den Schwellen-l&auml;ndern bleibt das Wachstum weiter auf einem stabil hohen Niveau. F&uuml;r 2010 sind weitere Kosteneinsparungen geplant.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Lafarge rechnet f&uuml;r 2010 in seinen M&auml;rkten mit einem Anstieg der Zementnachfrage zwischen 0 und 5%; das Preisniveau wird in den meisten L&auml;ndern stabil bleiben. 2009 hat Lafarge insgesamt 1,7 Mrd. &euro; an Investitionen get&auml;tigt (im Vergleich zu 12,1 Mrd. &euro; 2008). Dar&uuml;ber hinaus hat die Gruppe im letzten Jahr Unternehmensanteile im Wert von 919 Mio. &euro; ver&auml;u&szlig;ert.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ergebnisse Lafarge Gruppe 2009:</strong></p> <ul> <li>Umsatz um 17% gesunken auf 15,9 Mrd. &euro;</li> <li>Betriebsergebnis um 30% gesunken auf </li> <li>2,5 Mrd. &euro;</li> <li>Nettoergebnis pro Aktie um 61% gesunken auf 2,8 &euro; </li> <li>Free cash flow um 34% verbessert auf </li> <li>2,8 Mrd. &euro;</li> <li>Nettoverschuldung um 18% (3,1 Mrd. &euro;) </li> <li>auf 13,8 Mrd. &euro; reduziert</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ergebnisse Zement Division 2009:</strong></p> <ul> <li>Umsatz um 10% gesunken</li> <li>Betriebsergebnis um 21% gesunken </li> <li>auf 2,3 Mrd. &euro;</li> <li>Starker R&uuml;ckgang der Volumen v.a. in Europa und Nordamerika</li> <li>Solides Wachstum in Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten</li> <li>Positiver Einfluss des Sparprogramms in allen M&auml;rkten</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ergebnisse Gips Division 2009:</strong></p> <ul> <li>Umsatz um 12% gesunken</li> <li>Betriebsergebnis um 6% gestiegen </li> <li>auf 38 Mio. &euro;</li> <li>Starker R&uuml;ckgang der Volumen aufgrund des Einbruchs im Wohnungsbau v.a. in den entwickelten L&auml;ndern (Europa und Nordamerika)</li> <li>Positiver Einfluss des Sparprogramms in allen M&auml;rkten</li> </ul> <img src="/wps/wcm/connect/9a1b2c8041ce0023ab67af585e6e8936/Millau-Viaduct_b.jpg?MOD=AJPERES&amp;CACHEID=9a1b2c8041ce0023ab67af585e6e8936" alt="" /> Fri, 19 Feb 2010 09:52:55 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1266591561909/PressReleaseHeader#1307840545&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2010-02-19T09:52:55Z Neue Vertriebsstruktur bei Lafarge Gips – Aufteilung nach Kundensegmenten http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1264515456141/PressReleaseHeader#1605634294&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Ab dem 1. Januar 2010 hat die Lafarge Gips GmbH eine neue Vertriebsstruktur: Bei der Neuorganisation standen die verschiedenen Kundensegmente und deren besondere Bed&uuml;rfnisse im Mittelpunkt: Statt der bisherigen Nord-S&uuml;d-Einteilung gibt es jetzt jeweils deutschlandweit einen &bdquo;Vertrieb Allgemeiner Baustoff-Fachhandel" und einen &bdquo;Vertrieb Trockenbau-Spezialisten".</p> <p>&bdquo;Mit der neuen Vertriebsstruktur k&ouml;nnen wir noch schlagkr&auml;ftiger am Markt agieren. Unser Augenmerk richtet sich dadurch verst&auml;rkt und gezielt auf die Anforderungen unserer Kunden - genauer gesagt: auf die unterschiedlichen Anforderungen unserer verschiedenen Kundengruppen", erl&auml;utert Ulrich Horn, der den Umstrukturierungsprozess federf&uuml;hrend begleitet hat. Mit dem Jahreswechsel gibt es vier Vertriebsbereiche:</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>1. Vertrieb Allgemeiner Baustoff-Fachhandel </strong><br />Hier liegt der Schwerpunkt auf dem klassischen Verkauf von Produkten und Systemen mit breitem Anwendungsspektrum. &bdquo;Gleichzeitig soll die Marke Lafarge Gips in diesem Segment noch st&auml;rker verankert werden - dazu werden wir spezielle Pakete zur Unterst&uuml;tzung unserer Kunden schn&uuml;ren", erkl&auml;rt Verkaufsleiter Klaus Schmidt-Falk. Er war bisher als Verkaufsleiter f&uuml;r die Region&nbsp;S&uuml;d zust&auml;ndig.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>2. Vertrieb Trockenbau-Spezialisten </strong><br />Dieses Team betreut spezialisierte Trockenbau-H&auml;ndler und Ausbauunternehmen. Dabei liegt der Fokus auf innovativen oder technisch komplexen Trockenbaul&ouml;sungen mit tendenziell hohem Beratungsbedarf. &bdquo;Von daher ist es sinnvoll, H&auml;ndler und Trockenbauer gleicherma&szlig;en zu betreuen: Gerade in diesem Bereich gibt es oft eine jahrelange intensive Zusammenarbeit," so die neue Verkaufsleiterin Claudia Leinweber. Sie war bislang Gebietsleiterin bei Lafarge Gips.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>3. Objektteam</strong><br />Hauptaufgabe des Objektteams ist die strukturierte Objektbearbeitung: &bdquo;Dass hei&szlig;t, wir gehen den Markt von ausgew&auml;hlten Projekten her an. Unsere Ansprechpartner k&ouml;nnen im Prinzip alle Projektbeteiligten sein. Wichtig ist ein fr&uuml;her Einstieg, dass erh&ouml;ht unseren Einfluss auf folgende Auswahlentscheidungen", wei&szlig; Objektmanager Stefan Werner. Er teilt sich die Arbeit mit Objektkoordinator J&ouml;rg Kletzien. Beide kennen das Umfeld aus ihrer bisherigen T&auml;tigkeit als Gebietsleiter bzw. als Technischer Berater bei Lafarge Gips.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>4. Technische Berater </strong><br />Die Technischen Berater unterst&uuml;tzen den gesamten Vertriebsau&szlig;endienst bei technischen Fragen. Von dieser Kompetenz profitieren sowohl die Trockenbau-Spezialisten und das Objektteam bei besonderen Herausforderungen, als auch der allgemeine Baustoff-Fachhandel bei ungew&ouml;hnlichen Aufgabenstellungen. Leiter des bereits bestehenden Teams bleibt Werner Huber.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gesamtverantwortlich f&uuml;r den Vertrieb Deutschland ist Raimond Rossittis. Er hat diese Position bereits seit Anfang 2009 inne. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer f&uuml;r Vertrieb und Marketing ist Ulrich Horn.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit den Ver&auml;nderungen in der Vertriebsorganisation m&ouml;chte Lafarge Gips die kontinuierliche und kompetente Betreuung seiner Kunden auch langfristig sicherstellen und durch die Fokussierung den Mehrwert f&uuml;r den Kunden weiter erh&ouml;hen.</p> <br /><a href="/Presse_Downloads/Lafarge Gips_Vertriebs- und Technikgebiete 2010.pdf"> Lafarge Gips Vertriebsgebiete</a> Mon, 25 Jan 2010 09:52:49 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1264515456141/PressReleaseHeader#1605634294&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2010-01-25T09:52:49Z Im Widerschein der Inseln http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263804631941/PressReleaseHeader#1455606419&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Feuchte resistente Formteile im Hotel Hochsauerland 2010</p> <p>Bisher gab es Formteile f&uuml;r vielf&auml;ltige Gestaltungsm&ouml;glichkeiten - und Spezialplatten f&uuml;r extrem nasse feuchte Bereiche. Im Hallenbad des Hotels Hochsauerland 2010 findet sich erstmals eine Kombination aus beidem: Die &bdquo;Deckeninseln" bestehen aus Formteilen - diese sind allerdings nicht aus Gipskarton, sondern aus glasvliesummantelten LaHydro Spezialplatten von Lafarge.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Kurhotel Hochsauerland 2010 mit direktem Blick auf die ber&uuml;hmte Willinger Skisprungschanze war fr&uuml;her eine Kurklinik. Inzwischen ist es ein Hotel mit 284 Betten, das Wert auf Wohlf&uuml;hlatmosph&auml;re legt. Die ehemaligen &bdquo;Sport- und Bewegungsst&auml;tten" haben sich schon 2007 zur 600 m&sup2; gro&szlig;en Wellness-Oase mit zahlreichen Saunen und Entspannungseinrichtungen gemausert. Jetzt ist auch der Schwimmbadumbau fertig gestellt. Dabei ist das strenge 60er Jahre Raster amorphen Formen nach Feng Shui gewichen. Dem rechteckigen, 10 m x 20 m gro&szlig;en Becken stehen bewusst geschwungene Formen gegen&uuml;ber. So greift die wellenf&ouml;rmige Begrenzung des abgeh&auml;ngten Deckenteils die Wellenbewegungen des Wassers auf. Die Linienf&uuml;hrung entspricht der Schwimmrichtung. Gestaltet hat diese Deckenlandschaft der K&uuml;nstler Wolfgang Loewe aus Lohfelden bei Kassel. &Uuml;ber dem Becken ist sie so himmelblau, wie man es sich im Hochsauerland manches Mal w&uuml;nschen w&uuml;rde. Die sieben darin integrierten &bdquo;Inseln" vermitteln &uuml;ber ihre weichen, runden Formen Harmonie. Zahlreiche Lichtpunkte erhellen sie und wirken bei Nacht wie Sterne am Himmelszelt. Umlaufende Lichtvouten betonen sie zus&auml;tzlich und erinnern an einen umlaufenden Sandstrand. &bdquo;Bei ruhiger Wasseroberfl&auml;che spiegeln sich die Inseln im Wasser und offenbaren sich dort als Lagunen", beschreibt Wolfgang Loewe." An den ebenfalls von ihm neu gestalteten W&auml;nden schaffen illustrative Wandmalereien mit Palmen und Zypressen eine mediterrane Atmosph&auml;re.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Von der Hand-Zeichnung zum CNC-gefertigten Formteil</strong><br />Die erste Vorlage f&uuml;r das Deckenkonzept war ein Scribble des K&uuml;nstlers. Auf dieser Basis hat die Hoteldirektion die Gestaltung abgesegnet. Im n&auml;chsten Schritt ging es darum, die Pl&auml;ne zu verwirklichen. Beim Realisierungskonzept hat Wolfgang Loewe eng mit dem Trockenbauer Karsten Selter aus S&ouml;hrewald zusammengearbeitet. Diesen hat sein Baustoffh&auml;ndler, die Firma Baustoff und Metall in Kaufungen, auf die M&ouml;glichkeit Feuchte resistenter Formteile aus LaHydro von Lafarge aufmerksam gemacht. &bdquo;Die L&ouml;sung schien uns optimal, weil sie sowohl der Feuchtebeanspruchung, als auch den Gestaltungsw&uuml;nschen entsprach. Eingesetzt hatten wir diese Kombination aus Formteilen und Spezialplatten bislang noch nicht," so Karsten Selter.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Im n&auml;chsten Schritt hat der K&uuml;nstler die Skizzen in dreidimensionale dxf-Dateien &uuml;berf&uuml;hrt. Lafarge Gips hat sie dann f&uuml;r die CNC-gesteuerte Formteil-Fertigung weiter entwickelt. <br />Allein schon die Formteilfertigung gestaltete sich anspruchsvoll: Michael Schlicher, im Lafarge Werk Hartershofen verantwortlich f&uuml;r die Arbeitsvorbereitung erkl&auml;rt: &bdquo;Formteile sind vor allem dann eine Herausforderung, wenn sie nicht auf mathematisch definierten Formen, wie Kreisen oder Ellipsen, basieren. Die meisten Elemente lassen sich relativ einfach in die CNC-gesteuerte Fertigung &uuml;bertragen. Individuelle, k&uuml;nstlerische Vorgaben  wie die nierenf&ouml;rmigen Deckeninseln und den wellenf&ouml;rmigen Rand  in fertigungsgerechte Konstruktionen zu verwandeln, ist jedoch aufwendig. Hierf&uuml;r mussten wir die Formen nachkonstruieren, um einen stetigen Verlauf der Au&szlig;enkonturen zu erreichen. Anschlie&szlig;end haben wir maschinenlesbare Daten erstellt, die sich in Passteile umsetzen lie&szlig;en."</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Neue Gestaltungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r extrem nasse Bereiche</strong><br />Die Passteile f&uuml;r die Formteilfertigung bestanden bislang immer aus LaForm - also aus Gipskarton. Jetzt kann Lafarge zus&auml;tzlich Formteile aus LaHydro fertigen. Bei diesem Projekt wurden erstmals Spezial-Formteile f&uuml;r ein Schwimmbad realisiert. LaHydro ist eine neue, glasvliesummantelte Spezialplatte. Sie ist eigens f&uuml;r extreme N&auml;sse und Feuchte ausgelegt. &bdquo;Das bedeutet: In Bereichen mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung gibt es jetzt die gleichen Gestaltungsm&ouml;glichkeiten wie sonst auch", bringt Udo Struensee, Technischer Berater bei der Lafarge Gips GmbH, den Vorteil auf den Punkt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>LaHydro ist extrem best&auml;ndig gegen Schimmelbildung. Die wasserabweisende Platte bildet praktisch einen Schutz-Schirm gegen Feuchte und N&auml;sse. Ihre Kern- und Oberfl&auml;chenimpr&auml;gnierung gew&auml;hrleistet maximale Sicherheit gegen Durchfeuchtung. Durch das geringe Schwind- und Quellma&szlig; gibt es nur minimale feuchtigkeitsbedingte Verformungen. Die Oberfl&auml;chenh&auml;rte ist wiederum bis zu 70 % h&ouml;her als bei Standard-Gipsplatten. Die Fugen lassen sich dank der abgeflachten Kanten leicht verspachteln. Die gebrauchsfertige und feuchtebest&auml;ndige Spachtelmasse LaHydrofix ist ideal auf die Platten abgestimmt. Sie &uuml;berzeugt durch gute Haftung, hohe Fugenfestigkeit und optimales F&uuml;llverhalten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&bdquo;LaHydro ist so einfach zu verarbeiten wie Gipskarton"</strong><br />Die neue Deckenlandschaft ist unter einer vorhandenen Betontr&auml;gerdecke angebracht. Ihre Zwischentr&auml;ger sollten bewusst nicht mit verkleidet werden. Sonst w&auml;re die Deckenh&ouml;he zu niedrig geworden. Sie sind deshalb soweit wie m&ouml;glich in die Konstruktion integriert und treten durch die k&uuml;nstlerische Gestaltung in den Hintergrund.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die obere, geschlossene Decke besteht komplett aus LaHydro-Platten. Die abgeh&auml;ngten, welligen Randbereiche und die Inseln sind dagegen mit Formteilen aus LaHydro realisiert. (Bild 4989/4992) F&uuml;r eine Insel kamen - je nach Gr&ouml;&szlig;e - bis zu acht Formteile zum Einsatz. &bdquo;Bei der Unterkonstruktion mussten wir darauf achten, ausschlie&szlig;lich korrosionsbest&auml;ndige Teile zu verwenden, schlie&szlig;lich handelt es sich ja um ein Hallenbad", erl&auml;utert Karsten Selter. &bdquo;Die Montage &auml;ndert sich dadurch nicht. F&uuml;r die Bekleidung haben wir bislang zementgebundene Platten verwendet. LaHydro ist im Verh&auml;ltnis etwas leichter und damit auch leichter zu handhaben". Verarbeiten lassen sich die Spezialplatten genauso einfach und sauber wie herk&ouml;mmliche Gipsplatten. Die Abmessungen sind exakt auf den Trockenbau abgestimmt. Spezialwerkzeuge sind nicht erforderlich: ein normales Messer zum Anritzen gen&uuml;gt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach 8 Werktagen mit vier Monteuren war die Arbeit getan. Die Erfahrung der Firma Selter: &bdquo;Die Teile kosten zwar etwas mehr als einfache Platten, das hat man aber durch die Zeitersparnis bei der Montage schnell wieder raus. Verarbeitung und Passgenauigkeit waren super. Die Elemente waren durchnummeriert wie bei einem Puzzle. Zum Schluss haben das erste und das letzte Teil genau zueinander gepasst. Uns hat die Kombination aus Spezialplatten und Formteilen absolut &uuml;berzeugt".</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong></p> <p>Bauherr :<br />Hotel Hochsauerland 2010, Willingen</p> <p>K&uuml;nstlerische Gestaltung<br />Wolfgang Loewe, Lohfelden</p> <p>Trockenbau<br />Karsten Selter, S&ouml;hrewald</p> <p>Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Udo Struensee</p> <img src="/wps/wcm/connect/8c2d65004174bdbca4a1ecfa3d8ba8aa/009-k.jpg?MOD=AJPERES&amp;CACHEID=8c2d65004174bdbca4a1ecfa3d8ba8aa" alt="" /> Mon, 30 Nov 2009 09:52:13 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263804631941/PressReleaseHeader#1455606419&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-11-30T09:52:13Z Stufe für Stufe: Beton http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263555278904/PressReleaseHeader#2110994120&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Eine Treppe aus Beton f&uuml;hrt Besucher und Mitarbeiter des Lafarge Werkes W&ouml;ssingen im neuen Verwaltungsgeb&auml;ude hinauf in den ersten Stock. Die Treppe wurde mit einem selbstverdichtenden, hochfesten Beton auf Basis des Spezialzements Optacolor&reg; hergestellt.</p> <p>Die Treppe nimmt die G&auml;ste im Eingangsbereich des neuen Geb&auml;udes in Empfang. Edel, schlicht und elegant sieht sie aus und f&uuml;hrt in gerader Linie nach oben in den ersten Stock. Die Treppe ist eine Einholmtreppe, bei der die 20 Betonstufen auf einen Stahlbalken montiert sind. Die Stufen sind zwei Meter breit, 31 cm tief, neun Zentimeter dick und verj&uuml;ngen sich nach au&szlig;en hin. Zusammen mit der geringen Stufendicke verleiht das der Treppe aus Stahl und Beton eine filigrane &Auml;sthetik.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>SVB mit Optacolor&reg;</strong><br />Hergestellt wurde die Treppe in der Knecht Manufaktur in Metzingen, die an das Betonwerk Knecht angegliedert ist. F&uuml;r das anspruchsvolle Projekt kam ein selbstverdichtender, hochfester Beton mit einer K&ouml;rnung 0/8 zum Einsatz. Obwohl laut Statiker nur ein C30/37 gefordert war, erreichte der Beton eine Festigkeit von C70/85. Bis die richtige Mischung gefunden war, musste das Team um Christof Korneck einige Probemischungen herstellen und etliche Probestufen gie&szlig;en. Unterst&uuml;tzung bekam Korneck dabei von Katja Rodrian, die dank ihrer Projekte mit Betonschmuck und Wohnaccessoires Erfahrung mit Betonmischungen auf Basis von Optacolor&reg; besitzt. Der Spezialzement von Lafarge l&auml;sst sich aufgrund seiner hellen Farbe sehr gut mit Pigmenten einf&auml;rben und sorgt f&uuml;r einen geschmeidigen, gut verarbeitbaren Beton mit porenarmen Oberfl&auml;chen. F&uuml;r die W&ouml;ssinger Treppe wurde dem Beton 0,35% v.Z. schwarzes Pigment beigemischt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Jede Stufe ist auf eine Belastung von 500 kg/m&sup2; ausgelegt. An vier der Stufen ist au&szlig;erdem das 1,10 Meter hohe Edelstahlgel&auml;nder befestigt. Eine handels&uuml;bliche Lagermatte reichte nicht aus, um die Statikanforderungen zu erf&uuml;llen. Deshalb wurde die speziell gefertigte Bewehrung dem Kr&auml;fteverlauf in der Stufe angepasst. Um die Stufen am Mittelholm anschwei&szlig;en zu k&ouml;nnen, musste eine eigens gefertigte Anschwei&szlig;platte eingebaut werden. Diese erhielt aufgrund der geringen Stufendicke zus&auml;tzlich zu den sonst &uuml;blichen Kopfbolzen noch einige Ankerb&uuml;gel. So wundert es nicht, dass eine Stahlbetonstufe zirka 130 Kilogramm schwer ist.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>F&uuml;r Betonage Mischer umgebaut</strong><br />Auch die Betonage der zwei Meter langen Stufen war keine leichte Aufgabe. &bdquo;Normalerweise h&auml;tten wir den SVB einfach an einer Seite in die Schalung gegossen und der Beton h&auml;tte sich selbst verteilt und verdichtet", erl&auml;utert Korneck. Aufgrund der filigranen Bauteilabmessungen w&auml;re der Betonfluss jedoch vor allem im Bereich der massiven Anschwei&szlig;platte gest&ouml;rt worden. &bdquo;Deshalb haben wir unseren Mischer f&uuml;r die zwei Meter langen Stufen so umgebaut, dass wir mit ihm an der Schalung entlang fahren und den Beton direkt aus dem Mischer gleichm&auml;&szlig;ig in die Schalung einf&uuml;llen konnten", so Korneck.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Stufen bestechen durch ihre homogene Oberfl&auml;che und eine gleichm&auml;&szlig;ige Farbe. Am vorderen Teil der Stufen ist ein Anti-Rutsch-Streifen integriert. Dieser wurde mit Glaskugeln gestrahlt und erhielt so seine griffige Oberfl&auml;che. Auch optisch hebt sich dieser Streifen als gestalterisches Element gelungen vom Rest der Stufen ab.</p> Mon, 23 Nov 2009 09:52:06 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263555278904/PressReleaseHeader#2110994120&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-11-23T09:52:06Z Schwellenländer federn Rückgänge von Lafarge im dritten Quartal ab http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263802326924/PressReleaseHeader#1492944333&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Die Ergebnisse der Lafarge Gruppe bleiben weiter durch die Wirtschaftskrise beeinflusst. Im dritten Quartal sank der Umsatz um 20% auf 4,2 Milliarden Euro und das Betriebsergebnis ging um 28% auf 852 Millionen Euro zur&uuml;ck. Die R&uuml;ckg&auml;nge sind vor allem auf die schwierige Marktsituation in den entwickelten L&auml;ndern, insbesondere Europa und Nordamerika, zur&uuml;ck zu f&uuml;hren. Im Gegensatz dazu stieg das Betriebsergebnis in den Schwellenl&auml;ndern bis Ende September um 19% im Vergleich zum Vorjahr. Die gute geografische Positionierung von Lafarge federt somit die R&uuml;ckg&auml;nge etwas ab.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Dar&uuml;ber hinaus konnte Lafarge verst&auml;rkt Cash generieren und seine Verschuldung reduzieren. Die Verbindlichkeiten sanken im dritten Quartal um 775 Millionen Euro und in den letzten zw&ouml;lf Monaten um 3,2 Milliarden Euro. Lafarge rechnet 2009 mit einem Marktr&uuml;ckgang von 6% bis 8%. Augrund erster Anzeichen f&uuml;r eine wirtschaftliche Erholung und der nationalen Konjunkturprogramme erwartet die Lafarge Gruppe in der zweiten H&auml;lfte des n&auml;chsten Jahres einen positiven Einfluss auf die M&auml;rkte. Auch die konstante oder zum Teil sogar steigende Nachfrage in den sich entwickelnden L&auml;ndern wird sich 2010 positiv auf das Gesamtergebnis auswirken.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Ergebnisse des dritten Quartals 2009</strong></p> <ul> <li>Umsatz um 20% gesunken auf 4,2 Milliarden Euro</li> <li>Betriebsergebnis um 28% gesunken auf 852 Millionen Euro</li> <li>Nettoergebnis pro Aktie gesunken auf 1,42 Euro</li> <li>Nettoverschuldung im dritten Quartal um 775 Millionen Euro und in den letzten zw&ouml;lf Monaten um 3,2 Milliarden Euro reduziert</li> <li>Betriebsergebnis in den sich entwickelnden M&auml;rkten um 19% bis September 2009 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen (ohne Zentral- und Osteuropa)</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Weitere Informationen: <a href="http://www.lafarge.com" target="" title="">www.lafarge.com</a></p> Mon, 09 Nov 2009 09:52:18 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263802326924/PressReleaseHeader#1492944333&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-11-09T09:52:18Z Perspektive Zukunft – 7. Ausbildungsmesse in Walzbachtal http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263556464962/PressReleaseHeader#364824569&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Auch auf der siebten Ausbildungsb&ouml;rse, die am 6.11.2009 in Walzbachtal statt fand, war das Zementwerk W&ouml;ssingen wieder mit einem Stand vertreten. Mehr als 30 Unternehmen stellten in der Schulsporthalle J&ouml;hlingen ihre Ausbildungsberufe vor. Die zahlreichen Besucher konnten sich an den St&auml;nden umfassend &uuml;ber die Betriebe und ihre Ausbildungsm&ouml;glichkeiten informieren. Brosch&uuml;ren, Flyer und pers&ouml;nliche Gespr&auml;che halfen den Interessenten dabei, sich einen &Uuml;berblick &uuml;ber die verschiedenen Berufe zu verschaffen. Dazu gab es jede Menge Tipps rund um das Thema Bewerbungsunterlagen und -gespr&auml;che, die der erste T&uuml;r&ouml;ffner ins Berufsleben sind.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Lafarge Werk W&ouml;ssingen nutzte die 7. Informationsmesse als Plattform zum Austausch mit Firmen, Berufsschulen, interessierten Sch&uuml;lern, Lehrern und Eltern. Ein sechsk&ouml;pfiges Team beantwortete am Lafarge-Stand motiviert alle Fragen der Besucher und verteilte Informationsmaterial. &bdquo;Besonders gro&szlig; war die Nachfrage nach Praktika im Werk, au&szlig;erdem interessierten sich viele Besucherinnen bereits jetzt f&uuml;r den Girls' Day 2010", erl&auml;utert Tino Villano, Leiter Umwelt und Genehmigungen, der im Werk W&ouml;ssingen auch f&uuml;r die Ausbildungskoordination zust&auml;ndig ist.</p> Fri, 06 Nov 2009 09:52:44 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263556464962/PressReleaseHeader#364824569&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-11-06T09:52:44Z Technisches Forum 2009: „Bauen verbindet“ http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263555726325/PressReleaseHeader#26744107&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>&bdquo;Bauen verbindet&ldquo; &ndash; unter diesem Motto stand das Technische Forum 2009. Lafarge Zement veranstaltet dieses Kundenevent alle drei Jahre und kombiniert dabei Vortr&auml;ge aus Politik, Wirtschaft und Forschung mit einem bunten Abendprogramm. 250 G&auml;ste waren am 5. November 2009 der Einladung von Lafarge Zement ins Congress Center nach Leipzig gefolgt.</p> <p>Die Veranstaltung begann mit einem hochaktuellen Thema: Klaus von Dohnanyi, ehemaliger B&uuml;rgermeister von Hamburg und stellvertretender Vorsitzender des Konvents f&uuml;r Deutschland, referierte &uuml;ber die Ursachen und Folgen der Wirtschaftskrise. Rhetorisch brillant und argumentativ &uuml;berzeugend legte von Dohnanyi dar, wie es zu der weltweiten Krise kommen konnte, warum staatliche Konjunkturprogramme nur bedingt greifen und welche Ma&szlig;nahmen vonn&ouml;ten w&auml;ren, um die Krise langfristig zu &uuml;berwinden.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Schwerpunkt Infrastrukturprojekte</strong></p> <p>Passend zum Motto lag der thematische Schwerpunkt der Tagung auf der ICE Neu- und Ausbaustrecke zwischen N&uuml;rnberg und Berlin. Olaf Drescher von der DB Projektbau stellte in seinem Vortrag das beeindruckende Infrastrukturprojekt vor, das die Fahrtzeit zwischen M&uuml;nchen und Berlin auf vier Stunden verk&uuml;rzen wird. Zahlreiche Tunnel und Talbr&uuml;cken der Hochleistungsstrecke befinden sich im Moment in Bau. So etwa die Unstruttalbr&uuml;cke oder der Finnetunnel. Diese Bauwerke liegen direkt vor der Haust&uuml;r des Lafarge Werkes in Karsdorf.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Dipl.-Ing. Bernd Otten, Technischer Projektleiter der ARGE Finnetunnel, kn&uuml;pfte an diesen Vortrag an und erl&auml;uterte die technologischen und logistischen Herausforderungen beim Bau des Finnetunnels, der mit 6.970 Metern der l&auml;ngste gebohrte Eisenbahntunnel Ostdeutschlands sein wird. Dabei zeigte Otten anhand zahlreicher Fotos und eines Films eindrucksvoll die Dimensionen der Baustelle und der beiden Tunnelbohrmaschinen auf, die sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 14 Metern pro Tag durch den Berg fressen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Fachlich anspruchsvolle Vortr&auml;ge </strong></p> <p>Frank-Peter Kugler, Leiter Bauberatung von Lafarge in Karsdorf, ging danach auf die zement- und betontechnischen Aspekte der ICE Neu- und Ausbaustrecke ein. So zeigte er beispielsweise die besonderen Anforderungen auf, die bei der Produktion der elf Tonnen schweren Stahlbeton-T&uuml;bbinge f&uuml;r den Finnetunnel zum Tragen kommen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch bei der n&auml;chsten Pr&auml;sentation standen fachliche Aspekte im Vordergrund: Prof. Dr. Harald S. M&uuml;ller von der Universit&auml;t Karlsruhe referierte &uuml;ber die Frostbeanspruchung von Br&uuml;ckenbauwerken aus Beton und zeigte in seinem anspruchsvollen Referat auf, inwieweit Laborversuche auf die Praxis &uuml;bertragen und Ans&auml;tze f&uuml;r eine Lebensdauerbemessung daraus abgeleitet werden k&ouml;nnen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Stauwehr in &Auml;gpyten</strong></p> <p>Als letzter Vortrag stand wieder ein internationales Projekt auf dem Programm: Sylvestre Guillien und Lionel Linger, beide von VINCI Grands Projets, pr&auml;sentierten den Bau des Naga Hammadi Stauwehrs am Nil in &Auml;gypten. Das Bauvorhaben wurde mit Zement und Beton von Lafarge (Orascom) realisiert. Ein Film und die beiden Vortr&auml;ge verdeutlichten auf eindrucksvolle Weise, wie das Team aufgrund extremer Temperaturen, ungeschulter Arbeiter, der abgelegen Baustelle und der besonderen Anforderungen an den Beton vor zahlreiche Herausforderungen gestellt wurde.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bdquo;Bauen verbindet&ldquo; &ndash; dieses Motto galt auch f&uuml;r die Begegnungen und Gespr&auml;che w&auml;hrend der Pausen: Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, um sich auszutauschen und die Ausstellungen im Foyer zu besuchen. Dort konnten sie sich an Infost&auml;nden zum Beispiel &uuml;ber Lafarge und das neue Betonberechnungsprogramm informieren, das gerade entwickelt wird. Ein buntes Abendprogramm mit Magie und Comedy, kulinarischen K&ouml;stlichkeiten und Musik rundete im Spiegelpalast in Leipzig die Veranstaltung ab. Fazit: Ein gelungenes Kundenevent, das in drei Jahren sicherlich seine Fortsetzung finden wird.</p> Thu, 05 Nov 2009 09:52:36 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263555726325/PressReleaseHeader#26744107&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-11-05T09:52:36Z Dschungelfeeling im Leipziger Zoo http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263803257482/PressReleaseHeader#518085800&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Seit 2001 wird im Leipziger Zoo das Konzept &bdquo;Zoo der Zukunft" nach und nach verwirklicht. Es sieht die Umgestaltung des gesamten Areals in sechs Themenbereiche vor. Das gr&ouml;&szlig;te und kostenaufwendigste Projekt ist derzeit in Bau: Europas gr&ouml;&szlig;te Tropenhalle &bdquo;Gondwanaland".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Tropenhalle ist nach dem Urzeitkontinent &bdquo;Gondwana" benannt und hat die Form eines gleichschenkligen Dreieckes mit abgerundeten Ecken und Seitenl&auml;ngen von 160 Metern sowie eine Kuppelh&ouml;he von 34 Metern. Im Inneren der Halle wird ein echter Regenwald angelegt. Daf&uuml;r l&auml;sst der Leipziger Zoo k&uuml;nstliche Felslandschaften aus Spritzbeton herstellen, an denen ein zehn Meter hoher Wasserfall hinunter st&uuml;rzt. Die Besucher k&ouml;nnen &bdquo;Gondwanaland" und seine Attraktionen zu Fu&szlig; auf zahlreichen Dschungelpfaden, mit dem Boot auf dem Urwaldfluss oder hoch oben auf dem Baumwipfelpfad erkunden. Fast 500 Pflanzenarten aus Asien, Afrika und S&uuml;damerika und rund 40 verschiedene Tierarten, die zum Teil vom Aussterben bedroht sind, werden in der Tropenhalle einen neuen Lebensraum finden.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>16.000 m&sup3; Transportbeton verbaut</strong><br />Der gesamte Rohbau wurde im Mai 2009 fertig gestellt. Insgesamt kamen daf&uuml;r rund 16.000 m&sup3; Beton zum Einsatz, der in Liefergemeinschaft von der ROBA Transportbeton GmbH aus Leipzig und der BBL Betonwerke Bad Lausick GmbH geliefert wurde. Eingesetzt wurden daf&uuml;r ein CEM II/B-M 32,5 R und ein <br />CEM II/B-M 42,5 R aus dem Lafarge Werk Karsdorf. Um den Beton einzubringen, waren teilweise Gro&szlig;raumbeton-Pumpen bis zur Gr&ouml;&szlig;e M52 erforderlich. Im tiefsten Bereich der Baugrube wurde ein Grundwasserleiter durchschnitten, so dass rund 350 m&sup3; Unterwasserbeton mit Tauchern eingebracht werden mussten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Dachhaut aus Folienkissen</strong><br />Nach der Fertigstellung des Rohbaus wurde mit der aufwendigen Montage des Hallendaches begonnen, das aus einer freitragenden Stahlkonstruktion mit Prim&auml;r- und Sekund&auml;rtragwerk besteht. Diese wird St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck am Boden vormontiert und dann in 35 Metern H&ouml;he zusammengef&uuml;gt. Die Dachhaut besteht aus rund 17.900 m&sup2; Folienkissen, die mit &Uuml;berdruck aufgeblasen werden. Sie gew&auml;hrleisten eine hervorragende W&auml;rmed&auml;mmung und leiten gleichzeitig optimal das Sonnenlicht nach innen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>2011 wird das rund 60 Millionen Euro teure Projekt &bdquo;Gondwanaland" seine Pforten &ouml;ffnen: Dann k&ouml;nnen die Besucher in die faszinierende Dschungelwelt im Leipziger Zoo eintauchen.</p> Thu, 29 Oct 2009 09:52:58 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263803257482/PressReleaseHeader#518085800&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-10-29T09:52:58Z Neue Gipsplatte von Lafarge Gips. Die Leichte mit massivem Charakter: LaLegra http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1252322675941/MainEN#2005649230&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Geringes Gewicht, handlich, 25 mm dick - diese Eigenschaften kennzeichnen die neue leichte Platte von Lafarge Gips. Mit ihrer Hilfe l&auml;sst sich der Montageaufwand deutlich reduzieren.</p> <p>Die Lafarge Gips GmbH, Oberursel, hat vor kurzem ihr Massivbauplatten-Programm um eine 25 mm dicke Platte erweitert: Mit LaLegra gibt es jetzt eine leichte Alternative zur Massivbauplatte LaMassiv. Man kann sie &uuml;berall dort einsetzen, wo dicke Platten gew&uuml;nscht sind, aber hinsichtlich des Brandschutzes die Eigenschaften einer Bauplatte ausreichen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit einem Gewicht von nur 17 kg pro Quadratmeter wiegt LaLegra knapp 4 Kilo weniger als vergleichbare massive Platten gleicher Dicke. Das Format von 625 mm x 2000 mm ist ausgesprochen handlich. Damit l&auml;sst sie sich einfach und schnell durch enge Treppenh&auml;user transportieren und f&uuml;r den Ausbau von Dachgeschossen ist sie daher geradezu ideal.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bdquo;Der gro&szlig;e Vorteil ist nat&uuml;rlich, dass &uuml;berall dort, wo normalerweise eine zweilagige Beplankung mit 12,5 mm dicken Gipsplatten erfolgen muss, der Arbeitsaufwand durch den Einsatz der 25 mm dicken LaLegra deutlich reduziert wird. Eine einlagige Beplankung ist aufgrund der Dicke ausreichend und die Platten sind somit in nur einem Arbeitsschritt montiert" erkl&auml;rt Bettina Richter aus der Lafarge Produktentwicklung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>LaLegra gibt es auch mit impr&auml;gniertem Gipskern f&uuml;r verminderte Wasseraufnahme und ist dann speziell f&uuml;r Feuchtr&auml;ume geeignet. Die Abmessungen sind identisch.</p> <p><br />Bevorzugte Einsatzgebiete sind die Altbausanierung, die Renovierung und der Dachgeschossausbau. Dar&uuml;ber hinaus ist LaLegra auch f&uuml;r Montagew&auml;nde, Vorsatzschalen und Installationsebenen im Wohn- und Nichtwohnbau geeignet.</p> Thu, 10 Sep 2009 08:52:42 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1252322675941/MainEN#2005649230&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-09-10T08:52:42Z Weiche Lichtwelle http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263805071342/PressReleaseHeader#1885459968&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Lichtschlitz aus Formteilen im Kasino der KfW Bank</p> <p>Das Kasino West der KfW-Bankengruppe bietet nach einem umfassenden Umbau gastronomisches Ambiente statt Kantinencharakter. Augenf&auml;llig: ein wellenf&ouml;rmiger Lichtschlitz in der abgeh&auml;ngten Decke. Dieser Bereich besteht aus 60 individuell konzipierten und vorgefertigten Formteilen von Lafarge. Die oberen Kanten des Reflektors sind von Hand rund abgespachtelt, um einen weichen Lichtaustritt und angenehme Beleuchtung zu erzielen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die KfW Bankengruppe gibt weltweit Impulse f&uuml;r Wirtschaft, Gesellschaft und &Ouml;kologie. Die F&ouml;rderbank im Eigentum von Bund und L&auml;ndern hat ihren Hauptsitz in Frankfurt (Main). Diesen hat die Bank mit der Revitalisierung der Nord- und S&uuml;darkade jetzt umfassend modernisiert. Dabei wurde auch das Kasino runderneuert und von ca. 400 auf etwa 700 Pl&auml;tze erweitert. Der Umbau erfolgt in zwei Bauabschnitten: W&auml;hrend der 7-monatigen Umbauphase im Kasino West lief der Betrieb im Kasino Ost weiter. Im August 2009 wird auch das angrenzende Kasino Ost fertig gestellt. Dann umfasst die 135 m lange Kasinoebene eine Fl&auml;che von insgesamt 2.700 m2. &bdquo;Ziel war, einen typischen Kantinencharakter zu vermeiden und dem Gast ein gastronomisches Ambiente anzubieten. Die Architektur soll eine gute Orientierung erm&ouml;glichen und unterschiedliche Funktionsbereiche aufzeigen", erl&auml;utert Ute Schuster von JSK International Architekten und Ingenieure GmbH Frankfurt das Gestaltungskonzept. Das gelingt unter anderem mit wellenf&ouml;rmigen Elementen. Sie gliedern das Kasino West in eine Laufzone und den Restaurantbereich. Den Gang begrenzen die gewellten R&uuml;ckw&auml;nde langgezogener Sitzb&auml;nke. In die abgeh&auml;ngte wei&szlig;e Decke aus Gipskarton ist ein Lichtschlitz integriert, der Form und Verlauf der B&auml;nke sowie der Deckenkante aufnimmt und betont. Dieser Lichtschlitz begleitet und beleuchtet den gesamten Weg als helle Linie.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>60 exakt zuzuordnende Formteile </strong><br />Der Lichtschlitz im tiefer abgeh&auml;ngten Deckenbereich durchzieht das Kasino West &uuml;ber eine L&auml;nge von 46 Metern. Er besteht aus Formteilen LaForm von Lafarge. &bdquo;Bei individuell vorgefertigten Elementen ist die enge Abstimmung zwischen Verarbeiter und Hersteller entscheidend. J&ouml;rg Kletzien, Technischer Berater bei der Lafarge Gips GmbH erkl&auml;rt: &bdquo;Es geht vor allem um die Abstimmung, was technisch machbar und was wirtschaftlich sinnvoll ist." Bei der KfW-Bank kamen haupts&auml;chlich ganz- und zweiteilig gebogene U-Schalen zum Einsatz. Die einzelnen Formteile hat Lafarge zun&auml;chst nach CAD-Pl&auml;nen des Architekten f&uuml;r den Produktionsprozess verma&szlig;t. Anschlie&szlig;end wurden sie planerisch in passende Formst&uuml;cke eingeteilt und im Werk Hartershofen per CNC auf den Millimeter genau produziert. Inzwischen sind auch bei digitalisierten Planvorgaben wechselnde Radien ohne weiteres machbar.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die eingesetzten Teile sind 2,30 m lang. Dieses Ma&szlig; gew&auml;hrleistet optimales Handling: Sind die Elemente zu gro&szlig;, besteht die Gefahr, dass sie beim Transport besch&auml;digt werden. Sind sie zu schwer, erschwert das im wahrsten Sinne des Wortes die Verarbeitung. Jede einzelne U-Schale und jedes L-f&ouml;rmige Formteil ist Position f&uuml;r Position durchnummeriert. Auf diese Weise lassen sie sich vor Ort problemlos zuordnen - bei 60 Teilen kein unerheblicher Faktor. Zudem kann der Verarbeiter im Bedarfsfall gezielt und kurzfristig ein passgenaues Ersatzteil beziehen. Das war hier jedoch nicht erforderlich - nicht zuletzt weil Lafarge Gips gebogene Formteile beim Transport mit Verst&auml;rkungselementen versieht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die 60 Teile setzen sich aus drei Elementen in der Breite (auf beiden Seiten des Lichtschlitzes sowie dar&uuml;ber) und 20 in der L&auml;nge zusammen (bei 2,30 m Formteill&auml;nge erreicht man mit 20 Elementen 46 Metern Rauml&auml;nge). Aus der Menge l&auml;sst sich auch das schlagkr&auml;ftigste Argument f&uuml;r den Einsatz ableiten: Wirtschaftlichkeit. Eine manuelle L&ouml;sung h&auml;tte gravierend mehr Ausf&uuml;hrungszeit und damit im Verh&auml;ltnis mehr Kosten bedeutet.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Lichtschlitz per Hand rund abgespachtelt</strong><br />Vom Ausbauunternehmen M&auml;nz &amp; Krauss Ausbau GmbH, Berlin, war zun&auml;chst exaktes Einmessen gefordert, da Boden und Decke 1:1 aufeinander abzustimmen waren: Parallel zum Lichtschlitz war eine Bodenkante zur Abgrenzung des Fliesen- und Textilbodenbereichs gew&uuml;nscht. &bdquo;Gerade beim Einmessen der Hoch- und Tiefpunkte mussten wir absolut genau sein", betont Henrik Gentner, Bauleiter M&auml;nz und Krau&szlig;. Vor der Deckenmontage wurde deshalb der komplette Formteilk&ouml;rper in rechtwinkeliger Flucht auf den Rohfu&szlig;boden gelegt und angezeichnet. Anschlie&szlig;end wurde die Unterkonstruktion in der jeweiligen H&ouml;he abgeh&auml;ngt und Formteile sowie Untersichten montiert. An der Aufkantung der Formteile brauchte man nur noch die St&ouml;&szlig;e verspachteln. &bdquo;Den Reflektor des Lichtschlitzes (Radius 10 cm) haben wir allerdings von Hand ausgebildet bzw. ausgearbeitet. Die &Ouml;ffnung &uuml;ber dem Schlitz ist etwa doppelt so breit wie der Schlitz selbst. In diesem Bereich befinden sich die Leuchtstoffr&ouml;hren. Deren Licht strahlt nach oben. Die Formteilkante ist gerade. Um einen gleichm&auml;&szlig;igen und vor allem weichen Lichtaustritt zu erzielen, haben wir die obere Kante (Reflektor) der Formteile wie bei einer Stuckarbeit rund ausgespachtelt. So ist der Anschluss an das Leuchtelement verdeckt und es entsteht eine angenehmere Beleuchtung bzw. Atmosph&auml;re. Diese Rundung industriell vorzufertigen war hier auf Grund der sehr kleinen Rundung im Radius nicht m&ouml;glich. Au&szlig;erdem ist man so vor Ort flexibler und kann Rundung und Leuchten besser aufeinander abstimmen."</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die gesamte Decke ist abgeh&auml;ngt. Sie nimmt neben der &uuml;blichen Haustechnik sogar eine Tablettf&ouml;rderanlage auf. Eine Lichtvoute bildet den &Uuml;bergang zwischen den beiden Deckenh&ouml;hen. Die Indirektbeleuchtung in der Voutenausbildung der Deckenkante trennt optisch den Sitzbereich von der Laufzone. Der Sitzbereich ist mit einer akustisch wirksamen Lochdecke aus Akustik-Design-Platten LaCoustic von Lafarge ausgestattet. Bei dem Lochmuster handelt es sich um eine 6/18 Rundlochung. Inzwischen gibt es bereits eine neue Generation Akustik-Design-Platten: LaCoustic Comfort und Premium. LaCoustic Comfort verbindet gute Raumakustik mit weiteren Vorteilen: eine innovative V-Fuge und werkseitig auf hundertstel Millimeter genau zugeschnittene Lochplatten mit Cost-Cutter-Kante (CC-Kante) sorgen f&uuml;r eine schnelle und nahezu verschnittfreie Sto&szlig;-an-Sto&szlig;-Verlegung. Das spart Zeit, Material und Geld. LaCoustic Premium ist zus&auml;tzlich r&uuml;ckseitig mit einem neuartigen, patentierten Frischluft-Vlies versehen, dass Schad- und Geruchsstoffe in der Raumluft um bis zu 50 % reduziert - best&auml;tigt vom Fraunhofer Institut f&uuml;r Bauphysik.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr: <br />KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main<br />Architekt:<br />JSK International Architekten und Ingenieure GmbH, Frankfurt am Main, Ute Schuster <br />Ausbauunternehmen: <br />M&auml;nz &amp; Krauss Ausbau GmbH Berlin, Henrik Gentner<br />Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel, J&ouml;rg Kletzien</p> <img src="/wps/wcm/connect/83120e804174c195a51cedfa3d8ba8aa/_FUN6815ret-k.jpg?MOD=AJPERES&amp;CACHEID=83120e804174c195a51cedfa3d8ba8aa" alt="" /> Wed, 26 Aug 2009 08:52:09 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1263805071342/PressReleaseHeader#1885459968&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-08-26T08:52:09Z LaPlura jetzt auch als 10 mm Platte. Die leichte Alternative für den Ausbau. http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1252329186341/MainEN#364923313&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Die holzfaserverst&auml;rkte Gipsplatte gibt es nun auch in 10 mm Dicke &ndash; als einfach zu handhabende Alternative f&uuml;r alle Anforderungen rund um den Dachausbau.</p> <p>LaPlura ist eine multifunktionale Platte, die Spitzenqualit&auml;t mit vielf&auml;ltigen Einsatzm&ouml;glichkeiten verbindet. Sie besteht aus einer ausgewogenen Kombination zwischen Gips und Holzgranulat. Ihre Holzfaserverst&auml;rkung macht sie extrem belastbar und tragf&auml;hig. Dadurch liegt die Oberfl&auml;chenh&auml;rte um bis zu 70% &uuml;ber der herk&ouml;mmlicher Gipsplatten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Lafarge Gips hat sein LaPlura Produktprogramm erg&auml;nzt: Neben LaPlura Classic, LaPlura Boden und der LaPlura Ausbauplatte in 12,5 mm Dicke gibt es ab sofort eine 10 mm dicke Produktvariante.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bdquo;Die 10 mm Ausbauplatte wiegt rund 20% weniger als die 12,5 mm Variante. Sie ist also leichter zu handhaben," bringt Leo Hammer aus dem Lafarge Produktmanagement den Vorteil auf den Punkt. Mit den Ma&szlig;en 1m x 1,50m ist sie &auml;u&szlig;erst handlich und damit ideal f&uuml;r den Dachgeschossausbau. Hier kommt es darauf an, enge Treppenaufg&auml;nge mit m&ouml;glichst wenig Last zu passieren. Trotzdem bietet die LaPlura Ausbauplatte auch mit 10 mm ein hohes Ma&szlig; an Sicherheit: mit einlagiger Beplankung kann man im Dachbereich einen Brandschutz von F30 erreichen. &bdquo;Die Platte ist ebenso stabil wie die 12,5 mm Ausf&uuml;hrung," betont Leo Hammer - und sie ist genauso universell einsetzbar: Mit LaPlura lassen sich sowohl normale Wohnr&auml;ume als auch B&auml;der realisieren. Durch die Kernimpr&auml;gnierung wird die Wasseraufnahme auf &lt; 5% reduziert (Typ H1 = anspruchsvollste Klasse nach DIN EN 520). Damit bietet die Platte hohe Sicherheit in Feuchtr&auml;umen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zuschneiden und verarbeiten l&auml;sst sich die LaPlura ebenso einfach, schnell und sauber wie &bdquo;normale" Gips(karton)platten.</p> Tue, 11 Aug 2009 08:52:47 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1252329186341/MainEN#364923313&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-08-11T08:52:47Z Ferienspaß in Wössingen: Kinder entdecken Steinbruch http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251462906349/MainEN#1082115142&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--></p> <p><strong>Hautnah den Steinbruch des Zementwerks W&ouml;ssingen erleben - das konnten 20 Kinder am 30. Juli 2009 im Rahmen des Kinderferienprogramms &bdquo;Ferienspa&szlig;" der Gemeinde Walzbachtal.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Lafarge Werk W&ouml;ssingen bot eine spannende Entdeckungstour durch den Steinbruch an. Die Kinder erfuhren von Steinbruchleiter Dieter Leonhard, wie der Kalkstein f&uuml;r die Zementherstellung abgebaut und weiterverarbeitet wird. Dar&uuml;ber hinaus stand ein Rundgang durch den renaturierten Steinbruch auf dem Programm. Hans-Martin Flinspach vom Amt f&uuml;r Umwelt und Arbeitsschutz im Landratsamt Karlsruhe begleitete die F&uuml;hrung und erl&auml;uterte den Kindern, welche</p> <p><br /> - zum Teil sehr seltenen - Tiere und Pflanze sich im Steinbruch angesiedelt haben. Dieser bildet f&uuml;r die Flora und Fauna ein Biotop, der ihnen einen gesch&uuml;tzten Lebensraum bietet.</p> <p>Danach stand f&uuml;r die Kinder Ausprobieren und Mitmachen auf dem Programm: So konnten sie beispielsweise Kalkziegel bearbeiten und mit dem Gestein experimentieren. Eine gelungene Veranstaltung, die bei Gro&szlig; und Klein auf positive Resonanz stie&szlig;.</p> <p>&nbsp;</p> <img src="/wps/wcm/connect/58211780417538f9ad04edfa3d8ba8aa/20090730W%C3%B6ssingenZementwerk-web.jpg?MOD=AJPERES&amp;CACHEID=58211780417538f9ad04edfa3d8ba8aa" alt="" /> Fri, 07 Aug 2009 08:52:48 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251462906349/MainEN#1082115142&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-08-07T08:52:48Z Lafarge Halbjahresergebnisse 2009 http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251450419456/MainEN#639620214&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p>Die weltweit schwierige wirtschaftliche Situation beeinflusst die Halbjahresergebnisse der Lafarge Gruppe. Besonders in den entwickelten M&auml;rkten macht sich dies durch einen starken R&uuml;ckgang der Volumen und Margen bemerkbar. So sank der Umsatz um 12% auf 7.991 Millionen Euro und das Betriebsergebnis um 30% auf 1.131 Millionen Euro.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Allerdings federt die gute geografische Positionierung in den Schwellenl&auml;ndern die R&uuml;ckg&auml;nge etwas ab. Dar&uuml;ber hinaus konnte die Lafarge Gruppe im ersten Halbjahr verst&auml;rkt Cash generieren. &bdquo;Wir haben bisher zirka 750 Millionen Euro an Assets desinvestiert. Au&szlig;erdem verliefen die Kapitalerh&ouml;hung von 1,5 Mrd. Euro und die Refinanzierung der Verschuldung erfolgreich. All diese Ma&szlig;nahmen haben unsere Netto-Verschuldung verringert, den Free Cash Flow sowie die Finanzierungsstruktur des Unternehmens verbessert", so Bruno Lafont, CEO von Lafarge.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Das Wichtigste im &Uuml;berblick:</strong></p> <ul> <li>Umsatz um 12% gesunken auf 7.991M Euro</li> <li>Betriebsergebnis um 30% gesunken auf 1.131M Euro</li> <li>Neue M&auml;rkte und Schwellenl&auml;nder um 24% auf 876M Euro gestiegen, ausgenommen Zentral- und Osteuropa</li> <li>Free Cash-Flow gestiegen um 746M Euro auf 875M Euro</li> <li>Netto Verschuldung reduziert um 1.496M Euro seit Jahresende</li> <li>Nettoergebnis pro Aktie gesunken auf 1,51 Euro </li> </ul> <p><br /> <strong>Weitere Informationen: </strong><a href="http://www.lafarge.com/" target="_blank" title="">www.lafarge.com</a></p> <p>&nbsp;</p> Tue, 04 Aug 2009 08:52:22 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251450419456/MainEN#639620214&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-08-04T08:52:22Z Werk Wössingen nach Staubaustritt wieder in Betrieb http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251465576008/MainEN#439437814&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--></p> <p><strong>Am 3. Juli 2009 kam es im Lafarge Werk W&ouml;ssingen zu einem Staubaustritt. Der Betrieb des Drehrohrofens wurde daraufhin gestoppt. Das Werk hat inzwischen einen Ma&szlig;nahmenkatalog umgesetzt, der vom Regierungspr&auml;sidium und einem externen Gutachter gepr&uuml;ft und genehmigt wurde. Der Ofen wurde daher am 15.07.2009 wieder in Betrieb genommen.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Ursache f&uuml;r den Vorfall war ein &Uuml;berdruck im Klinkerk&uuml;hler, der den Staub durch eine Frischluftklappe nach au&szlig;en dr&uuml;ckte. Diese dient normalerweise dazu, Frischluft nach innen zu saugen, um den Filter bei Temperaturspitzen abzuk&uuml;hlen. Die Klappe ist ein Teil mehrerer K&uuml;hlmechanismen, die vor dem Filter eingebaut sind. Sie reagieren automatisch, falls die Temperatur zu hoch wird. Im System herrscht im Normalfall Unterdruck, so dass kein Staub austreten kann.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Gemeinsam mit dem Regierungspr&auml;sidium und einem externen Sachverst&auml;ndigen hat das Unternehmen in den letzten Tagen verschiedene Ma&szlig;nahmen erarbeitet, gepr&uuml;ft und umgesetzt. Diese sollen sicher stellen, dass sich solch ein Vorfall nicht wiederholt. Unter anderem wurde im Bereich der Frischluftklappe ein zweifach gesichertes (redundantes) System geschaffen. Der Leitstand erh&auml;lt au&szlig;erdem zus&auml;tzliche Alarmsignale.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bdquo;Ein Vertreter des Regierungspr&auml;sidiums hat die Umsetzung der Ma&szlig;nahmen vor Ort begutachtet und uns gr&uuml;nes Licht zur Wiederinbetriebnahme des Ofens erteilt. Wir haben daraufhin am Mittwoch den Ofen wieder angefahren", erl&auml;utert Werkleiter Lutz Weber</p> <p>&nbsp;</p> Thu, 16 Jul 2009 08:52:22 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251465576008/MainEN#439437814&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-07-16T08:52:22Z Beton bringt Licht ins Dunkel http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251641032242/MainEN#1345982621&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--></p> <p><strong>Beton liegt im Trend. Nicht nur Architekten, sondern auch immer mehr Innendesigner verwenden den vielseitigen Baustoff. Bestes Beispiel daf&uuml;r ist die Betonleuchte von Andreas Kristl. </strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Rahmen seiner Diplomarbeit &bdquo;Beton gestalten" an der Hochschule f&uuml;r angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim entschied sich der Jungdesigner daf&uuml;r, ein Produkt aus Beton f&uuml;r den Wohnraum zu schaffen. Die intensive Besch&auml;ftigung mit dem Material sowie mit seiner Wahrnehmung in der Gesellschaft brachten ihn auf die Idee, eine Leuchte zu gestalten. &bdquo;Eine Lichtquelle steht f&uuml;r W&auml;rme und Behaglichkeit, w&auml;hrend viele Leute mit Beton noch immer Begriffe wie schwer, kalt und unbeweglich verbinden. Diesen Kontrast fand ich sehr spannend. Ich wollte zeigen, dass mit Beton heute sehr viel mehr m&ouml;glich ist als allgemein angenommen", erz&auml;hlt Kristl.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Samtige Anmutung</strong><br /> Das Resultat dieser Arbeit kann sich sehen lassen: Der Jungdesigner hat eine Pendelzugleuchte aus Glasfaserbeton geschaffen, die an der Decke angebracht und auf jede H&ouml;he bis zum Boden abgesenkt werden kann. Der Lampenschirm &uuml;berzeugt mit seiner filigranen Wandst&auml;rke von 4,5 Millimetern und einem Lichtstreifen, der sch&ouml;ne Lichtinseln schafft. Kristl verwendete f&uuml;r seine Betonrezeptur feinen Quarzsand, alkaliresistente Glasfasern, Flie&szlig;mittel und Entsch&auml;umer. Au&szlig;erdem setzte er dem Beton das Pigment Eisenoxidschwarz zu, das f&uuml;r die samtig anmutende Farbe der Leuchte sorgt. F&uuml;r das Objekt kam der Spezialzement Optacolor&reg; aus dem Lafarge Werk Karsdorf zum Einsatz. Dieser l&auml;sst sich sehr gut einf&auml;rben und sorgt f&uuml;r eine gute Verarbeitbarkeit des Betons.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Drei verschiedene Formvarianten m&ouml;glich</strong><br /> Die Arbeit fand nicht nur an Kristls Hochschule gro&szlig;en Anklang, sondern kam auch bei der Ausstellung &bdquo;Design braucht T&auml;ter", die im Rahmen der diesj&auml;hrigen M&ouml;belmesse im Januar in K&ouml;ln stattfand, sehr gut an. Im Juni wird das Wohnaccessoire auf dem DMY International Design Festival in Berlin zu sehen sein. &bdquo;Die Leuchte, die in drei unterschiedlichen Formvarianten erh&auml;ltlich ist, wirkt auch in Gruppen und Reihen und ist somit gut f&uuml;r Caf&eacute;s, Bars oder z.B. Foyers als Designelement geeignet. Sie wurde auch bereits in Innenarchitektur-Entw&uuml;rfe integriert", erz&auml;hlt der Designer. &bdquo;Momentan fertige ich sie noch auf Anfrage in Eigenregie und in Handarbeit. Vielleicht findet sich ja ein Hersteller, der die Leuchte in gr&ouml;&szlig;erer St&uuml;ckzahl produziert. Auf jeden Fall best&auml;rkt mich das positive Feedback darin, mich weiter mit Beton zu besch&auml;ftigen."</p> <p>&nbsp;</p> <p><a href="mailto:kristl@m-58.de" target="" title="">kristl@m-58.de</a></p> <p>&nbsp;</p> <img src="/wps/wcm/connect/7cfea600417504d6aa96eefa3d8ba8aa/05_bl_kristl_modelle_1522.JPG?MOD=AJPERES&amp;CACHEID=7cfea600417504d6aa96eefa3d8ba8aa" alt="" /> Mon, 13 Jul 2009 08:52:55 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251641032242/MainEN#1345982621&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-07-13T08:52:55Z 800 Besucher beim Sommerfest im Werk Wössingen http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251463456048/MainEN#939245840&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p><strong>&bdquo;Tore auf" hie&szlig; es am 26. und 27. Juni 2009 im Lafarge Werk W&ouml;ssingen. Das Zementwerk lud seine Kunden und die &Ouml;ffentlichkeit erstmals dazu ein, die modernisierten Anlagen zu besichtigen, die vor wenigen Monaten in Betrieb genommen wurden.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>Am 26. Juni 2009 bot sich f&uuml;r die W&ouml;ssinger und S&ouml;tenicher Kunden die Gelegenheit, bei F&uuml;hrungen das modernisierte Werk zu erkunden und einen Einblick in die das neue, energiesparende Produktions-verfahren zu gewinnen. Am 27. Juni 2009 lud das Werk dann die interessierte &Ouml;ffentlichkeit zu einem bunten Sommerfest ein. &bdquo;Wir wollten diese Veranstaltung nutzen, um unser Werk f&uuml;r die Anwohner der umliegenden Gemeinden zu &ouml;ffnen und uns f&uuml;r die Geduld und Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend der Umbauphase zu bedanken", so Werkleiter Lutz Weber. Um dies zu unterstreichen, hat Lafarge der Gemeinde Walzbachtal einen Automatischen Externen Defibrillator gespendet, der die Notfallversorgung im Falle eines pl&ouml;tzlich eintretenden Herz-Kreislauf-Stillstands verbessert.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Spektakul&auml;re H&ouml;henrettung</strong><br /> Auch das Sommerfest stand ganz im Zeichen von Gesundheit und Sicherheit. So konnten die G&auml;ste eine spektakul&auml;re H&ouml;henrettung vom neuen Vorw&auml;rmerturm erleben. Au&szlig;erdem f&uuml;hrte die Freiwillige Feuerwehr Walzbachtal im Rahmen ihrer Jahreshaupt&uuml;bung vor, wie man einen brennenden LKW l&ouml;scht. Dar&uuml;ber hinaus gab es verschiedene Aktionen und St&auml;nde zum Ausprobieren und Mitmachen: Ein Lafarge Sicherheitsparcours bot zum Beispiel die M&ouml;glichkeit, in einem Simulator gut gesichert und angeleitet am eigenen Leib einen leichten Autounfall mit &Uuml;berschlag zu erleben.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Reges Interesse f&uuml;r Werksf&uuml;hrungen</strong><br /> Auf reges Interesse stie&szlig;en die Werksf&uuml;hrungen, die unter anderem auch eine Besichtigung des neuen, 108 Meter hohen Vorw&auml;rmerturms mit einschlossen. Von der h&ouml;chsten Plattform bietet sich ein traumhafter Blick auf das gesamte Umland. Dar&uuml;ber hinaus luden zahlreiche Ausstellungen und St&auml;nde von Vereinen, Organisationen und K&uuml;nstlern zum Schauen und Verweilen ein. Ortsans&auml;ssige Musikgruppen und Bands sorgten den ganzen Tag &uuml;ber f&uuml;r Unterhaltung. Ein eigenes Kinderprogramm mit Spielstra&szlig;e und Schmink-Stand lie&szlig; bei den Kleinen gute Laune aufkommen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Absolutes Highlight war die Illumination des Vorw&auml;rmerturms: Vier Abende lang setzte ein Lichtk&uuml;nstler den Turm stimmungsvoll in Szene und tauchte das Geb&auml;ude in ein weithin sichtbares Farbenmeer.</p> <p><br /> <strong>Lafarge Gewinnspiel<br /> Der Hauptpreis des Lafarge Gewinnspiels, der Apple i-Pod nano, ging an Michael Langbein, Walzbachtal. &Uuml;ber weitere Preise k&ouml;nnen sich Ulf Dahn aus Walzbachtal und Tamina Steiner aus Bretten freuen.</strong></p> <p>&nbsp;</p> Mon, 29 Jun 2009 08:52:12 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251463456048/MainEN#939245840&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-06-29T08:52:12Z Sommerfest im Lafarge Werk Wössingen http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251464403631/MainEN#1355652120&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--></p> <p>Spannung, Spiel und Spa&szlig; stehen am 27. Juni 2009 im Lafarge Werk W&ouml;ssingen auf dem Programm. Das Werk l&auml;dt zu einem bunten Sommerfest ein. Anlass ist die modernisierte Ofenlinie, die vor wenigen Wochen in Betrieb genommen wurde. &bdquo;Mit unserem Sommerfest m&ouml;chten wir den Anwohnern der umliegenden Gemeinden die Gelegenheit geben, unser modernisiertes Werk zu besichtigen und uns f&uuml;r die Geduld und Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend der Umbauphase bedanken", so Werkleiter Lutz Weber.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Spektakul&auml;re H&ouml;henrettung</strong><br /> Auf die G&auml;ste wartet unter anderem eine spektakul&auml;re H&ouml;henrettung vom neuen Vorw&auml;rmerturm. Au&szlig;erdem wird die Freiwillige Feuerwehr Walzbachtal im Rahmen ihrer Jahreshaupt&uuml;bung vorf&uuml;hren, wie man einen brennenden LKW l&ouml;scht. <br /> Doch nicht nur Zuschauen, auch Ausprobieren und Mitmachen sind angesagt: Ein Lafarge Sicherheitsparcours bietet beispielsweise die M&ouml;glichkeit, in einem Simulator gut gesichert und angeleitet am eigenen Leib einen leichten Autounfall mit &Uuml;berschlag zu erleben. Hier kann jeder unter realistischen Bedingungen &uuml;ben, wie man sich im umgest&uuml;rzten Auto aus einem straffen Sicherheitsgurt befreit.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kinderprogramm macht Laune</strong><br /> Zahlreiche Ausstellungen und St&auml;nde laden zum Schauen und Verweilen ein. So kann man zum Beispiel Schmuck aus Beton bestaunen und ortsans&auml;ssigen Musikern beim Live-Programm lauschen. F&uuml;r Kinder gibt es ein eigenes Programm mit H&uuml;pfburg und einem farbenfrohen Schmink-Stand. F&uuml;r das leibliche Wohl ist dank der Landfrauen und des Obst- und Gartenbauvereins W&ouml;ssingen bestens gesorgt</p> <p>&nbsp;</p> <p>Als besonderes Highlight wird am Donnerstag-, Freitag-, Samstag- und Sonntagabend ein Lichtk&uuml;nstler den neuen Vorw&auml;rmerturm stimmungsvoll in Szene setzen und in ein weithin sichtbares Farbenmeer tauchen.</p> <p>&nbsp;</p> <img src="/wps/wcm/connect/aef5708041754784ae36eefa3d8ba8aa/Lafarge-Turm01web2.jpg?MOD=AJPERES&amp;CACHEID=aef5708041754784ae36eefa3d8ba8aa" alt="" /> Wed, 24 Jun 2009 08:52:07 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251464403631/MainEN#1355652120&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-06-24T08:52:07Z Mit „flying concrete“ auf das Siegertreppchen http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251463839417/MainEN#440621044&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--></p> <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} </style> <![endif]--></p> <p><strong>Die Studierenden der Bauhaus-Universit&auml;t Weimar konnten sich bei der 12. Deutschen Betonkanuregatta am 20. Juni 2009 auf dem Baldeneysee in Essen erfolgreich gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen und an die Erfolge der letzten Jahren ankn&uuml;pfen.</strong></p> <p>&nbsp;</p> <p>900 Studenten und Azubis, &uuml;ber 100 Teams, 80 Rennboote - das ist die beeindruckende Bilanz der 12. Deutschen Betonkanuregatta in Essen. Die Deutsche Zement- und Betonindustrie veranstaltet diese sportliche Regatta alle zwei Jahre an wechselnden Schaupl&auml;tzen. Dieses Mal erlebten 5.000 Zuschauer auf dem Baldeneysee spannende Wettk&auml;mpfe und packende Entscheidungen. Wie in den Jahren zuvor war das Team der Bauhaus-Universit&auml;t, das sich dieses Mal mit &bdquo;Pirates of the concrete" eine k&auml;mpferisches Motto gegeben hatte, auf den vorderen R&auml;ngen mit dabei: Maria Pankratz und Ina Reichert erpaddelten im Boot &bdquo;flying concrete" den 2. Platz in der Damenauswahl. Tim Link und Peter Huschenbeth erk&auml;mpften sich im selben Boot den 5. Platz in der Herrenriege.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Betonkanus nur rund 50 Kilogramm schwer</strong><br /> Die bootsbegeisterten Studierenden des F.A.Finger-Instituts f&uuml;r Baustoffkunde an der Fakult&auml;t Bauingenieurwesen der Bauhaus-Universit&auml;t Weimar bewiesen damit einmal mehr, dass der vermeintlich massive Baustoff Beton filigran und schnell auf dem Wasser sein kann. Insgesamt trat das Team mit vier Booten in Essen an, die sie in monatelanger Arbeit selbst entworfen und gebaut hatten. Die Weimarer Kanus haben bei einer L&auml;nge von 4,80 m eine Wandst&auml;rke von nur 3 bis 5 mm und wiegen nur rund 50 kg. Insgesamt 19 Studierende aus den Fakult&auml;ten Bauingenieurwesen und Architektur haben in wochenlanger Arbeit an den Kanus get&uuml;ftelt, Proben gegossen und Betonrezepturen getestet. Schlie&szlig;lich galt es, die ideale Form, das passende Gewicht und die richtige Betonmischung f&uuml;r die Boote zu finden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Auszeichnung in der Kategorie &bdquo;Gestaltung"</strong><br /> Das ist den Weimarern gelungen. Die Boote &uuml;berzeugten mit ihrer sportlichen, schmalen Form und ihren perfekten Betonoberfl&auml;chen nicht nur auf dem Wasser. Das mit schwarzen Pigmenten eingef&auml;rbte Betonkanu &bdquo;black pearl" wurde in der Kategorie &bdquo;Gestaltung" mit einem 3. Platz geehrt. In dieser Kategorie werden der Kanuname, die Pr&auml;sentation, Form und Gestaltung des Kanus, Detaill&ouml;sungen, die Betonoberfl&auml;che sowie die Wasserlage mit Besatzung bewertet. Bereits am Begr&uuml;&szlig;ungsabend konnte das Weimarer Team mit dem Sieg des Wettbewerbs um das sch&ouml;nste Regatta-T-Shirt einen weiteren Erfolg f&uuml;r sich verbuchen. Die Sieger dieses Wettbewerbs werden von den Wettkampfteilnehmern selbst ermittelt, pr&auml;sentiert und pr&auml;miert.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Unterst&uuml;tzung von Lafarge Zement</strong><br /> Bereits seit 1997 sponsort die Lafarge Zement GmbH die Studierenden der Bauhaus-Universit&auml;t Weimar bei ihrer Teilnahme an der Betonkanu-Regatta. Neben dem finanziellen Engagement stellt Lafarge Zement auch die ben&ouml;tigten Baustoffe sowie technische Beratung beim Bau der Kanus zur Verf&uuml;gung. Dar&uuml;ber hinaus arbeitet das F.A. Finger-Institut f&uuml;r Baustoffkunde an der Bauhaus-Universit&auml;t Weimar seit Jahren mit dem Lafarge Werk Karsdorf bei verschiedensten Projekten, Studien- und Forschungsarbeiten zusammen.</p> <p>&nbsp;</p> <img src="/wps/wcm/connect/6589298041753c8cad66edfa3d8ba8aa/Regatta2009-006web.jpg?MOD=AJPERES&amp;CACHEID=6589298041753c8cad66edfa3d8ba8aa" alt="" /> Tue, 23 Jun 2009 08:52:03 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/6_1_1-Aktuelle_Pressemeldungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllPR/2008/Press release Exemple_1251463839417/MainEN#440621044&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-10 2009-06-23T08:52:03Z