Lafarge http://www.lafarge.de Lafarge, bringing materials to life @Lafarge 2010 @Lafarge 2010 Lafarge /wps/themes/html/CommonFiles_de/img/logo_lafarge_en_int.gif /wps/portal/de Lafarge Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250767601926/Empty KeyProject EN#1598815116&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Erweiterung</strong></p> <p>Knapp 300 Laufmeter Br&uuml;stungselemente - zum Teil zweifach gebogen - sowie hohe Anspr&uuml;che an Oberfl&auml;chenbeschaffenheit und -qualit&auml;t erforderten den Einsatz glasfaserverst&auml;rkter Formteile LaArt von Lafarge Gips. Beim Erweiterungsbau des Alstertal-Einkaufszentrums hat die Schmid GmbH die extrem weit vorgefertigten Elemente erstmals genutzt. Unsere Reportage erl&auml;utert, warum diese L&ouml;sung den Trockenbauer &uuml;berzeugt hat.</p> <p><br /><strong>Shopping de luxe</strong></p> <p>Eines der ersten und bekanntesten deutschen Shopping-Center, das 35 Jahre alte Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ) im Norden Hamburgs, hat seine bislang tiefgreifendste Modernisierungsma&szlig;nahme erfahren. Im Herbst 2006 wurde ein hochwertiger Erweiterungsbau er&ouml;ffnet. Die neue Shopping-Galerie bietet auf drei edel gestalteten Flanierebenen Raum f&uuml;r 80 namhafte Fachgesch&auml;fte. Das um 17.000 qm vergr&ouml;&szlig;erte AEZ verf&uuml;gt jetzt als gr&ouml;&szlig;tes Center Norddeutschlands &uuml;ber ca. 59.000 qm Verkaufsfl&auml;che. Die insgesamt 240 Gesch&auml;fte &uuml;berzeugen durch eine Mischung aus nationalen / internationalen Filialisten und regionalen Facheinzelh&auml;ndlern. Rund 125 Mio. Euro hat die Betreibergesellschaft ECE in die exklusive Umgestaltung ihres Flaggschiffs investiert.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Elegante weiche Formen</strong></p> <p>Ma&szlig;st&auml;be setzt das AEZ auch bei der architektonischen Gestaltung. Ein neues Eingangsportal und die Glas-Natursteinfassade des Erweiterungsbaus verleihen dem Einkaufszentrum ein v&ouml;llig neues, modernes Gesicht - effektvoll in Szene gesetzt durch die k&uuml;nstlerische Illumination von Fassade und Au&szlig;enbereichen. Innen dominiert heller Naturstein kombiniert mit dunklem Holz und Edelstahl. Lounges, Pflanzen und Brunnen mit Licht- und Wasserspielen schaffen Wohlf&uuml;hlatmosph&auml;re. Glasd&auml;cher &uuml;ber den beiden Rotunden und ein 75m langes, halbrundes Glasdach &uuml;ber der rund 10m breiten und 120m langen Ladenstra&szlig;e sogen f&uuml;r viel Licht und Transparenz. Den weiten Raum &uuml;ber drei Verkaufsetagen gliedern Br&uuml;stungen an den 7m (1.OG) bzw. 5m (EG) breiten Lichth&ouml;fen sowie an den angrenzenden Rotunden. &bdquo;Die eleganten, weichen Formen der gebogenen Br&uuml;stungsabstufungen sind Gliederung und Blickfang zugleich. Der Deckenausschnitt weitet sich nach unten, um die Blickbeziehungen zwischen den Geschossen zu verbessern" erl&auml;utert ECE-Architektin Hanna Weinzierl die Formgebung.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Vorab 1:1 Muster gefertigt</strong></p> <p>Vor Baubeginn hat die ECE das Trockenbauunternehmen Schmid GmbH aus Simmerberg/Allg&auml;u mit der Anfertigung eines 1:1 Musters eines Achsbereiches beauftragt. Der Bauherr wollte sich damit vorab ein Bild von der Oberfl&auml;chenbeschaffenheit machen - insbesondere von den &Uuml;berg&auml;ngen von der Rotunde zur Mall bzw. zum Shopbereich sowie deren Farboberfl&auml;chen. Erstellt hat die Schmid GmbH das Muster manuell aus Gipskartonplatten mit vorgefertigten Elementen. &bdquo;Wir haben sehr schnell gemerkt, dass wir so an unsere Grenzen sto&szlig;en: Die Fugen waren zu breit, der Aufwand beim Ausspachteln zu hoch und die Oberfl&auml;chenbeschaffenheit ungen&uuml;gend. Vor allem war der Zeitaufwand viel zu gro&szlig;," schildert Tino Saalbach, Projektleiter des Trockenbauunternehmens. Gefordert war also eine L&ouml;sung, um die Qualit&auml;t nachhaltig zu verbessern und den Zeitaufwand bei der Montage drastisch zu verk&uuml;rzen: extrem stark vorgefertigte Elemente. Auf Grund der anspruchsvollen Vorgaben (teilweise dreidimensionale Formgebung, scharfkantige glatte Oberfl&auml;che (Sonderverspachtelung Q3 (gem. Merkblatt 2 der Industriegruppe Gips &bdquo;Verspachtelung von Gipsplatten - Oberfl&auml;cheng&uuml;ten"), Baustoffklasse A1) fiel die Wahl auf vorgefertigte glasfaserverst&auml;rkte Gipsformteile LaArt von Lafarge Gips.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Formenbau f&uuml;r h&ouml;chstm&ouml;gliche Vorfertigung</strong></p> <p>Der Einsatz dieser im Formenbau erstellten Elemente war f&uuml;r das Trockenbauunternehmen eine Premiere. &bdquo;LaArt ist eine Laminiertechnik aus Glasfasergewebe und Gips", erl&auml;utert Andreas Wiek, Technischer Berater bei Lafarge Gips, das Prinzip. &bdquo;Zun&auml;chst fertigen wir eine Negativform, um die Elemente aus gipsdurchtr&auml;nkten Glasfasern zu gie&szlig;en. Dabei gibt es keinerlei Beschr&auml;nkungen in Form und Gr&ouml;&szlig;e." Durch den Formenbau ist bei wiederkehrenden Elementen eine absolut identische und exakte Qualit&auml;t garantiert. Das Fl&auml;chengewicht liegt mit ca. 7kg/m2 au&szlig;ergew&ouml;hnlich niedrig. Daher ist es m&ouml;glich, sehr gro&szlig;e Elemente herzustellen. Sogar die Unterkonstruktion ist in die Elemente integriert. Die Oberfl&auml;chen entsprechen bereits werkseitig der Qualit&auml;tsstufe Q4, d. h. es handelt sich um eine nahezu makellose Fl&auml;che ohne Ans&auml;tze oder Fugenabzeichnungen, die einer gleichm&auml;&szlig;igen Ausleuchtung standh&auml;lt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Minimaler Montageaufwand</strong></p> <p>Die abgestuften Elemente f&uuml;r den Deckenausschnitt sind im AEZ 1,30 m hoch und 1,70 m lang. Das sonst &uuml;bliche Erstellen einer Unterkonstruktion entf&auml;llt komplett. Bereits bei der Herstellung eines Elements werden parallel zwei Metallschienen zur Abh&auml;ngung in die Gipsfasern eingelassen. Um diese an der Rohdecke zu befestigen, gen&uuml;gen zwei Abh&auml;ngepunkte zur abgeh&auml;ngten Decke. Durch die Schienen kann man die Abh&auml;ngepunkte flexibel w&auml;hlen. Timo Saalbach stellt fest: &bdquo;Gipskartonelemente und glasfaserverst&auml;rkte Formteile - das sind zwei Welten. F&uuml;r mich war kaum vorstellbar, wie gering gerade der Aufwand f&uuml;r Unterkonstruktion und Abh&auml;ngung ist."</p> <p>&nbsp;</p> <p>Urspr&uuml;nglich war eine Materialst&auml;rke von 2 x 12,5 mm GK vorgesehen. Durch die extreme Festigkeit des Formengipses gen&uuml;gten schon 1 x 10 mm. Dadurch lie&szlig; sich enorm an Gewicht einsparen, was die Montage - im wahrsten Sinne des Wortes - erleichterte. Noch vorteilhafter wirkte sich das d&uuml;nne Material bei der geforderten scharfkantig glatten Oberfl&auml;che aus. Insbesondere die Ecken h&auml;tte man mit Gipskarton nicht so pr&auml;zise und sauber ausf&uuml;hren k&ouml;nnen. Der Formenbau erm&ouml;glicht, Ecken aus zwei kompletten Formteilen vorzufertigen. Statt stundenlanger Feinarbeit braucht man nur die Eckelemente miteinander verschrauben und an drei Abh&auml;ngepunkten befestigen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Auf Grund der Gesamtl&auml;nge des Geb&auml;udes hat man alle 10 Meter eine Dehnungsfuge ausgebildet. Diese hinterlegte Fuge muss der Kontur des LaArt Elements folgen. Auch sie war bereits werkseitig in das Element integriert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die LaArt Elemente sind an den St&ouml;&szlig;en exakt aufeinander abgestimmt. Dadurch sind die Fugen schmaler und die H&ouml;hentoleranzen geringer als bei Gipskarton. Fugen und Befestigungsmittel lassen sich schnell und einfach verspachteln. Da die Oberfl&auml;chen bereits der Qualit&auml;tsstufe Q4 entsprechen, war der Spachtelaufwand trotz intensiver Beleuchtung durch Lichtdach und Strahler insgesamt &auml;u&szlig;erst gering.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zweifach gebogene Rotunden-Br&uuml;stung</strong></p> <p>Au&szlig;er den Br&uuml;stungen der Mall galt es, die identisch aufgebauten Br&uuml;stungen der beiden Rotunden mit jeweils 14m Durchmesser zu realisieren. Diese nehmen die Rundung der Mall-Elemente auf. Aufgrund der Rotunde sind sie jedoch &uuml;ber beide Achsen gebogen. Biegungen dieser Art sind mit Gipskarton rein konstruktiv nur eingeschr&auml;nkt m&ouml;glich. F&uuml;r solche dreidimensionalen Formen, kombiniert mit der Oberfl&auml;cheng&uuml;te Q4, ist der Formenbau mit glasfaserverst&auml;rkten LaArt Elementen optimal. <br />Eine besondere Herausforderung stellte der &Uuml;bergang von der Rolltreppe in das zun&auml;chst konvex gebogene Br&uuml;stungselement und die anschlie&szlig;enden konkaven Elemente der Rotunde dar. Durch den Einsatz glasfaserverst&auml;rkter Formteile und den damit verbundenen hohen Verfertigungsgrad, lie&szlig; sich die gew&uuml;nschte Formgebung, insbesondere bei der ansonsten sehr schwierigen Eckausbildung, m&uuml;helos realisieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Tino Saalbachs Fazit nach 9 Monaten Ausbauzeit: &bdquo;Die im Verh&auml;ltnis hohen Materialkosten konnten wir bei der Montage klar wieder einsparen. Meine Erfahrung mit den extrem weit vorgefertigten glasfaserverst&auml;rkten Formteilen von Lafarge Gips war sehr positiv. Das hat wunderbar funktioniert." <br /><br /><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr: <br />ECE Projektmanagement G.m.b.H. &amp; Co KG, Hamburg<br /><br />Architektur:<br />Architekten der ECE</p> <p>&nbsp;</p> <p>Generalunternehmer:<br />Hochtief Construction AG</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen: <br />Schmid GmbH,<br />88171 Simmerberg<br />Tino Saalbach</p> <p>&nbsp;</p> <p>Baustofffachhandel:<br />Metzger GmbH &amp; Co. KG, Klipphausen</p> <p>&nbsp;</p> <p>Technische Beratung / Formteile: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Andreas Wiek, Simone Steinmetz</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:58 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250767601926/Empty KeyProject EN#1598815116&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:58Z Courtyard Mariott Hotel, Düsseldorf http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250778827840/Empty KeyProject EN#1982534863&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Verschiedene Geschm&auml;cke treffen...</strong></p> <p>Das Julian&acute;s Restaurant im D&uuml;sseldorfer Courtyard Mariott Hotel lebt von Kombinationen und Kontrasten. Futuristische und alte, elegante und bodenst&auml;ndige, moderne und gem&uuml;tliche Elemente finden hier Raum. Auff&auml;llig ist ein kalt anmutender, umlaufender Edelstahl-L&uuml;ftungskanal &uuml;ber der Bar, der in geschwungene Gipselemente in warmen Erdfarben eingebettet ist.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>...und rationell</strong></p> <p>Vorgefertigte LaArt-Elemente verk&uuml;rzten die Montagezeit der Kuppelkonstruktion auf 2 Tage, da die besondere Festigkeit und das geringe Gewicht des Materials eine Unterkonstruktion &uuml;berfl&uuml;ssig machten. Anhand der Architektenpl&auml;ne erstellte Lafarge kurzfristig Entw&uuml;rfe zur Herstellung und Elementierung der Kuppeln sowie aller erforderlichen Formteile. Anleitungen zur Montage und zum optimierten Anschluss an die vorhandene Unterdecke wurden ebenfalls geliefert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Eine Nachbearbeitung der Oberfl&auml;chen war aufgrund der hohen Fertigungsqualit&auml;t nicht erforderlich. Kurz nach dem Verspachteln der Fugen waren die Kuppeln bereit f&uuml;r die nachfolgenden Malerarbeiten.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:57 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250778827840/Empty KeyProject EN#1982534863&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:57Z Wohnhaus aus Isolationsbeton – Wohnhaus „Kühler Grund“, Heidelberg http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1247821479227/Empty KeyProject EN#1919982052&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Nat&uuml;rlich, rau, monolithisch&nbsp;&ndash; so wirkt das Wohnhaus des Architekten R&uuml;diger Trager am Stadtrand von Heidelberg. Das Konzept: Eine nachhaltige Bauweise aus Isolationsbeton gepaart mit einer alternativen Energieversorgung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das dreigeschossige Haus gr&auml;bt sich tief in einen steilen, bewaldeten Hang ein. Vom Eingang aus geht es &uuml;ber eine Treppe in die K&uuml;che. Durch einen schmalen Korridor gelangt man weiter in den riesigen Wohnraum, der durch schr&auml;ge W&auml;nde und das geneigte Dach gepr&auml;gt ist. Das Betonhaus besticht durch seine Schlichtheit und seinen schroffen Charme. Die Innenw&auml;nde, Decken und Treppen bestehen aus Normalbeton mit roh belassener oder ge&ouml;lter Oberfl&auml;che. Dem Architekten ging es nicht um gleichm&auml;&szlig;ige, glatte Sichtbeton-oberfl&auml;chen. Lunker, Kiesnester, Auswaschungen, Wolken, Schalst&ouml;&szlig;e und Ausbruchstellen waren ganz bewusst gewollt, um Spannung und Komplexit&auml;t zu erzeugen. Daher wurde bei der Betonage eine einfache, nicht mehr ganz neue Stahlsystemschalung eingesetzt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>W&auml;rmed&auml;mmender Leichtbeton</strong><br />Die Au&szlig;enw&auml;nde, das Dach und die Dachdecke sind in <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition50" target="" title="">Ortbeton</a> ausgef&uuml;hrt. Aufgrund der geltenden Energieeinsparverordnung war es erforderlich, alle Au&szlig;enbauteile monolithisch aus Isolationsbeton herzustellen. Durch die Zugabe von Liapor-Bl&auml;hton&reg; sowie Liaporsand&reg; konnten die W&auml;rmed&auml;mmeigenschaften erheblich verbessert werden. Eine zus&auml;tzliche W&auml;rmed&auml;mmung war somit nicht mehr erforderlich. Erdw&auml;rme aus oberfl&auml;chennahen Schichten f&uuml;r Warmwasser und Heizw&auml;rme runden das energetische Gesamtkonzept des Betonhauses ab. Aufgrund der besonderen W&auml;rmed&auml;mmeigenschaften des Betons wurde ein <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246353676453/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM III/B 32,5 N-LH/HS/NA</a> von Lafarge mit niedriger Hydratationsw&auml;rme verwendet. Ein hochwertiges <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition23" target="" title="">PCE-Flie&szlig;mittel</a> und ein Unterwassercompound als Stabilisator sorgten daf&uuml;r, dass sich der Beton leicht verarbeiten und gut transportieren lie&szlig;.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Architekt und Bauherr:</strong><br />R&uuml;diger Trager, ap88 Architektengemeinschaft, Heidelberg</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Leichtbeton:</strong></p> <ul> <li>Au&szlig;enw&auml;nde und Dachdecke: LC 8/9 mit einer Rohdichteklasse von 1,0</li> <li>Dach: LC 12/13 mit einer Rohdichteklasse von 1,2</li> <li>TBG Transportbeton Kurpfalz GmbH &amp; Co. KG, Eppelheim</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bl&auml;hton:</strong><br />Liapor GmbH &amp; Co. KG, Lieferwerk Tuningen</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zement:</strong><br /><a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246353676453/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM III/B 32,5 N LH/HS/NA</a></p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:56 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1247821479227/Empty KeyProject EN#1919982052&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:56Z Deckensegel TU Darmstadt http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250839591807/Empty KeyProject EN#1899341263&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Form und Funktion in Vollendung</strong></p> <p>An der traditionsreichen, 1877 gegr&uuml;ndeten Hochschule stehen heute ca. 16.000 Studenten 41 Studieng&auml;nge in 16 Fachbereichen offen. Lehre und Forschung konzentrieren sich hier schwerpunktm&auml;&szlig;ig auf Natur-, Technik- und Ingenieurwissenschaften - Bereiche, in denen die enge Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft unabdingbare Erfolgsvoraussetzung ist.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Form...</strong></p> <p>Die unter der Decke befestigten Segel bestehen aus jeweils zwei, etwa ein Meter langen, abgewinkelten &bdquo;Fl&uuml;geln". Ein Hutprofil verbindet und fixiert beide Formteile in der Mitte, so dass die Formgebung an Vogelschwingen erinnert. Die ma&szlig;gefertigten LaForm-Elemente aus 2 x 12,5 mm dicken Gipsplatten sind aufgrund der engen Radien an ihren Rundungen geschlitzt. Die Platten wurden jeweils mit einer zweiten Platte verklebt, um Stabilit&auml;t zu erzielen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>...und Funktion</strong></p> <p>Ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes ist die Beleuchtung: Eine speziell entwickelte Hofmeister-Pendelleuchte strahlt sowohl nach unten als auch nach oben. So entsteht indirekt eine direkte Beleuchtung, die durch optimale Lichtstreuung auch die Ecken dieses extrem tiefen Raumes erreicht. Als Aufh&auml;ngung der Pendelleuchte dient ein Draht, der am Hutprofil fixiert ist. Vorteil dieser Konstruktion: Sowohl die Drahtaufh&auml;ngung als auch das Hutprofil sind sehr filigran, st&ouml;ren also nicht die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Formgebung. Die aneinander gereihten, gelochten &bdquo;Vogelschwingen" sorgen dar&uuml;ber hinaus f&uuml;r Schallabsorption und verbessern die Raumakustik erheblich.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:56 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250839591807/Empty KeyProject EN#1899341263&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:56Z PDS GmbH http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250774329032/Empty KeyProject EN#1317957491&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Vielf&auml;ltige Gestaltung - viele Formteile </strong><br />Offenheit, Kreativit&auml;t, Wohlbefinden - diese Werte sollten sich in den Pr&auml;sentationsr&auml;umen des Softwarehauses wiederfinden. Wirtschaftlich umsetzen lie&szlig; sich das attraktive, ungew&ouml;hnliche Architekturkonzept mit einer Vielzahl an Formteilen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Firmensitz der PDS Programm + Datenservice GmbH im nieders&auml;chsischen Rotenburg ist mittlerweile 15 Jahre alt. Dennoch wirkt das 3&frac12; geschossige Geb&auml;ude mit 9 versetzten Halbebenen und asymmetrischem Dach nach wie vor sehr modern. Dem Technologie- unternehmen ist eine innovative Gestaltung seiner R&auml;umlichkeiten wichtig - zumal PDS betriebswirtschaftliche Software f&uuml;r die Baubranche entwickelt. Gerade die Pr&auml;sentationsr&auml;ume haben besondere Bedeutung. Dies war der Grund f&uuml;r den Umbau der Ebene zwei. Hier ist die EDV-Organisationsberatung mit Empfang, Ausstellungsfl&auml;chen, B&uuml;ros und Pr&auml;sentationsr&auml;umen untergebracht. &bdquo;Unsere R&auml;umlichkeiten sollen gelebte Unternehmenskultur widerspiegeln. Ihre Atmosph&auml;re und bewusste Gestaltung sollen vermitteln, dass wir innovativ, kommunikativ und offen sind. Sie m&uuml;ssen &bdquo;funktionieren", d&uuml;rfen aber nicht steril wirken - man soll sich wohl f&uuml;hlen" beschreibt Pressesprecherin Christa F&ouml;rster-M&uuml;ller die Ideen und Visionen. Im regen Gedankenaustausch mit dem Architekten entstand ein bemerkenswertes Konzept: Als Zeichen f&uuml;r Offenheit gibt es beispielsweise keine T&uuml;ren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wandsegmente gliedern die etwa 400 qm gro&szlig;e Ebene. F&uuml;r Wohlbefinden sorgen mediterrane Gelb-, Orange- und Rot-T&ouml;ne. Blaue Glasbausteine, farbige Neonr&ouml;hren und Raumteiler aus Metall schaffen Kontraste. Diese Materialvielfalt steht f&uuml;r die vielen kreativen K&ouml;pfe im Unternehmen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Formteile machen&acute;s m&ouml;glich</strong></p> <p>Kreativit&auml;t und Wohlbefinden vermitteln auch die Formen. Basierend auf dem Kreis als Grundform gehen sie &uuml;ber in geschwungene Linienf&uuml;hrung. Auf rechte Winkel hat man weitgehend verzichtet. Ma&szlig;gefertigte Formteile gestatten Architekt Klaus Blumenhage, seine Ideen wirtschaftlich und kalkulierbar umzusetzen: &bdquo;Die M&ouml;glichkeit, mit vorgefertigten Elementen Rundungen einzubauen, haben wir voll ausgenutzt. Uns ging es darum, den Deckenspiegel auf Grundriss und M&ouml;blierung abzustimmen. Diese Idee pr&auml;gt den Trockenbau. Dank der Formteile konnten wir z&uuml;gig arbeiten", erl&auml;utert Blumenhage. Charakteristisch f&uuml;r die Deckengestaltung sind die vielen Deckenkreise und Elemente: In unterschiedlichen Gr&ouml;&szlig;en, mit verschiedenen Radien und einer Vielzahl an Abstufungen. Besondere Anforderungen stellte die Akustik. Auf der gesamten Ebene gew&auml;hrleisten Akustikdesignplatten durchg&auml;ngig optimale Raumakustik, um bei aller Offenheit gegenseitige St&ouml;rungen zu vermeiden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Was geh&ouml;rt wo hin</strong></p> <p>F&uuml;r den Umbauzeitraum von &frac14; Jahr hat man die gesamte Ebene geschlossen. Sie wurde zun&auml;chst entkernt, um sie anschlie&szlig;end komplett umgestalten zu k&ouml;nnen. Zentraler Aspekt des Trockenbaus war die Optik: Es kam darauf an, die Ideen von Bauherr und Architekt sauber umzusetzen. Arbeitsgrundlage f&uuml;r Trockenbauer Tegtmeier aus Bremen war ein Deckenplan mit Abstufungen. &bdquo;Auf dieser Grundlage haben wir die Formteile definiert, Massen ermittelt und sogar ein Leistungsverzeichnis erstellt. Die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung lag darin, sich zu orientieren: Es gab eine Vielzahl an Kreisen, Abtreppungen, Verspr&uuml;ngen und L&uuml;ftungsschlitzen - all diese Komponenten mussten wir zun&auml;chst zusammenf&uuml;hren", erkl&auml;rt Firmenchefin Catrin Tegtmeier. Dann galt es, Ausf&uuml;hrung, Ma&szlig;e und Anzahl der Formteile exakt zu bestimmen. Bei besonders komplexen Bereichen haben der Verarbeiter und Formteil-Hersteller Lafarge Gips die Elemente zusammen konzipiert, eingemessen, berechnet sowie die &Uuml;berg&auml;nge zwischen den Teilen ber&uuml;cksichtigt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Das Puzzle passt</strong></p> <p>&bdquo;Wir kamen allein bei den gezackten Lichth&ouml;fen auf 25 verschiedene Formteile mit unterschiedlichen Radien. Diese wurden mit zwei LKWs angeliefert. Wir haben die Ladungen wie ein Puzzle zusammengef&uuml;gt. Lafarge Gips hat die Teile sehr sorgf&auml;ltig nummeriert und vorbereitet. Au&szlig;erdem waren sie pr&auml;zise und millimetergenau gearbeitet, was f&uuml;r die Passgenauigkeit enorm wichtig war. &Auml;nderungsw&uuml;nsche hat Lafarge sofort erf&uuml;llt und notwendige Anpassungen unverz&uuml;glich vorgenommen", so Tegtmeier.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Funktion &amp; Optik</strong></p> <p>Blickfang der beiden Pr&auml;sentationsr&auml;ume sind die Deckenelemente aus Formteilen, die die jeweilige Tischform aufgreifen. Darin sind L&uuml;ftungsschlitze integriert, um die Zu- und Abluft zu gew&auml;hrleisten. Glatte Teile verdecken die Einlassschlitze. Das ovale Deckenelement im kleinen Konferenzraum f&uuml;r 7 Personen besteht aus 8 Fertigteilen. Das Deckenelement in Form eines Zeppelins &uuml;ber dem gro&szlig;en Konferenztisch f&uuml;r 14 Personen hat 20 Teile. Weitere L&uuml;ftungsschlitze gibt es an den Abstufungen zu den Au&szlig;enw&auml;nden. Diese sind 100 cm lang und 4 cm schmal.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch die W&auml;nde reichen teilweise nicht bis zur Decke: So sind beide Medienr&auml;ume mit einer gebogen Gipskartonwand ausgestattet, auf die sich Bilder direkt per Beamer projizieren lassen. Ein etwa 15 cm breiter, offener Streifen &uuml;ber der 2,10 m hohen Wand des Medienraumes 2 sorgt f&uuml;r indirekten Lichteinfall. Die ganze Wand ist mit UA-Profilen gestellt und steht durch die Beplankung mit Gipskartonplatten in sich. Die Gipskartonwand befindet sich unmittelbar vor einem Fenster: Da das Geb&auml;ude an einer verkehrsreichen Stra&szlig;e liegt, empfand PDS den Ausblick als Ablenkung. Bei der Wandkonstruktion zwischen beiden Medienr&auml;umen greifen drei wellenf&ouml;rmige Wandelemente mit engem Radius ineinander. Verbunden sind sie mit senkrechten Lichtsch&auml;chten. Diese beleuchteten Glasstreifen sind 8 mm stark und 150 mm breit.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Fazit:</strong></p> <p>Entstanden ist ein abwechslungsreiches Architekturkonzept, das durch Formteile erst m&ouml;glich wurde. Auf Grund der vielen Radien w&auml;re eine Fertigung von Hand unm&ouml;glich und die Ausf&uuml;hrung nicht sauber genug gewesen. Gemeinsamer Stolz von Verarbeiter und Formteil-Hersteller: Obwohl es sich vom Einmessen &uuml;ber die Unterkonstruktion bis zur Montage um eine au&szlig;erordentlich komplexe Konstruktion handelt, ist man im kalkulierten Budget geblieben.</p> <p><br /><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong></p> <p>Bauherr: <br />PDS Programm + Datenservice GmbH,<br />27356 Rotenburg</p> <p>&nbsp;</p> <p>Planung: <br />Architekturb&uuml;ro <br />Klaus und Sylvia Blumenhage,<br />27386 Hemslingen<br />Klaus Blumenhage</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen: <br />Tegtmeier Trockenbau und Brandschutz<br />Catrin Tegtmeier,<br />28277 Bremen</p> <p>&nbsp;</p> <p>Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH,<br />61440 Oberursel</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:53 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250774329032/Empty KeyProject EN#1317957491&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:53Z Edelstahl, Silber und Optacolor® – Schmuck aus Beton http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250067274273/Empty KeyProject EN#933669837&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Was passiert, wenn K&uuml;nstler aufeinander treffen, die mit ganz unterschiedlichen Materialien arbeiten? Im Falle von Katja Rodrian und B&auml;rbel und Andreas Wieneke entstand eine Beton-Schmuckkollektion, die durch klare Formen und filigranes Design &uuml;berzeugt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Ringe, Anh&auml;nger oder Manschettenkn&ouml;pfe werden vorwiegend aus Edelstahl und Silber gefertigt. Die beiden Metalle passen hervorragend zu <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition2" target="" title="">Beton</a>, der mit seiner Urspr&uuml;nglichkeit einen spannungsreichen Kontrast setzt. Klare Linien und Formen unterstreichen das Zusammenspiel der Materialien und lassen kleine Kunstwerke von schlichter Eleganz entstehen.</p> <p><br /><strong>Spezielle Rezeptur mit Optacolor&reg;</strong></p> <p>F&uuml;r den Betonschmuck kommt der Spezialzement <a href="/wps/portal/de/Zemente_fur_spezielle_Anwendungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246365931907/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">Optacolor&reg;</a> von Lafarge zum Einsatz. Katja Rodrian hat daf&uuml;r ihre spezielle Rezeptur entwickelt. So verwendet sie zum Beispiel feinen Quarzsand oder schwarzen Feinsand aus Norwegen. In einem aufwendigen Verfahren wird der Beton in die vorgefertigten Silber- oder Edelstahlformen gegossen &ndash; eine anspruchsvolle Arbeit, die viel Fingerspitzengef&uuml;hl erfordert. Mittlerweile finden die Schmuckst&uuml;cke so gro&szlig;en Anklang, dass die K&uuml;nstler &uuml;ber eine Serienfertigung nachdenken. Trotzdem bleiben die Schmuckst&uuml;cke handgefertigte Unikate. Und somit das perfekte Geschenk f&uuml;r alle, die das Besondere suchen.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:53 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250067274273/Empty KeyProject EN#933669837&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:53Z LaHydro bleibt trotz 40 Duschen trocken http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250781445403/Empty KeyProject EN#196433230&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Pfitzenmeier Wellness &amp; Fitness Park, Speyer</strong></p> <p>Duschr&auml;ume mit 40 Duschen: im trockenen Innenausbau erforderte das bisher zementgebundene Platten, schwere Arbeit, hohe Montagekosten. Bei Pfitzenmeier kamen dagegen auch in Bereichen mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung konsequent Wandkonstruktionen mit LaHydro zum Einsatz denn an dieser neuartigen glasvliesummantelten Spezialplatte von Lafarge Gips perlt alles ab.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Wellness, Fitness und Gesundheit</strong></p> <p>Pfitzenmeier versteht sich als &bdquo;die Adresse f&uuml;r Wellness, Fitness und Gesundheit" mit aktuell 17 Anlagen in der Rhein-Neckar-Region. Der Ende Oktober 2007 er&ouml;ffnete Pfitzenmeier Wellness &amp; Fitness Park Speyer ist mit drei Ebenen eine der gr&ouml;&szlig;ten Anlagen der Unternehmensgruppe. Das Areal auf dem Gel&auml;nde einer ehemaligen Kaserne umfasst 6.000 qm reine Nutzfl&auml;che. Ein nahezu identisches Konzept mit warmen Farbt&ouml;nen und nat&uuml;rlichen Materialien wurde zuvor im Schwetzinger Pfitzenmeier Park umgesetzt und vom Deutschen Sportstudio Verband als &bdquo;Anlage des Jahres 2007" ausgezeichnet.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Gro&szlig;e Duschr&auml;ume extreme Feuchtigkeit</strong></p> <p>In dem Wellness und Fitnesspark spielen Schwimmbad, Saunen und Duschen eine wichtige Rolle. Hier herrschen Temperaturen von ca. 25 - 30&deg;C. Mit bis zu 40 Duschen sind die Duschr&auml;ume ausgesprochen gro&szlig;. Das sorgt f&uuml;r hohe Luftfeuchtigkeit. Neben dem Wasser aus den Duschen selbst verursacht die t&auml;gliche sorgf&auml;ltige Reinigung mit Dampfstrahlern zus&auml;tzlichen Wasserdampf. Zudem wirken diese Ger&auml;te mit hoher Kraft auf die W&auml;nde ein. Insgesamt also beste Voraussetzungen f&uuml;r Schimmel und Porenbildung. Genau das galt es nachhaltig zu verhindern. Bei Plattenwerkstoffen hat man in solchen F&auml;llen bislang auf zementgebundene Platten zur&uuml;ckgegriffen. Der damit verbundene Montageaufwand war jedoch enorm gepr&auml;gt von schweren Platten, Spezialwerkzeugen und zeitaufwendiger Klebefugentechnik. Grund genug, um nach neuen L&ouml;sungen zu suchen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>LaHydro macht keiner nass</strong></p> <p>Der Pfitzenmeier Wellness &amp; Fitness Park z&auml;hlt zu den Pilotobjekten in Deutschland, in dem auch die Hochfeuchtigkeitsbereiche konsequent aus reinen Trockenbaukonstruktionen bestehen. Gefordert war eine m&ouml;glichst geringe feuchtespezifische L&auml;ngen&auml;nderung in Verbindung mit erh&ouml;hter Risssicherheit im Fugenbereich.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Erreichen lie&szlig; sich dies mit LaHydro von Lafarge Gips. Diese neuartige, leicht zu verarbeitende Spezialplatte f&uuml;r Bereiche mit hoher Feuchtigkeitsbeanspruchung setzt einen neuen Standard im Trockenbau. Sie f&uuml;hlt sich im Element Wasser au&szlig;erordentlich wohl und bildet einen Schutz-Schirm gegen Feuchtigkeit und N&auml;sse. Zudem ist sie &auml;u&szlig;erst best&auml;ndig gegen&uuml;ber Schimmelbildung. LaHydro bietet gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Sicherheit gegen Durchfeuchtung: Durch ihre Kern- und Oberfl&auml;chenimpr&auml;gnierung ist ihre Wasseraufnahme &auml;u&szlig;erst gering. Diese liegt bei unter zwei Prozent! &bdquo;Durch das geringe Schwind- und Quellma&szlig; bleiben feuchtigkeitsbedingte Verformungen praktisch aus. Dazu ist die Oberfl&auml;chenh&auml;rte um bis zu 70 % h&ouml;her als bei Standard-Gipsplatten. Das bedeutet, LaHydro ist &auml;u&szlig;erst hart, schlag- und sto&szlig;fest. Trotzdem sind anspruchsvolle architektonische L&ouml;sungen wie Rundw&auml;nde bei einem Biegeradius von &sup3; 3m m&ouml;glich" nennt J&ouml;rg Kletzien, Technischer Berater bei der Lafarge Gips GmbH, weitere Pluspunkte.<br /><br /><strong>Wie Gipsplatten zu verarbeiten</strong></p> <p>Das Ausbauunternehmen Wolf Weirauch aus Speyer war von Anfang an angetan von der einfachen Verarbeitung: &bdquo;LaHydro l&auml;sst sich genauso leicht, schnell und sauber verarbeiten wie Gipskartonplatten. Kreiss&auml;gen oder Spezialschrauben braucht man nicht: kurz anritzen, brechen und montieren gen&uuml;gt," schildert Jean-Francois Weirauch seine Erfahrungen. &bdquo;Die Platten wiegen deutlich weniger als zementgebundene - was die Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert. Dazu sind die Formate und Abmessungen gut auf den Trockenbau abgestimmt - man braucht sich also nicht umzugew&ouml;hnen. Die Fugen lassen sich dank der abgeflachten Kanten problemlos verspachteln - im Gegensatz zur komplizierten Klebefugentechnik bei zementgebundenen Platten." Dazu ist die gebrauchsfertige Spachtelmasse LaHydrofix genau auf die Spezialplatte abgestimmt. LaHydrofix gew&auml;hrleistet perfekte Haftung in feuchten R&auml;umen, verbunden mit hoher Fugenfestigkeit und optimalem F&uuml;llverhalten. Als Fugenf&uuml;ller oder Finish-Spachtel lassen sich damit alle Qualit&auml;tsstufen von Q1 bis Q4 erreichen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>In Speyer galt es, technische Installationen wie Warm-, Kalt- und Schmutzwasserleitungen in die W&auml;nde zu integrieren. Deshalb kamen doppelt mit LaHydro beplankte Installationsw&auml;nde unter Verwendung von UA-Profilen zum Einsatz. Damit lie&szlig;en sich gleichzeitig alle Anforderungen an Standsicherheit, Schall- und Brandschutz erf&uuml;llen. LaHydro hat sich hier als idealer Untergrund f&uuml;r Abdichtungen und keramische Bel&auml;ge erwiesen. Die Abdichtung selbst war dann Aufgabe des Fliesenlegers.<br /><br /><strong>Wirtschaftliche Systeml&ouml;sung</strong></p> <p>Die vielf&auml;ltigen Vorteile machen die neue Spezialplatte zu einer absoluten Alternative zu zementgebundenen Platten. Punkten kann LaHydro vor allem im System. Die Konstruktionen sind im Vergleich deutlich kosteng&uuml;nstiger. Das liegt haupts&auml;chlich an der schnelleren Montage. J&ouml;rg Kletzien erl&auml;utert: Man braucht kein Gewebe einzuspachteln. Die Platten sind mit 1,25 x 2,00 m genauso gro&szlig; wie normale Gipsplatten. Dadurch hat man deutlich weniger Fugen als bei den kleinformatigen Zementplatten. Bei den Bewegungsfugen von Trennw&auml;nden sind zudem wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Abst&auml;nde m&ouml;glich. Hier gen&uuml;gten Bewegungsfugen nach 15 m. Die Montage- und R&uuml;stzeiten sind also einfach k&uuml;rzer." All das f&uuml;hrt zu klaren Kostenvorteilen in extrem nassen Bereichen.</p> <p><br />Und wie urteilt Jean-Francois Weirauch, nachdem er LaHydro erstmals eingesetzt hat? &bdquo;Das Wesentliche ist die Funktion. Die Anforderungen an Trockenbaukonstruktionen f&uuml;r hochfeuchtigkeitsbeanspruchte Bereiche lie&szlig;en sich mit LaHydro und der eingesetzten Fl&auml;chenabdichtung ideal erf&uuml;llen. Das zweite ist die Zeit: F&uuml;r uns galt es, ca. 2.000 - 2.500 qm Wandfl&auml;chen in acht Wochen fertig zu stellen. Hierbei haben uns die zeitsparenden Verarbeitungsvorteile &uuml;berzeugt. Der dritte Punkt sind die Kosten: Die Zeitersparnis war enorm - was die Kosten nat&uuml;rlich deutlich reduziert hat." Kurz gesagt: &bdquo;Kann man nur weiterempfehlen." <br /><strong><br />Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr:<br />Pfitzenmeier Verwaltungs GmbH, Schwetzingen</p> <p><br />Generalunternehmer:<br />Heberger Systembau, Neulu&szlig;heim<br /><br />Ausbauunternehmen: <br />Wolf Weirauch GmbH Akustik- und Innenausbau, Speyer<br />Jean-Francois Weirauch</p> <p>&nbsp;</p> <p>Formteile / Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />J&ouml;rg Kletzien</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:51 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250781445403/Empty KeyProject EN#196433230&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:51Z Playmobil-FunPark http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250779799254/Empty KeyProject EN#1952496149&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Formsch&ouml;n verkleidete Funktionen</strong><br />Das neue HOB-Center macht den Playmobil-FunPark von der Witterung unabh&auml;ngig. In dem futuristischen Glashaus hat der Trockenbau besondere Bedeutung. Haustechnische Installationen sind in Decken und Galerien integriert. Flie&szlig;ende Formen, gefertigt aus Formteilen, verleihen massiven Bereichen Leichtigkeit und verbessern die Akustik.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Aktiv sein inmitten &uuml;berdimensionaler Playmobil-Spielwelten lautet die Devise im 90.000 qm gro&szlig;en Playmobil-FunPark im fr&auml;nkischen Zirndorf. Damit dieses ungew&ouml;hnliche Spielparadies ganzj&auml;hrig und witterungsunabh&auml;ngig genutzt werden kann, hat im Herbst 2005 das 5.000 qm gro&szlig;e, spektakul&auml;re Erlebnishaus HOB-Center er&ouml;ffnet. (&bdquo;HOB" ist das K&uuml;rzel von gebora Brandst&auml;tter Alleininhaber Horst Brandst&auml;tter.) Hier k&ouml;nnen Kinder in riesigen Playmobil-Kulissen spielen, Geburtstage feiern und Veranstaltungen erleben. Eindrucksvoll sind die Geb&auml;udema&szlig;e: ca. 13.000 qm Geschossfl&auml;che, ca. 90 m Maximalbreite, ca. 68 m Tiefe und 26 m H&ouml;he. Rund sechsmal w&uuml;rde das Brandenburger Tor in dem futuristisch anmutenden Geb&auml;ude Platz finden. Die Anlage gliedert sich f&auml;cherf&ouml;rmig nach Westen. Diese &Ouml;ffnung zum FunPark-Au&szlig;enbereich war ein wesentliches Gestaltungskriterium: Es sollte kein &bdquo;klassisches" Geb&auml;ude neben dem Park entstehen, sondern eine "H&uuml;lle" mit ganz viel Tageslicht und m&ouml;glichst flie&szlig;endem &Uuml;bergang. Verbindende Elemente bilden der integrierte, &uuml;berdachte Klettergarten und der angrenzende Wirtsgarten.<br /><br /><strong>Versetzte Formteile verbessern Akustik</strong></p> <p>Im komplett verglasten HOB-Center hat der Trockenbau besondere Bedeutung f&uuml;r die Akustik. Es galt, alle nicht aus Glas bestehenden Fl&auml;chen zu nutzen, um Schallabsorption und Nachhallzeiten zu verringern. Die Decken stellten die Architekten vor den Spagat zwischen akustischen und funktionalen Anforderungen auf der einen und dem Wunsch nach ansprechender Gestaltung auf der anderen Seite. Sie allein boten gen&uuml;gend Raum, um alle Heizungs-, Klima- und L&uuml;ftungskomponenten aufzunehmen. Die Klimatisierung bzw. Heizung erfolgt &uuml;ber eine Betonkerntemperierung: Mittig in die Decken integrierte Rohre sorgen f&uuml;r eine konstante Raumtemperatur von etwa 22&deg;. Dadurch sind die Decken relativ stark ausgepr&auml;gt. &bdquo;Aber gerade Spiellandschaften erfordern leichte, flie&szlig;ende, freie Formen" betont Projektleiterin Ruxandra Twardowsky vom Architekturb&uuml;ro Spengler in N&uuml;rnberg. Mit Hilfe von Formteilen aus Gipskarton lie&szlig;en sich beide Anforderungen erf&uuml;llen: Optisch nehmen die abgestuften Elemente den Druck raus. Dadurch wirken gerade die Stirnseiten weniger massiv. B&ouml;gen und Wellen mit unterschiedlichen Radien verst&auml;rken diesen Effekt. Die Beleuchtung l&auml;sst sich dimmen und erm&ouml;glicht facettenreiche Farbeffekte. Das betont die Formen und nimmt zus&auml;tzlich die Schwere. Akustisch entstehen durch die abgeh&auml;ngten und abgestuften Elemente H&ouml;henunterschiede. Dadurch wird der Schall unterschiedlich reflektiert und die Nachhallzeiten reduziert.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Koordinaten und Rasterpunkte zur Orientierung</strong></p> <p>Die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung bei der Realisierung lag in der exakten Planung und Platzierung der Trockenbau-Elemente: Die Kreise, B&ouml;gen und Wellen befinden sich teilweise frei im Raum. Mitunter haben die Radien eine Dimension, die sich optisch kaum wahrnehmen und vor allem kaum einmessen l&auml;sst. Wo genau geh&ouml;rt welches Teil hin? Welche exakten Ma&szlig;e hat es? Beantworten lie&szlig;en sich diese Fragen nur mit Hilfe eines Vermessungsb&uuml;ros. Das hat die Architektenentw&uuml;rfe eingearbeitet und den Grundriss in Koordinaten aufgeteilt. Die Vermessungsspezialisten haben ein Raster entwickelt und Koordinaten im Abstand von 30 cm berechnet. Orientierungspunkte wurden am Boden eingemessen und anschlie&szlig;end auf die Decke &uuml;bertragen. Die Detailplanung lief parallel zur Bauphase. Die Bauabschnitte wurden Ebene f&uuml;r Ebene freigegeben. Das Innenausbauunternehmen Lindner AG und der Formteilhersteller Lafarge Gips GmbH haben deshalb eng zusammengearbeitet und Detailpl&auml;ne gemeinsam erstellt und abgestimmt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bis zu 28 verschiedene Radien</strong></p> <p>Einzelne Bereiche sind besonders facettenreich: Auf der R&uuml;ckseite erstrecken sich auf drei Ebenen Galerien mit umlaufenden abgetreppten Lichtvouten. Diese gestalten sich auf allen Etagen unterschiedlich. Die Leuchtk&ouml;rper befinden sich hinter einer Plexiglasabdeckung. Allein die S-f&ouml;rmige Lichtvoute hat mehr als 20 Radien, die teilweise 100 Meter &uuml;berschreiten. Die Formteile f&uuml;r die Br&uuml;stungsverkleidung (aus LaForm vom Lafarge Gips) sind dagegen nur 2 m bis 2,50 m lang. Unterhalb der Balkone befindet sich im Erdgeschoss ein Gastronomiebereich. Diesen kennzeichnen abgehangene Deckenkreise und flie&szlig;ende Rundungen. Jede Rundung hat einen anderen Radius, insgesamt gibt es 28. Auch das Treppenauge erforderte mit vier geschwungenen, nicht parallelen Abstufungen eine absolut pr&auml;zise Vorfertigung. &bdquo;Wichtig war, exakte Montagehinweise zu geben. Die Einzelteile haben wir besonders sorgf&auml;ltig gekennzeichnet und nummeriert, damit sie sp&auml;ter exakt zusammenpassen", erl&auml;utert Lafarge Fachberater Matthias Lange. &bdquo;Auf Grund der engen Termine sind die Elemente so weit wie m&ouml;glich vorgefertigt. Beispielsweise bei den Leuchtb&auml;ndern haben wir die Nuten gleich mit eingefr&auml;st". F&uuml;r die Formteile blieb eine Bearbeitungszeit von nur 3 - 4 Tagen. Es galt &bdquo;just in time", auch nach Schlie&szlig;ung des Parks zu liefern. Das HOB-Center ist bei laufendem Betrieb im Playmobil-FunPark entstanden. F&uuml;r die Monteure bedeutete das mitunter Nachtarbeit.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Aus drei mach eins</strong></p> <p>Bei der Montage kam es darauf an, die vorgefertigten Elemente richtig zu platzieren und zusammenzuf&uuml;gen. Aus fertigungstechnischen Gr&uuml;nden bestehen diese meist aus drei Einzelteilen. &bdquo;Wir haben die Unterkonstruktion ganz pr&auml;zise ausgerichtet, um die Verbindung zwischen den Teilen sicherzustellen", erkl&auml;rt Horst Grischek, Projektleiter der Lindner AG. &bdquo;Dazu haben wir Abh&auml;nger mit unterschiedlichen L&auml;ngen eingesetzt. Da eine Betonkerntemperierung in die Decken integriert ist, durften wir nicht zu tief hineinbohren. Beispielsweise im Restaurantbereich befinden sich umfangreiche Be- und Entl&uuml;ftungsanlagen in der 1,20 m starken Deckenkonstruktion. Hier mussten wir um den L&uuml;ftungskanal herum &Uuml;berbr&uuml;ckungen f&uuml;r die Unterkonstruktion montieren".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei der Verspachtelung war Qualit&auml;tsstufe 3 gefordert. Auch bei dieser Sonderverspachtelung muss man auf Streiflicht achten. Deshalb kamen in Abschnitten mit indirekter Beleuchtung Formteile aus LaDeko von Lafarge Gips zum Einsatz. Der vorgrundierte wei&szlig;e Karton sorgt unmittelbar nach der Verarbeitung f&uuml;r eine homogene und hochwertige Oberfl&auml;che. Die werkseitige Grundierung beschleunigt den Bauablauf, da die Poren bereits geschlossen sind. Das erleichtert gerade an Ecken und Kanten die Arbeit, wo nach der Montage schwer dranzukommen ist.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Lindner AG hat sich f&uuml;r Gipskartonelemente entschieden, um bei diesem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Geb&auml;ude hohe Qualit&auml;t zu gew&auml;hrleisten. Architektin Ruxandra Twardowsky urteilt abschlie&szlig;end: &bdquo;Formteile haben uns hier gewaltig unterst&uuml;tzt. Sie haben uns die M&ouml;glichkeit gegeben, unsere Gestaltungsideen mit flie&szlig;enden freien Formen umzusetzen und zu verwirklichen. Mit ihrer Hilfe sind die Dimensionen der Decken verschwunden - die ganz wichtig waren, um Technikinstallationen aufzunehmen und die Akustik zu verbessern. Der Spagat zwischen Form und Funktion ist gelungen".</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baustellenportr&auml;t: </strong><br />Bauherr: <br />geobra Brandst&auml;tter GmbH,<br />Zirndorf</p> <p>&nbsp;</p> <p>Architekt:<br />Dipl. Ing. J&ouml;rg Spengler, N&uuml;rnberg<br />Dipl. Ing. Ruxandra Twardowsky</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen: <br />Lindner AG, Arnstorf<br />Horst Grischek</p> <p>&nbsp;</p> <p>Formteile / Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Matthias Lange</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:50 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250779799254/Empty KeyProject EN#1952496149&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:50Z Einkaufszentrum Regensburg Arcaden http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250765626787/Empty KeyProject EN#183688091&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kathedral...</strong></p> <p>Das Ideal gotischer Baukunst, die Vision lichtdurchfluteter R&auml;umlichkeit, manifestiert sich in den Regensburger &bdquo;Arcaden" auf eindrucksvolle Art. &Uuml;berspannt von einem der l&auml;ngsten Glasd&auml;cher Deutschlands, setzt diese Ladenpassage mit ihren kathedral anmutenden B&ouml;gen und S&auml;ulen architektonische Akzente.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>...und zeitgem&auml;&szlig;</strong></p> <p>Um den besonderen Charakter der Glaskonstruktion zu unterstreichen, w&auml;chst das Dach aus der Form heraus. Die im Radius des Daches geformten Gipselemente mussten exakt angearbeitet werden, damit sie die gleiche Kr&uuml;mmung wie die Stahltr&auml;ger der Dachkonstruktion aufwiesen. Nach oben in die waagerechte Decke gesetzte Lichtvouten aus LaForm-Teilen betonen die Dachbinder. An einer Unterkonstruktion befestigt, bilden sie gleichzeitig die Dehnungsfuge.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei Fertigung und Montage war h&ouml;chste Ma&szlig;genauigkeit gefordert. Lafarge entwickelte alle Formteile individuell, produzierte sukzessive - und lieferte die ben&ouml;tigten 3.600 qm Gipskartondecke und etwa 6.000 qm Gipsw&auml;nde just-in-time, da auf der Baustelle keine Lagerkapazit&auml;ten vorhanden waren.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:50 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250765626787/Empty KeyProject EN#183688091&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:50Z Automobilmuseum A. Horch http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250779224804/Empty KeyProject EN#1807063785&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Im Zeichen der Ringe</strong></p> <p>&Uuml;berdimensionale Audi-Ringe aus Formteilen: Der Beitrag stellt vor, warum au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohe Vorfertigung ausgefallene Formen erm&ouml;glicht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das im September 2004 wiederer&ouml;ffnete August Horch Museum in Zwickau befindet sich unmittelbar am Ort der ersten Audi Produktionsst&auml;tte. Bei der umfassenden zweij&auml;hrigen Sanierung war es oberste Priorit&auml;t, den Charakter der ehemaligen Automobilfabrik zu erhalten bzw. zu rekonstruieren. Deshalb pr&auml;gt ein historisch orientiertes Erscheinungsbild den schlanken, filigranen Stahlbetonbau. Die Produktionshalle hat man entkernt, um ihren gro&szlig;z&uuml;gigen Charakter wiederherzustellen. Technische Installationen treten in den Hintergrund. Originalgetreu nachempfundene Satteloberlichter setzen die Exponate in angenehmes, gleichm&auml;&szlig;iges Tageslicht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die komplett neu konzipierte Ausstellung macht 100 Jahre Automobilbau in Zwickau &bdquo;erlebbar". Auf gut 2.500 qm pr&auml;sentieren sich 70 historische Fahrzeuge im authentischen Umfeld. Ganze Stra&szlig;enz&uuml;ge, Gesch&auml;fte und Tankstellen mit entsprechenden D&uuml;ften und Ger&auml;uschen versetzen den Besucher in unterschiedliche Jahrzehnte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein Wahrzeichen des Museums ist das markant und repr&auml;sentativ positionierte, &uuml;berdimensionale Audi-Logo. Das heute noch aktuelle Logo symbolisiert den 1932 vollzogenen Zusammenschluss von Audi, DKW, Horch und Wanderer zur Auto Union. Die vier ineinander verschlungenen Ringe sollen die unaufl&ouml;sbare Einheit der Kraftfahrzeughersteller versinnbildlichen. F&uuml;r jede Gr&uuml;nderfirma steht eine Limousine aus dem Anfang der 30er Jahre in einem Ring.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Formteile mit integrierter Unterkonstruktion</strong></p> <p>Die Ringe sind komplett aus LaForm Formteilen von Lafarge Gips gefertigt. Bemerkenswert ist zun&auml;chst ihre Gr&ouml;&szlig;e: Sie sind circa 14 Meter lang und 3,80 Meter hoch. Jeder Ring hat einen Durchmesser von gut vier Metern und wiegt an die 250 kg.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das andere wesentliche Merkmal ist der au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohe Vorfertigungsgrad: Die Formteile bestehen aus einem mit Gipsplatten umkleideten Schichtholzkern. Dieser dient als selbsttragende Unterkonstruktion. Auf konventionelle Unterkonstruktionen konnte verzichtet werden. Dies ist vor allem wirtschaftlich interessant: Manuell gefertigte Ringe h&auml;tten eine gebogene Unterkonstruktion erfordert. Das bedingt erheblichen Zeitaufwand und entsprechende Kosten. Da das Exponat frei im Raum steht, w&auml;re eine konventionelle Unterkonstruktion auch technisch nur schwer zu befestigen und zu integrieren gewesen. <br />Die Ringe setzen sich aus drei x- und 17 u-f&ouml;rmigen Einzelteilen zusammen. Die x-f&ouml;rmigen Teile dienen als wesentliche konstruktive Elemente. Ihr Kern besteht aus einer vierfach verst&auml;rkten Multiplex-Schichtholzplatte. Der Rohk&ouml;rper ist wabenf&ouml;rmig aufgebaut und mit LaForm Formteilen umkleidet. Obwohl es nur eine Ebene gibt, wirken die Ringe, als seien sie ineinander verschlungen. Vorgefr&auml;ste Nuten verst&auml;rken diese Wirkung. Am Schichtholzkern der u-f&ouml;rmigen Elemente sind Nuten und Federn angebracht. Durch dieses Stecksystem lassen sich die B&ouml;gen einfach und schnell zusammenf&uuml;gen. &bdquo;Schichtholzplatten sind relativ leicht, verziehen sich nicht und besitzen einen hohen Aussteifungsgrad. Dar&uuml;ber hinaus bieten sie Raum f&uuml;r Versorgungsleitungen. In diesem Fall haben wir Vertiefungen f&uuml;r die Beleuchtung eingebracht" nennt Lafarge Fertigungsleiter Manfred Horn weitere Vorteile der Konstruktion.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei der Realisierung ging es zun&auml;chst darum, die optimale Gr&ouml;&szlig;e der Elemente zu bestimmen. Zwei bis drei Personen sollten sie optimal handhaben k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber hinaus mussten sie in die Ausstellungshalle einbringbar sein und ihre Transportf&auml;higkeit musste gew&auml;hrleistet sein. Bei vorgefertigten Teilen ist die Ma&szlig;- und Passgenauigkeit entscheidend. Gerade bei den x-f&ouml;rmigen Elementen war exaktes Vorfr&auml;sen gefragt. Um perfekte Passgenauigkeit zu gew&auml;hrleisten, hat man die Einzelteile bereits probeweise im Lafarge Fertigungswerk Hartershofen waagerecht vormontiert und vor dem Transport wieder auseinandergezogen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Diese Sorgfalt kam der ausf&uuml;hrenden Lindner AG bei der Endmontage zu Gute: Die 20 Einzelteile lie&szlig;en sich problemlos in nur 10 Stunden montieren. Aufwendige technische Hilfsmittel wurden nicht ben&ouml;tigt - Hub- und Rollwagen sowie schlichte Muskelkraft reichten vollkommen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Audi-Ringe sind weder an der Wand, noch an der Decke befestigt. Deshalb sind die unten offenen Ringe am Boden verklebt. Auf diese Weise l&auml;sst sich verhindern, dass sie umkippen oder auf Grund ihres Gewichts auseinanderdriften.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Abschlie&szlig;end war sauberes Spachteln gefragt. Die silberfarbig lackierte Oberfl&auml;che sollte absolut sorgf&auml;ltig gearbeitet sein, da das Logo des Hauptsponsors Symbolcharakter f&uuml;r das Museum besitzt. Zudem w&auml;re durch das helle Tageslicht aus den Satteloberlichtern und die indirekte Beleuchtung jede Unebenheit sofort erkennbar gewesen. In einem Hohlraum auf der R&uuml;ckseite sind Neonr&ouml;hren integriert. Dadurch reflektieren die Umrisse der Ringe auf die 90 cm dahinter liegende Wand. &bdquo;Der Wunsch nach einer fugenlosen, homogenen Oberfl&auml;che war ein wesentlicher Grund, dass wir uns f&uuml;r Gipsplatten entschieden haben. Bei Holzwerkstoff w&auml;ren beispielsweise Sichtfugen entstanden", erkl&auml;rt Mario Mitterbauer von der Lindner AG. Gips eignet sich besonders f&uuml;r fugenlose, gro&szlig;fl&auml;chige Exponate. Eine vorgefertigte Ummantelung aus LaForm Gipselementen hat zudem gegen&uuml;ber einer manuell hergestellten den Vorteil, dass man ihre fertigen, kartonummantelten Kanten nicht mehr verspachteln muss. Dies reduziert den Aufwand erheblich.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Fazit:</strong></p> <p>Dank des gut durchdachten Baukastensystems mit extrem hoher Vorfertigung lie&szlig; sich das Exponat einfach und wirtschaftlich realisieren - so dass der Geburtsort von Audi wieder im Zeichen der Ringe steht.</p> <p><strong><br />Baustellenportr&auml;t: </strong><br />Bauherr: <br />August Horch Museum Zwickau GmbH<br />(Eigent&uuml;mer: Stadt Zwickau und Audi AG zu je 50%)</p> <p>&nbsp;</p> <p>Architektur:<br />Sieger Architektenwettbewerb:<br />Architektengemeinschaft &bdquo;Himmelf&uuml;rst", Zwickau</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausstellungsgestaltung &amp; Konzeption:<br />&Ouml;_Konzept, Zwickau</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen: <br />Lindner AG, Arnstorf, Abteilung Objektdesign<br />Mario Mitterbauer <br />Stuckateur<br />Rottenburg GmbH, Birkenfeld</p> <p>&nbsp;</p> <p>Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Matthias Lange</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:50 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250779224804/Empty KeyProject EN#1807063785&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:50Z Fließende Formen – Bürogebäude aus Beton http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1247821397671/Empty KeyProject EN#1618568679&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Mut zu Neuem und Au&szlig;ergew&ouml;hnlichem hat die Firma Saegeling Medizintechnik mit ihrem neuen B&uuml;rogeb&auml;ude bewiesen: Der elegant geschwungene, zweigeschossige Bauk&ouml;rper besticht mit seiner markanten Formgebung und einem konsequent umgesetzten Architektur- und Designkonzept.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Beton- und Glasbau bietet eine Nutzfl&auml;che von 570 Quadratmetern. Konkav und konvex geformte W&auml;nde geben dem Geb&auml;ude eine organische, flie&szlig;ende Form. Alle W&auml;nde wurden mit einem Beton der Festigkeitsklasse C 30/37 realisiert. F&uuml;r das Dach kam ein <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition40" target="" title="">Leichtbeton</a> LC 40/44 zum Einsatz. Es wurde ein CEM I 42,5 N aus dem Lafarge Werk Cizkovice verwendet.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Hell, luftig, offen</strong><br />Das hell, luftig und offen wirkende Geb&auml;ude ist in zwei Funktionsbereiche unterteilt. Im S&uuml;den liegt der &bdquo;&ouml;ffentliche Bereich", die Eingangslobby, die auch als Multifunktionsraum f&uuml;r Veranstaltungen genutzt wird. Im n&ouml;rdlichen Teil befindet sich der &bdquo;interne Bereich" mit einer gro&szlig;z&uuml;gigen &bdquo;Open Office Area" und den B&uuml;ror&auml;umen der Gesch&auml;ftsleitung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Um den hellen Eindruck zu verst&auml;rken und die nat&uuml;rliche Belichtung der B&uuml;roarbeitspl&auml;tze zu erm&ouml;glichen, ist der Neubau von einer Glasfassade umgeben. Allein im Eingangsbereich sind die Gl&auml;ser, die in Finnland speziell f&uuml;r das Projekt gefertigt wurden, bis zu eine Tonne schwer. In der Au&szlig;enfassade kommen bis zu 5,30 Meter hohe gebogene Glasfl&auml;chen zum Einsatz, die elf unterschiedliche Radien aufweisen. Ein absolutes Novum in Deutschland!</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>G&uuml;tesiegel f&uuml;r nachhaltiges Bauen erhalten</strong><br />Neben dem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Design &uuml;berzeugt das B&uuml;rogeb&auml;ude auch durch seinen hohen Nutzerkomfort, die thermische Behaglichkeit und seine optimale Nutzung des Tageslichts. Schon w&auml;hrend der Planungsphase wurden <a href="/wps/portal/de/Glossar#definition46" target="" title="">Nachhaltigkeitskriterien</a> wie Funktionalit&auml;t, &ouml;kologische und &ouml;konomische Qualit&auml;t sowie Barrierefreiheit in den Entwurf integriert. Dieses Konzept hat Erfolg: Als erstes privates Investorenprojekt in Sachsen hat das B&uuml;rogeb&auml;ude das <a href="http://www.nachhaltigesbauen.de/deutsches-guetesiegel-nachhaltiges-bauen.html" target="" title="">&bdquo;Deutsche G&uuml;tesiegel f&uuml;r nachhaltiges Bauen"</a> in Bronze erhalten. Dieses wurde im Januar 2009 im Rahmen der BAU in M&uuml;nchen von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee verliehen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Auftraggeber: </strong><br />Saegeling Medizintechnik Service- und Vertriebs GmbH, Heidenau</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Architekt: </strong><br />Gerd Priebe Architects &amp; Consultants, Dresden</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baufirma: </strong><br />Ingenieurbau George B&auml;hr GmbH, Dresden</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beton: </strong></p> <ul> <li>Fundamente: C 25/30</li> <li>Bodenplatte/W&auml;nde: C 30/37</li> <li>Decke: LC 40/44</li> <li>Transportbeton Heidenau GmbH &amp; Co. KG</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zement: </strong><br />CEM I 42,5 N</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:49 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1247821397671/Empty KeyProject EN#1618568679&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:49Z Zwei Finger über die Autobahn – Parkhaus Messe Stuttgart http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250061243918/Empty KeyProject EN#874920734&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Die neue Messe Stuttgart beeindruckt mit 100.000 Quadratmetern Hallenfl&auml;che, einem modernen Kongresszentrum und einer direkten Anbindung an die Autobahn, den Flughafen und den ICE-Verkehr. Besonderes Highlight ist das Messe-Parkhaus.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Es besteht aus zwei &bdquo;Fingern", die die Autobahn A 8 &uuml;berspannen und als Bindeglied zwischen den Messebauten und dem Messepark dienen. Auf sechs Stockwerken bieten die beiden rund 440 Meter langen und 100 Meter breiten Geb&auml;ude Parkpl&auml;tze f&uuml;r mehr als 4.000 Fahrzeuge.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Rund 15 Fu&szlig;ballfelder gro&szlig;</strong><br />Insgesamt kamen 38.000 m&sup3; <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition2" target="" title="">Beton</a> der G&uuml;teklasse C 35/45 f&uuml;r das Parkhaus zum Einsatz, f&uuml;r den ein <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246349922276/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM I 42,5 R</a> von Lafarge verwendet wurde. Um den enormen Betonbedarf zu decken, wurde eine mobile Mischanlage auf der Baustelle installiert. Das architektonisch beeindruckende Geb&auml;ude wurde &ndash; weltweit zum ersten Mal bei einem Bauwerk dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung &ndash; mit Hilfe des Taktschiebeverfahrens &uuml;ber die Autobahn geschoben. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt &uuml;ber so genannte &bdquo;Spindeln", die an die Finger angeschlossen sind. Die beiden Parkhaus-Finger weisen eine Fl&auml;che von rund 15 Fu&szlig;ballfeldern auf und sind in f&uuml;nf Parkebenen unterteilt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Architekten</strong><br />Wulf &amp; Ass. Architekten, Stuttgart</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bauausf&uuml;hrende Unternehmen</strong><br />ARGE Parkhaus, Los 8, Wayss &amp; Freytag Ingenieurbau AG, Baresel GmbH, Donges Stahlbau GmbH</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beton:</strong></p> <ul> <li>C 35/45</li> <li>Godel-Beton, Stuttgart</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zement: </strong><br /><a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246349922276/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM I 42,5 R</a></p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:48 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250061243918/Empty KeyProject EN#874920734&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:48Z Sanierung nach Maß http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250840618722/Empty KeyProject EN#1530242453&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Gymnasium Seligenstadt</strong></p> <p>Bauen im Bestand gewinnt zunehmend an Bedeutung. Bei der Kernsanierung des Gymnasiums in Seligenstadt standen ebenso hohe wie vielf&auml;ltige Anforderungen an die W&auml;nde, aktuelle Brandschutzvorgaben sowie eine gute Akustik im Blickpunkt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das urspr&uuml;ngliche Geb&auml;ude des Gymnasiums in Seligenstadt stammt aus den 70er Jahren. Im Lauf der Zeit hat die intensive Nutzung unansehnliche Spuren hinterlassen. Dazu gab es zunehmend Probleme mit den geltenden Brandschutzvorschriften f&uuml;r innenliegende R&auml;ume. Schlechte Noten gab es auch f&uuml;r zu wenig Tageslicht, zu wenig Platz und unzureichende Akustik. Deshalb stand im vergangenen Schuljahr eine umfassende Kernsanierung auf dem Stundenplan. Einstweilen mussten die 1250 Sch&uuml;ler ein komplettes Schuljahr in 36 Schulraumcontainern auf dem benachbarten Sportplatz b&uuml;ffeln.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das alte Geb&auml;ude wurde im ersten Schritt komplett entkernt. Von dem - in Stahlbetonskelett-Bauweise errichteten - &bdquo;gro&szlig;en Klotz" blieb nur der Rohbau &uuml;brig. Im Rahmen der Sanierung hat man das Geb&auml;ude durch Brandabschnittsw&auml;nde strukturiert. Innen gliedern jetzt f&uuml;nf Lichth&ouml;fe die freundlich, farbenfroh und funktionell gestaltete Schule. Dadurch lassen sich alle R&auml;ume nat&uuml;rlich ausleuchten und bel&uuml;ften. Im ehemaligen Fahrradkeller ist Platz f&uuml;r Klassen-, Arbeits- und Medienr&auml;ume entstanden. Ein Anbau bietet ebenfalls Raum f&uuml;r zus&auml;tzliche Klassen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Hohe Klassenziele f&uuml;r die W&auml;nde</strong></p> <p>Die Anforderungen an die Wandkonstruktionen waren ebenso hoch wie vielf&auml;ltig: Sie mussten robust sein, den Schallschutz sicherstellen, in Teilbereichen der Feuchtigkeit trotzen und einen Brandschutz von bis zu F90 gew&auml;hrleisten. All das kann LaPlura, die neue Mehrzweckplatte von Lafarge Gips.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bdquo;LaPlura schl&auml;gt mehrere Fliegen mit einer Klappe", Udo Struensee, Anwendungstechniker bei der Lafarge Gips GmbH erl&auml;utert: &bdquo;Ein Vorteil ist die au&szlig;erordentliche H&auml;rte und Sto&szlig;festigkeit. Mit ihrer extrem harten Oberfl&auml;che (Brinell-H&auml;rte &ge; 35 N/mm2) wird die Hartgipsplatte der starken Beanspruchung gerecht und kann Sto&szlig;belastungen standhalten - beispielsweise wenn St&uuml;hle unsanft an die Wand sto&szlig;en. Zweiter Pluspunkt: Auf Grund des hohen Plattengewichts und der Biegeweichheit im akustischen Sinn lassen sich bereits mit zwei Lagen Schallschutzwerte von bis zu 60 dB erzielen. Das &uuml;bertrifft sogar den hier vorgegebenen Wert von 57 dB". Wichtig war auch der Feuchteschutz im Bereich der Lichth&ouml;fe: Hier kommen die Platten teilweise sogar mit dem Au&szlig;enbereich in Ber&uuml;hrung. Elementar also, dass LaPlura maximale Sicherheit gegen Durchfeuchtung bietet: Eine Kernimpr&auml;gnierung reduziert die Wasseraufnahme auf &lt; 5%. Damit entspricht die Platte dem Typ H1, der anspruchsvollsten von drei Klassen gem&auml;&szlig; DIN EN 520. Aus diesem Grund kam LaPlura auch in den Nasszellen und Laborr&auml;umen zum Einsatz. Hier gew&auml;hrleistet doppellagige Beplankung dar&uuml;ber hinaus einen Brandschutz von F90.</p> <p>&nbsp;</p> <p>F&uuml;r das Ausbauunternehmen Planotec (T&uuml;&szlig;ling) haben die vielf&auml;ltigen Produktvorteile die Baustellenlogistik erheblich erleichtert: &bdquo;An Stelle unterschiedlicher Plattentypen f&uuml;r Schallschutz, Brandschutz etc. brauchten wir nur LaPlura zu lagern. Das ist nat&uuml;rlich viel einfacher, weil man nicht darauf achten muss, was wohin geh&ouml;rt", erkl&auml;rt Werner Krenner. &bdquo;Bei der Verarbeitung kam es insbesondere darauf an, die Anschl&uuml;sse sauber abzudichten, um eine Schall&uuml;bertragung zu verhindern".</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ma&szlig;geschneiderte Deckenkonstruktion verbindet Brandschutz und maximale Raumh&ouml;he</strong></p> <p>Beim Brandschutz lag die Herausforderung darin, den vorhandenen Rohbau mit dem neu zu integrierenden Trockenbau in Einklang zu bringen. Generalunternehmer, Ausbauunternehmen und Plattenhersteller haben dazu intensiv im Team zusammengearbeitet.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Eine besondere H&uuml;rde stellte die brandschutztechnische Ert&uuml;chtigung der bestehenden Stahlbeton-Kassettendecke (Bauart III) dar. Um sicherzustellen, dass der Stahl der Zugbewehrung relativ kalt bleibt, (um eine Durchbiegung der Stahlbetondecke zu begrenzen) ist eine Beton&uuml;berdeckung notwendig. Da diese hier fehlte, h&auml;tte eine um 80 mm abgeh&auml;ngte Deckenkonstruktion mit einer Beplankung aus einer 15 mm LaFlamm (GKF) nach DIN 4102-4 brandschutztechnisch ausgereicht. Die Anforderung an die Feuerbest&auml;ndigkeit (F 90-A gem&auml;&szlig; LBO Hessen) galt es jedoch bei m&ouml;glichst geringem Verlust an Raumh&ouml;he zu erf&uuml;llen. &bdquo;Auf diese 80 mm konnten wir definitiv nicht verzichten, weil wir sonst die gesetzlich vorgeschriebene Raumh&ouml;he unterschritten h&auml;tten", bringt Udo Struensee das Problem auf den Punkt. &bdquo;Wir haben deshalb sowohl die Unterkonstruktion als auch die Beplankung ver&auml;ndert und die Trockenbaudecke unmittelbar am Rohbau angeschlossen: Entstanden ist eine direkt an den Stahlbeton-Rippen befestigte Profilkonstruktion mit einer einlagigen Beplankung aus 20 mm LaMassiv Feuerschutzplatten. F&uuml;r diese Konstruktion mussten wir eigens ein Gutachten erstellen lassen, weil Stahlbetondecke und Verkleidung brandschutztechnisch eine Einheit bilden." Die Begutachtung erfolgte durch das Institut f&uuml;r Baustoffe Massivbau und Brandschutz (IBMB) der Technischen Universit&auml;t Braunschweig.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Hans-Dieter Lange von der Z&uuml;blin AG res&uuml;miert: &bdquo;Hier war eine individuelle L&ouml;sung gefragt. Bei der Entwicklung und Genehmigung der Deckenkonstruktion haben uns die Erfahrungen von Lafarge sehr geholfen." Das Ausbauunternehmen Planotec musste bei der Umsetzung vor allem die exakte Einhaltung St&auml;nderabst&auml;nde beachten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Ausgewogene Akustik statt ohrenbet&auml;ubender L&auml;rm</strong></p> <p>Gerade im Foyer und in den Fluren galt es, eine gute Raumakustik zu gew&auml;hrleisten - denn bis zu 1250 Sch&uuml;ler verursachen extremen L&auml;rm. Durch die Umgebungsfl&auml;chen entsteht daraus Hall. F&uuml;r einen angenehmen Aufenthalt ist es entscheidend, diesen nachhaltig zu absorbieren. Dazu reichen der geschlossene Fu&szlig;boden und die glatten W&auml;nde nicht aus. Von daher spielt die Deckengestaltung eine entscheidende Rolle. Die Absorption des Schalls, bzw. die Minimierung der Nachhallzeiten, erfolgt hier &uuml;ber fugenlose LaCoustic Akustik-Design Decken von Lafarge. Ein r&uuml;ckseitig auf die Lochplatten aufkaschiertes Akustikvlies d&auml;mpft die Ger&auml;usche, indem es Schallenergie aufnimmt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die facettenreichen Decken pr&auml;gt eine Kombination aus geschlossenen R&auml;ndern und gelochten Zonen in der Raummitte. Stufenweise Verspr&uuml;nge variieren die Gestaltung. Die runde Streulochung steht im interessanten Kontrast zu quadratischen Lampen und Lichth&ouml;fen. Der Lochfl&auml;chenanteil ist mit 10 % relativ hoch. Als Faustregel gilt: je h&ouml;her der Lochfl&auml;chenanteil, desto h&ouml;her die Schallabsorption. Generell ist bei der Akustikplanung zu ber&uuml;cksichtigen, dass zuviel Absorption - oder absorbierende Fl&auml;chen an den falschen Stellen - gegenteilig wirken: Die Sprachverst&auml;ndlichkeit ist in &bdquo;&uuml;berd&auml;mmten" R&auml;umen deutlich herabgesetzt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Beim Verspachteln war besondere Sorgfalt gefragt, denn Streiflicht und intensive Beleuchtung bedeuten erh&ouml;hte Anforderungen. Die Oberfl&auml;chenqualit&auml;t entspricht deshalb Q3.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Inzwischen ist das Gymnasium voll in Betrieb. Und welche Note geben die Sch&uuml;ler der Sanierung? &bdquo;Die neuen R&auml;umlichkeiten kommen sehr gut an!" wei&szlig; Architekt Karawassilis. Trotz heller Klassenr&auml;ume mit guter Akustik wird der neue Mittel- und Treffpunkt der Einhardschule - die poppig gestaltete Halle mit Bistro - allerdings klar am besten beurteilt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr :<br />Kreis Offenbach</p> <p>&nbsp;</p> <p>Entwurf / Ausf&uuml;hrungsplanung:<br />Huther &amp; Karawassilis Bauplan GmbH, R&ouml;dermark</p> <p>&nbsp;</p> <p>Generalunternehmer:<br />Ed. Z&uuml;blin AG, Direktion Frankfurt und<br />Direktion Systembau Stuttgart</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen: <br />Planotec Innenausbau, T&uuml;&szlig;ling<br /><br />Systemberatung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Udo Struensee, J&ouml;rg Kletzien</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:48 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250840618722/Empty KeyProject EN#1530242453&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:48Z Müller Galerie http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250764091194/Empty KeyProject EN#473518615&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Gipsfertigteile: Pr&auml;zise und raffiniert </strong><br />Die Innenraumgestaltung der M&uuml;ller Galerie in Reutlingen ist gepr&auml;gt von Gips-Fertigteilen. F&uuml;r den innovativen wie anspruchsvollen Kunden wurden ganz spezielle, hochpr&auml;zise Fertigteil-L&ouml;sungen in Gips-Falttechnik erarbeitet.</p> <p>&nbsp;</p> <p>379 Filialen besitzt die M&uuml;ller GmbH &amp; Co KG mit Sitz in Ulm. Am Anfang stand 1953 ein bescheidenes Friseurgesch&auml;ft. Etwa zehn Jahre sp&auml;ter begann der spektakul&auml;re Ausbau der Aktivit&auml;ten. Friseurmeister Erwin M&uuml;ller er&ouml;ffnete sein erstes Drogeriegesch&auml;ft. Im Schnitt waren es anschlie&szlig;end etwa 10 neue Gesch&auml;fte pro Jahr, die M&uuml;ller er&ouml;ffnete. In den Spitzenzeiten von 1991 bis 1993 waren es gar 25 Filialen pro Jahr. Nach dem Muster amerikanischer Drugstores wurde die Kette schnell ausgebaut und revolutionierte das Selbstverst&auml;ndnis einer ganzen Branche.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der eindeutige H&ouml;hepunkt der bisherigen Firmengeschichte ist die Er&ouml;ffnung der M&uuml;ller Galerie in Reutlingen. Auf 13300 m&sup2; edler Verkaufsfl&auml;che findet der Besucher 21 Gesch&auml;fte und Restaurants. Baubeginn war Juni 2001, Er&ouml;ffnung bereits im September 2002. Der Ankauf der Grundst&uuml;cke f&uuml;r dieses Gesch&auml;ft in zentraler Altstadtlage Reutlingens begann bereits vor 15 Jahren. Hier bewies der Firmengr&uuml;nder mal wieder das richtige N&auml;schen. Anfangs mit vielen Widerst&auml;nden konfrontiert, hat sich heute die Einstellung zu Gesch&auml;ften in zentraler Lage grundlegend ver&auml;ndert. Das Heil sehen viele Stadtv&auml;ter heute nicht mehr auf der gr&uuml;nen Wiese. Die Zentren der St&auml;dte sollen wieder an Attraktivit&auml;t gewinnen. Und siehe da, M&uuml;ller hat das richtige Konzept. Nat&uuml;rlich muss ein zentrales Kaufhaus im Altstadtkern von Reutlingen sein &Auml;u&szlig;eres dem Umfeld anpassen. Viele kleinteilige Fl&auml;chen, Altstadtgiebel, edle Details lassen das Gesch&auml;ft in der Altstadt ma&szlig;st&auml;blich erscheinen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Planungsgruppe Michel aus Ulm, erhielt 1996 den Auftrag das Projekt zu realisieren. Projektleiter Martin Bleicher konnte hier h&ouml;chste Standards verwirklichen. Schlie&szlig;lich geh&ouml;ren anspruchsvolles Ambiente und perfekter Service zur M&uuml;ller-Firmenphilosophie. Und so &uuml;berzeugt das neueste Gesch&auml;ft mit geschmackvollen Details. Au&szlig;en ist es ausgesuchter Naturstein und hochglanzpoliertes Edelstahl, innen feine H&ouml;lzer, eine ungew&ouml;hnlich aufwendige Lichtplanung und dazu ein anspruchsvoller wie &auml;sthetischer Trockenbau.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Trockenbau zum Staunen / Regeldetails in Falttechnik</strong></p> <p>F&uuml;r eine einheitliche Gestaltung der Innenr&auml;ume ihrer Filialen hat die Unternehmensgruppe M&uuml;ller Regeldetails entwickelt. Dabei kommen u.a. an Ecken oder entlang von Kanten hochglanzpolierte Aluminiumprofile zum Einsatz. Die bis dahin gebr&auml;uchlichen Konstruktionen bestanden aus einem Materialmix, zu dem unter anderem auch Spanplatten geh&ouml;rten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>In der neuen M&uuml;ller Galerie kam neueste Gips-Fertigteiltechnik von Lafarge Gips GmbH zum Einsatz. Daf&uuml;r mussten die Regeldetails des Kunden in Falttechnik umgesetzt werden. Das war eine reizvolle Aufgabe, denn Falttechnik-Teile k&ouml;nnen heute, dank CNC-gesteuerter Maschinen, mit Ma&szlig;toleranzen fast wie im Metallbau gefr&auml;st werden. Die dreidimensionalen Gipsteile werden aus einzelnen CNC-gefr&auml;sten Segmenten zu einem Fertigteil zusammengef&uuml;gt. Die Verklebung und Aussteifung der r&auml;umlichen Strukturen geschieht unsichtbar von hinten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Feine Nuten f&uuml;r Scheiben</strong></p> <p>Eine weitere Neuheit f&uuml;r Falttechnik-Teile ist die pr&auml;zise Integration von Plexiglasteilen. Bisher haben die Regeldetails der Unternehmensgruppe M&uuml;ller hierf&uuml;r eine spezielle L&ouml;sung mit F&uuml;hrungsschienen vorgesehen. In der Falttechnik-L&ouml;sung ist es jetzt eine einfache wie elegante Nut in zwei sich gegen&uuml;ber liegenden Falttechnik-Teilen. Diese lassen sich heute so pr&auml;zise herstellen, dass die Plexiglasscheibe exakt dazwischen passt. Die obere Nut ist tiefer gefr&auml;st, so dass die Scheibe angehoben werden kann und dabei aus der unteren Nut ausrastet. Auf diese Weise lassen sich Revisionen leicht durchf&uuml;hren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>F&uuml;r eine so exakte F&uuml;hrung der Scheiben, sind aber nicht nur fein gefr&auml;ste Nuten erforderlich. Die einzelnen Teile der Falttechnik-Konstruktion m&uuml;ssen vor Ort so sauber montiert werden k&ouml;nnen, dass diese feinen Nuten auch exakt gegen&uuml;ber liegen. Zu diesem Zweck sind in den Einzelteilen einer Deckenkonstruktion r&uuml;ckw&auml;rtig &auml;u&szlig;ert ma&szlig;genaue Anschl&auml;ge integriert. Erfolgt die Montage eines Deckengebildes aus mehreren Einzelteilen, kann auf diese Weise die exakte Lage der Einzelteile zueinander sichergestellt werden.</p> <p><br /><strong>Schneller Baufortschritt durch Vorfertigung </strong><br />Trotz sehr langer Vorlaufzeiten im Vorfeld der Bauma&szlig;nahme betrug die reine Bauzeit des Einkaufszentrums nur 15 Monate. Viele vorgefertigte Bauteile beschleunigten das Bauvorhaben. Die Falttechnik-Gipsteile von Lafarge Gips GmbH geh&ouml;ren sicherlich dazu. Sie waren als Fertigteile nicht nur schnell zu montieren, sie stellen heute die elegante &bdquo;innere Haut" des Geb&auml;udes dar. Perfekte Linien, Rundungen, Ellipsen und elegante, metallbew&auml;hrte Abschl&uuml;sse sichern die gediegene Atmosph&auml;re.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Fazit: </strong><br />In dem Reutlinger Kaufhaus kam eine Vielzahl verschiedenster Falttechnik-Teile von Lafarge Gips zum Einsatz. Die Spannweite reicht von elegantem Standard bis zu technisch komplexen Gebilden mit integrierten Schmuckprofilen, Glaseins&auml;tzen und Beleuchtungstechnik. In der Komplexit&auml;t grundverschieden, wurden hier alle schm&uuml;ckenden Decken mit Gipsfertigteilen von Lafarge Gips GmbH gel&ouml;st.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:47 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250764091194/Empty KeyProject EN#473518615&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:47Z Schlicht, schön, sauber http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250782034105/Empty KeyProject EN#365981474&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Praxis f&uuml;r Augenheilkunde Dr. Legler, Mannheim</strong><br />Minimalistische Gestaltung ohne jedes funktionell &uuml;berfl&uuml;ssige Element: Die Praxis Legler &uuml;berzeugt mit durchdachten Details: ein eleganter Lochplatteneinsatz gew&auml;hrleistet gute Akustik und verbirgt die Technik. Das innovative Frischluft-Vlies sorgt zudem anhaltend f&uuml;r saubere Luft. Einfach sch&ouml;n: ein exakt eingearbeitetes Beleuchtungssystem und freistehende W&auml;nde.</p> <p><br /><strong>Puristisch - funktional - wirtschaftlich</strong><br />Die etwa 500 m2 gro&szlig;e Augenarztpraxis in der Mannheimer Innenstadt f&auml;llt ins Auge. Nicht durch optische Reiz&uuml;berflutung, sondern im Gegenteil: durch klare Formen, zeitlos und schn&ouml;rkellos bis ins Detail. Es gibt genau vier Farben: wei&szlig;e W&auml;nde, schwarze M&ouml;bel, roter Fu&szlig;boden in den Behandlungsr&auml;umen, ansonsten naturfarbener Teppichboden. Die Architektur sollte so ruhig wie m&ouml;glich wirken. Zudem war hohe Funktionalit&auml;t mit kurzen Wegen und optimalen Arbeitsbedingungen gefragt - und vor allem Wirtschaftlichkeit, denn das klar definierte Budget bot keinen Raum f&uuml;r Luxus.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Praxis befindet sich in einem komplett entkernten, kernsanierten Geschoss eines B&uuml;rogeb&auml;udes aus den 60er Jahren. &Uuml;brig geblieben sind nur der L-f&ouml;rmige Grundriss und die Innenh&ouml;he. &bdquo;Beides w&uuml;rde man inzwischen anders l&ouml;sen", meint Architekt Kaspar Leistner. Die Raumh&ouml;he von 2,95 m ist f&uuml;r heutige Verh&auml;ltnisse relativ niedrig. Zudem wird sie durch Unterz&uuml;ge teilweise unterschritten. Um die H&ouml;he nicht zus&auml;tzlich zu reduzieren, waren raumsparende L&ouml;sungen bei Beleuchtung, Bel&uuml;ftung und Klimatisierung gefragt.</p> <p><br /><strong>Unsichtbare Profile - exakte Arbeit</strong><br />Die puristische Architektur zwang den Trockenbau, auf die &uuml;blichen Eckwinkel, Ausl&auml;sse, Revisionsklappen, Zargen etc. zu verzichten. Gefordert waren &bdquo;unsichtbare" L&ouml;sungen. Das bedeutet: im Vorfeld millimetergenaue Aussparungen einarbeiten, verdeckte Profile einsetzen, Sonderl&ouml;sungen entwickeln und vor allem: absolut exakt und sorgf&auml;ltig arbeiten. Das erforderten auch die glatten Oberfl&auml;chen mit Q4 Verspachtelung bei intensiver Beleuchtung und Streiflicht.</p> <p><br /><strong>Unterzugbekleidungen regulieren Raumakustik</strong><br />Die Massivdecken sind aus statischen Gr&uuml;nden mit Unterz&uuml;gen versehen. Entsprechend dem Grundriss ziehen sich diese L-f&ouml;rmig durch die Praxis. An der Fassade betr&auml;gt die Deckenh&ouml;he 2,95 m. Rund dreieinhalb Meter weiter im Innenraum vermindert sie sich auf 2,65 m. Hier beginnt eine abgeh&auml;ngte Decke, die s&auml;mtliche Installationen aufnimmt. Die Unterz&uuml;ge vermindern die Raumh&ouml;he zus&auml;tzlich auf ca. 2,20 m. Daraus entstand die Idee, unterhalb dieser Unterz&uuml;ge alle erforderlichen Schr&auml;nke, Garderoben etc. einzubauen sie also gestalterisch zu nutzen und zus&auml;tzlich als akustisch wirksame Elemente auszubilden denn in der Praxis halten sich bis zu 100 Personen gleichzeitig auf. Um die Akustik zu optimieren, blieben nur Teppichboden und Decke. Sonstige &bdquo;Schallschlucker" gibt es nicht. Als Bekleidung dienen LaCoustic Akustikdesign-Lochplatten von Lafarge Gips - eine ebenso elegante wie interessante Kombination aus Optik und Technik. LaCoustic, ob Classic, Comfort oder Premium, verbindet hochwertige Fertigungstechnik mit den akustischen Anforderungen an ein gestaltetes Deckensystem. Eine Vielzahl unterschiedlicher Lochmuster schafft gestalterische Flexibilit&auml;t. Hier unterstreicht die quadratische Lochung die klassische Formgebung. Durch die Verkleidung sind rund 75 m2 Absorptionsfl&auml;che entstanden, die zudem als Luftdurchlass fungieren.</p> <p><br /><strong>L&uuml;ftungsgitter verbirgt Technikinstallationen</strong><br />Die Klima- und L&uuml;ftungsleitungen schlie&szlig;en unmittelbar an die Unterz&uuml;ge an. Aufgrund der relativ niedrigen Raumh&ouml;he war keine komplett abgeh&auml;ngte Decke gew&uuml;nscht. Deshalb sind nur die Technikinstallationen und Leitungen abgeh&auml;ngt bzw. verkleidet (etwa 150 qm). Auf diese Weise konnte man soviel Deckenh&ouml;he wie m&ouml;glich erhalten. Um eine einheitliche optische Linie zu schaffen, besteht die Verkleidung ebenfalls aus LaCoustic. Die Lochplatten sind hier in einen Grundrahmen integriert. Diese elegante L&ouml;sung ist eine &uuml;beraus &auml;sthetische Alternative zu den &uuml;blichen Revisionsklappen.</p> <p><br /><strong>L&uuml;ftungsgitter mit Reinigungseffekt</strong><br />Bei den Lochplatten handelt es sich genau genommen um die neuartige LaCoustic Premium mit Frischluft-Effekt, die hier vorab getestet wurde. J&ouml;rg Kletzien, Technischer Berater bei der Lafarge Gips GmbH, erkl&auml;rt: &bdquo;LaCoustic Premium ist r&uuml;ckseitig mit einem patentierten Frischluft-Vlies versehen. Dieses wirkt photokatalytisch und adsorptiv. Dadurch reduziert es nachweislich die Konzentration innenraumrelevanter Schadstoffe um &uuml;ber 50 %. Zudem ist es geruchsreduzierend und verbessert die Luftqualit&auml;t." Fugendichtstoffe, Lacke, Farben oder auch M&ouml;bel aus Holzwerkstoffen emittieren h&auml;ufig Schadstoffe (z.B. Formaldehyd, Benzol oder Hexanol). Diese schaden dem Wohlbefinden und letztlich der Gesundheit des Menschen. Besonders weil die meisten Geb&auml;ude inzwischen perfekt isoliert sind, um Energie zu sparen. Zudem wird vielfach zu selten gel&uuml;ftet.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Normalerweise wird die Photokatalyse unter Einstrahlung von UV-Licht aktiviert. Durch das bei LaCoustic Premium verwendete Titaniumdioxid kann die Lichtquelle auch k&uuml;nstlich sein und direkt oder indirekt einstrahlen, um den permanent wirkenden, photokatalytischen Effekt zu erzielen. Zudem enth&auml;lt das Frischluft-Vlies schadstoffadsorbierendes Zeolith, das auch nachts f&uuml;r frische Luft sorgt.</p> <p><br /><strong>Mit stilvollem System ins rechte Licht ger&uuml;ckt</strong><br />Die Beleuchtung musste hohen &auml;sthetischen Anforderungen entsprechen. Zudem galt es, so wenig H&ouml;he wie m&ouml;glich zu verlieren. In Zusammenareit mit der Lichtarchitektin Waltraud Sch&ouml;necker hat man sich f&uuml;r ein hochwertiges Regent Beleuchtungssystem als einzige Lichtquelle entschieden und es individuell auf die Praxis abgestimmt. Der Vorteil dieses Systems ist, dass es sich b&uuml;ndig in die Decke einbauen l&auml;sst. Die randlos integrierten Leuchtschienen erfordern allerdings eine aufw&auml;ndige Vorbereitung bzw. Verarbeitung: Herman Stritzinger vom Ausbauunternehmen S+H Ausbausysteme erkl&auml;rt: Damit alles passt, hat der Elektriker vorab ein Musterst&uuml;ck eingebaut. Hiervon haben wir die exakten Ma&szlig;e abgeleitet. Dann kam die Ma&szlig;leere wieder raus und wir haben eine 100 mm breite Aussparung eingearbeitet. Daran schlie&szlig;t sich eine rundumlaufende, exakt 3 mm breite Schattenfuge an. In diese Aussparung wurden abschlie&szlig;end rund 60 m Leuchtschienen montiert. Diese laufen zum Teil aus den Unterz&uuml;gen hinaus und schweben frei durch den Raum. Am &Uuml;bergang zwischen Unterzug und Raum galt es, eine entsprechende senkrechte Aussparung per Laser einzuschneiden. &bdquo;Eine echte Sisyphusarbeit", kommentiert Hermann Stritzinger.</p> <p><br /><strong>Freistehende W&auml;nde</strong><br />Durch die rahmen- und zargenlosen Verglasungen am &Uuml;bergang zur Decke sowie die st&uuml;tzenfreien Eckverglasungen str&ouml;mt viel Tageslicht in die Flure. Aufgrund der Raumtiefe ein wichtiger Wohlf&uuml;hlfaktor. Gleichzeitig wirken die freistehenden W&auml;nde sehr filigran. Da am Decken&uuml;bergang kein sichtbares Profil gew&uuml;nscht war, sind verdeckte Aluminiumprofile in die W&auml;nde und Decken integriert und die Glasscheiben darin eingeschoben. Um den Schallschutz in den Behandlungsr&auml;umen sicher zu stellen, wurde vor Einbau des Glases eine senkrechte Abschottung &uuml;ber den freistehenden W&auml;nden abgeh&auml;ngt. Diese Schallschutzabschottungen erstrecken sich &uuml;ber rund 35 Meter.</p> <p>&nbsp;</p> <p>J&ouml;rg Kletzien&acute;s Fazit: &bdquo;Besonders erfreulich, aber inzwischen leider selten, war die gute Zusammenarbeit zwischen Architekt und Verarbeiter. Das erm&ouml;glichte einen erstaunlich reibungslosen Ablauf sowie positive Synergieeffekte und damit letztlich die konsequente technische Umsetzung aller Ideen bzw. Entw&uuml;rfe. Gute Architektur und technische Perfektion erfordern keine spektakul&auml;ren Geb&auml;ude. In der Augenarztpraxis Legler versteckt sich hinter einer unauff&auml;lligen Fassade ein echtes Kleinod - zeitlos und hochwertig."</p> <p><br /><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr :<br />Praxis f&uuml;r Augenheilkunde<br />Dr. Elisabeth und Dr. Ulrich Legler, 68161 Mannheim</p> <p><br />Architekt:<br />Architektengesellschaft Kaspar Leistner + Partner<br />Projektleitung Tanja Becker-Krenz, 68259 Mannheim</p> <p><br />Ausbauunternehmen: <br />S + H Ausbausysteme<br />Stritzinger und Hoffmann GbR<br />Hermann Stritzinger, 76829 Landau</p> <p><br />Systemberatung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />J&ouml;rg Kletzien, Dirk Reiland</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:46 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250782034105/Empty KeyProject EN#365981474&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:46Z Sony Center Berlin http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250772140641/Empty KeyProject EN#576011244&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>It`s not a trick...</strong></p> <p>Der interessanteste Bauplatz der deutschen Nachkriegsgeschichte, der Potsdamer Platz in Berlin, ist um eine Attraktion reicher: Das Sony Center - ein sowohl multimediales wie architektonisches Highlight der besonderen Art.<br /><br />Ein Themenbereich dieses gigantischen Erlebnisraumes tr&auml;gt, in Anklang an die wohl popul&auml;rste Popgruppe des Jahrhunderts, den Titel "Yellow Submarine".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Den Ausgangspunkt einer virtuellen Tauchfahrt bildet eine stilvolle Eingangshalle mit elliptischer Kuppel, deren Decke das [quasi in der Kuppel gespiegelte] Motiv des Beatles-Plattencovers "Sergeant Pepper&acute;s Lonely Hearts Club Band" ziert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die etwa 9 x 5 Meter breite und 1,3 Meter hohe Kuppel wurde komplett aus LaArt-Elementen realisiert - und in 16 Einzelteilen mit bereits glatter Oberfl&auml;che angeliefert. Eine spezielle Ausformung im Kantenbereich erlaubte ein einfaches und zeitsparendes Verspachteln vor Ort. Da LaArt-Installationen auf zeitaufwendige Metallunterkonstruktionen verzichten, dauerte die Komplettmontage lediglich eine Woche.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>... it`s Lafarge.</strong></p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:45 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250772140641/Empty KeyProject EN#576011244&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:45Z Kreuzfahrt Feeling http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250780879735/Empty KeyProject EN#910287688&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Besucherzentrum Meyer Werft, Papenburg</strong></p> <p>Das erweiterte Besucherzentrum versetzt die G&auml;ste der Meyer Werft architektonisch in die Welt der Ozeanriesen. Doch Tausende von Besuchern erfordern vor allem eines: gute Raumakustik und verminderte Nachhallzeiten - verbunden mit angenehmen Raumklima. Das gelingt mit LaCoustic-Designdecken von Lafarge Gips, kombiniert mit einer K&uuml;hldecke.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Gl&auml;serne Einblicke</strong></p> <p>Kreuzfahrtschiffe faszinieren die Menschen immer mehr: 270.000 Besucher erwartet die Meyer Werft dieses Jahr, &uuml;berwiegend in den Sommermonaten. Die stetig steigende Zahl veranlasste die Werft, ihr Besucherzentrum f&uuml;r rund drei Mio. Euro zu reorganisieren und um 1.000m&sup2; auf jetzt 2.300m&sup2; zu vergr&ouml;&szlig;ern. Seit dem Fr&uuml;hsommer 2007 gelangt man nun durch gl&auml;serne &bdquo;Skywalks" in die Schiffbauwelt - ist mittendrin und doch unabh&auml;ngig vom Werftbetrieb. Neues Wahrzeichen ist ein Turm aus Glas und Stahl. Der Eingangsbereich mit Lounge reflektiert den Charakter moderner Kreuzfahrtschiffe. Poppig gestaltete Deckenfelder in gelb, gr&uuml;n, blau und rot erm&ouml;glichen eine rasche Aufteilung der G&auml;ste in Besuchergruppen. Zwei bequeme Kinos vermitteln spannende Einblicke. Dar&uuml;ber hinaus pr&auml;sentiert eine interessante Ausstellung die Geschichte der Werft sowie Informationen zum Stahlbau und zur computergesteuerten Konstruktion. Dazu gibt es eine Musterkabine des Kreuzfahrtschiffes "Norwegian Star". Schl&uuml;sselerlebnis eines Besuches bleibt der Blick in die Hallen: Von zwei Besuchergalerien aus kann man im Bau befindliche Luxusliner bewundern.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Coole Akustik mit Kreuzfahrt-Flair</strong></p> <p>Architektonisch vermittelt das Besucherzentrum den G&auml;sten die Atmosph&auml;re eines Kreuzfahrtschiffs. Funktional galt es, die R&auml;umlichkeiten voll zu klimatisieren und vor allem: eine gute Raumakustik zu gew&auml;hrleisten - denn mehrere Besuchergruppen in einem Bereich und bis zu 2000 Besucher t&auml;glich verursachen starken Hall. F&uuml;r einen angenehmen Aufenthalt ist es entscheidend, diesen nachhaltig zu absorbieren. &Uuml;ber den geschlossenen Parkettboden und die glatten W&auml;nde mit nicht zu &ouml;ffnenden Fenstern ist dies nicht m&ouml;glich. Von daher spielt die Deckengestaltung - im wahrsten Sinne des Wortes - eine &uuml;berragende Rolle f&uuml;r Raumakustik und Innenarchitektur.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Absorption des Schalls, bzw. die Minimierung der Nachhallzeiten, erfolgt &uuml;ber fugenlose LaCoustic-Designdecken von Lafarge Gips. In die Deckenkonstruktion wurde eine K&uuml;hldecke integriert, um die klimatischen Bedingungen zu optimieren. Die gelochten Akustikdesignplatten sind mit Schnellbauschrauben an einer Unterkonstruktion aus CD-Profilen befestigt. Die K&uuml;hlregister liegen auf einer Beplankung zwischen der Unterkonstruktion. Durch den Kontakt zwischen Platten und Registern wird die K&auml;lte durch die Platten geleitet. Dadurch senkt sich raumseitig die Oberfl&auml;chentemperatur der Decke. Dieser Effekt verst&auml;rkt sich auf Grund der W&auml;rmestr&ouml;mung - in diesem Fall besser K&auml;ltestr&ouml;mung - durch die perforierten Platten. Ein r&uuml;ckseitig auf die Lochplatten aufkaschiertes Akustikvlies d&auml;mpft die Ger&auml;usche, indem es Schallenergie aufnimmt. Der Lochfl&auml;chenanteil ist mit 19,8 % relativ hoch. Als Faustregel gilt: je h&ouml;her der Lochfl&auml;chenanteil, desto h&ouml;her die Schallabsorption.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei der Akustikplanung gilt es zu ber&uuml;cksichtigen, dass zuviel Absorption - oder absorbierende Fl&auml;chen an den falschen Stellen - gegenteilig wirken: Die Sprachverst&auml;ndlichkeit ist in einem &bdquo;&uuml;berd&auml;mmten" Raum deutlich herabgesetzt. Beispielsweise gr&ouml;&szlig;ere Besuchergruppen k&ouml;nnen den Vortragenden dann nur noch in unmittelbarer N&auml;he verstehen. Durch fehlende Reflektion, also zu &bdquo;gute" Schallaufnahme, w&auml;ren entfernt stehende Besucher akustisch ausgeschlossen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das strenge Lochmuster in einer geraden 8/18 Quadratlochung, schafft einen interessanten Kontrast zu den dominierenden weichen Formen. &bdquo;Kreuzfahrtschiffe zeichnen sich durch extrem dichte Gestaltung aus. Kein Teil ist zuf&auml;llig an seinem Platz, alles ist durchgestylt", erkl&auml;rt Architekt Christoph Wiemer. &bdquo;Dies konnten wir an den Decken am besten aufgreifen. Hier haben wir viel mit vorgefertigten LaForm Formteilen von Lafarge Gips gearbeitet. Das erm&ouml;glicht intensive Gestaltung zu einem guten Preis-/ Leistungsverh&auml;ltnis. In anderen Bereichen war das in diesem Umfang aus Kostengr&uuml;nden nicht machbar". Die facettenreiche Decke pr&auml;gt eine Kombination aus geschlossenen Randfl&auml;chen und gelochten Zonen in der Raummitte. Stufenweise Verspr&uuml;nge und farbliche Akzente variieren die Gestaltung. Lichtvouten setzen interessante Elemente wirkungsvoll in Szene und reflektieren den Charakter einer Schiffs-Lounge.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bdquo;Die Bauzeit war mit knapp drei Monaten f&uuml;r den Innenausbau (inklusive der Wandverkleidungen und Tischlerarbeiten) relativ kurz. Alles musste schnell gehen. Gleichzeitig war eine repr&auml;sentative Optik mit exakter und sauberer Linienf&uuml;hrung gefordert" schildert Hans-Herrmann Schubert vom Trockenbauunternehmen Schlichter seine Sicht der Anforderungen. &bdquo;Ohne vorgefertigte Formteile w&auml;re das in dieser K&uuml;rze und Exaktheit nicht machbar gewesen". Die individuell konzipierten Elemente wurden per CNC im Lafarge Werk Hartershofen gefertigt. Auch beim Verspachteln war besondere Sorgfalt gefragt, denn Streiflicht und indirekte Beleuchtung bedeuten erh&ouml;hte Anforderungen. Die Oberfl&auml;chenqualit&auml;t entspricht deshalb Q3.</p> <p><br /><strong>Geht auch in Gips: Leinwand aus LaDeko...</strong></p> <p>Zwei Kinos - eins in blau, eins in rot gehalten, pr&auml;sentieren Unternehmensgeschichte und Schiffsbautechnologie. Ihre Leinw&auml;nde bestehen aus Gipskarton: Eine naheliegende L&ouml;sung, da Material und Trockenbauer bereits vor Ort waren. Zum Einsatz kam das LaDekosystem von Lafarge Gips. Zu diesem System geh&ouml;ren vorgrundierte Platten (LaDeko) aus einem extrem glatten, wei&szlig;en Sichtseitenkarton sowie ein farblich abgestimmter, ebenfalls vorgrundierter Fugenf&uuml;ller (LaDekofix). Beides zusammen erm&ouml;glicht eine absolut homogene Oberfl&auml;che unmittelbar nach der Verarbeitung. Das Programm eignet sich besonders, um mit wenig Aufwand eine Oberfl&auml;che der Qualit&auml;tsstufe Q3 (Sonderverspachtelung) zu erreichen, wie sie hier gefordert war.<br /><br /><strong>... und Schauk&auml;sten aus LaDeko</strong></p> <p>Bei den Schauk&auml;sten f&uuml;r die Schiffsmodelle garantiert eine Holzunterkonstruktion die notwendige Stabilit&auml;t, da die Modelle teilweise enormes Gewicht haben. Die Fronten sind mit wei&szlig;en LaDeko Platten verkleidet. &bdquo;Der Karton ist absolut glatt. Dadurch l&auml;sst er sich mit normaler Wandfarbe matt &uuml;berstreichen. Matt war ganz wichtig. Eine gl&auml;nzende Oberfl&auml;che w&uuml;rde im intensiven Licht reflektieren. In erster Linie entsteht jedoch eine optische Einheit: In den Schauk&auml;sten setzt sich das strahlende Wei&szlig; der Decken fort", urteilt Architekt Christoph Wiemer. Innen sind die Vitrinen hellblau gestrichen. &bdquo;Dadurch wirken die Schiffe wesentlich attraktiver, als vor dem bisherigen wei&szlig;en Hintergrund". Bei den rollbaren Schautafeln ist ebenfalls eine Holzunterkonstruktion mit LaDeko verkleidet. Die matte Oberfl&auml;chengestaltung ist auch hier ausschlaggebend f&uuml;r eine optimale Pr&auml;sentation.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kleine Tricks: Risse einfach aber wirkungsvoll vermeiden</strong></p> <p>Entsprechend der Dimension der Schiffbauhallen handelt es sich bei dem Besucherzentrum um ein langgestrecktes Geb&auml;ude. Die G&auml;nge sind bis zu 150 m lang, unterbrochen durch Unterz&uuml;ge bzw. Brandschutztore. Aus &auml;sthetischen Gr&uuml;nden war eine fugenlose Gestaltung gefordert. Es galt also sicherzustellen, dass die Decken auf 150 m nicht rei&szlig;en. &bdquo;Die Temperaturschwankungen zwischen Sommer und Winter sind in diesem Geb&auml;ude &auml;u&szlig;erst gering. Deshalb haben wir uns eines alten Tricks bedient, den eigentlich jeder kennt - der aber oft in Vergessenheit ger&auml;t: Wir haben das Material fr&uuml;hzeitig vor Ort eingelagert", schildert Udo Struensee, Anwendungstechniker bei der Lafarge Gips GmbH. &bdquo;So kann es sich akklimatisieren und in Bezug auf Feuchtigkeit und Temperatur die Raumbedingungen annehmen. Diese entsprachen w&auml;hrend des Deckeneinbaus in etwa den Verh&auml;ltnissen nach Fertigstellung. Notwendig wurde diese Ma&szlig;nahme, weil Gips sich beispielsweise durch die Aufnahme von Feuchtigkeit oder bei Erw&auml;rmung ausdehnt. Bei Trocknung oder Abk&uuml;hlung schrumpft das Material. Auf 150 Meter Flurl&auml;nge kommen da einige mm zusammen, die unweigerlich zu Spannungsrissen in den Decken oder Friesen f&uuml;hren. Bei rechtzeitiger Einlagerung bewegt sich dagegen nichts mehr. So lassen sich Risse wirkungsvoll vermeiden".</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr:<br />Meyer Werft GmbH<br />26855 Papenburg</p> <p>&nbsp;</p> <p>Architektur:<br />Architekturb&uuml;ro Christoph Wiemer<br />48159 M&uuml;nster</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen:<br />B. Schlichter GmbH &amp; Co KG<br />49762 Lathen/Ems<br />Hans-Herrmann Schubert</p> <p>&nbsp;</p> <p>Formteile/Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Udo Struensee<br />Andreas Wiek</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:45 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250780879735/Empty KeyProject EN#910287688&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:45Z Brückenschlag zwischen Ost und West – Itztalbrücke http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250066657614/Empty KeyProject EN#154383400&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Die Itztalbr&uuml;cke ist Teil der Autobahn A 73 zwischen Suhl und Lichtenfels, die gemeinsam mit der A 71 die Nord-S&uuml;d-Verbindung zwischen der A 4 und der A 70 bildet. Die 852 Meter lange Br&uuml;cke &uuml;berquert das Tal der Itz und ist als Spannbetonbalkenbr&uuml;cke mit zwei getrennten Richtungsfahrbahnen ausgef&uuml;hrt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die St&uuml;tzweiten betragen 13 mal 58 und an den Endfeldern 49 Meter; die maximale Fahrbahnh&ouml;he &uuml;ber dem Grund liegt bei 32 Metern. Die Gr&uuml;ndung der Pfeiler und Widerlager wurde mit Gro&szlig;bohrpf&auml;hlen realisiert, die wegen des teilweise sehr tief liegenden, tragf&auml;higen Felshorizontes bis zu 45 Meter lang waren. Auch der Taktkeller wurde auf 25 Meter langen Gro&szlig;bohrpf&auml;hlen gegr&uuml;ndet. Aufgrund des hoch stehenden Grundwassers wurden die Br&uuml;ckenpfeiler innerhalb von Spundw&auml;nden hergestellt. Die Pfeilersch&auml;fte wurden abschnittsweise in 5,30 Meter hohen Takten betoniert. Danach folgte der Pfeilerkopf, der in einem einzigen Arbeitsgang betoniert wurde.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Begehbare Kastenwiderlager </strong><br />Die Widerlager sind als begehbare Kastenwiderlager ausgef&uuml;hrt. Die zwei &Uuml;berbauten wurden als einzellige Spannbetonhohlk&auml;sten mit einer H&ouml;he von 4,20 Meter gefertigt. Hergestellt wurden sie im Taktschiebeverfahren mit Taktl&auml;ngen von 29 bis 32 Metern. Aufgrund der gro&szlig;en L&auml;nge und der Steigung von 1,26 % reichte eine Verschubeinheit nicht aus; ab Pfeiler sieben wurde daher zus&auml;tzlich eine zweite Verschubanlage eingesetzt. Die Herstellung lief im Wochentakt ab: Zuerst wurde der Trog betoniert, zwei Tage danach die Fahrbahnplatte. Im Anschluss erfolgten Vorspannung und Verschub.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bauausf&uuml;hrung: </strong><br />Adam H&ouml;rnig Baugesellschaft mbH &amp; Co. KG, Aschaffenburg</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Betonlieferant:</strong> <br />BETON hotline Handels GmbH, R&ouml;dental</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beton und Zement:</strong></p> <ul> <li>Insgesamt: ca. 50.000 m&sup3; Beton </li> <li>&Uuml;berbau: C 40/50, <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246349922276/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM I 42,5 R</a></li> <li>Pfeiler, Widerlager: C 35/45, <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246353539255/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM III/A 42,5 N</a></li> <li>Bohrpf&auml;hle, Pfahlkopfplatten: C 35/45, <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246350396842/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM I 42,5 R-HS</a></li> </ul> Tue, 24 Jun 2008 13:59:42 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250066657614/Empty KeyProject EN#154383400&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:42Z Alles abgerundet - alles individuell http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250769332418/Empty KeyProject EN#933424779&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Hundertwassers GR&Uuml;NE ZITADELLE VON MAGDEBURG</strong>&nbsp;</p> <p>Ein Bauwerk nach einem Entwurf von Friedensreich Hundertwasser - f&uuml;r den Ausbau hei&szlig;t das: kein Teil ist vorgefertigt, jedes St&uuml;ck ist ein Unikat. Und: alles ist in sich gerundet: von den W&auml;nden und Decken, &uuml;ber rund verspachtelte Deckenanschl&uuml;sse bis hin zu abgerundeten Ecken. Die Umsetzung gelingt mit besonders biegsamen LaCurve Platten, erg&auml;nzt durch traditionelle Handwerkskunst.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Geb&auml;ude und Kunstwerk zugleich</strong>&nbsp;</p> <p>Die GR&Uuml;NE ZITADELLE VON MAGDEBURG - das ist der Name, den Friedensreich Hundertwasser seinem Werk gab. Bei der Namenswahl dachte er sowohl an die Geschichte Magdeburgs als Festungsstadt als auch an die Begr&uuml;nung des gesamten Hauses.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Hundertwasser arbeitete noch bis kurz vor seinem Tod im Jahr 2000 an den Pl&auml;nen. Er setzte sich f&uuml;r eine natur- und menschengerechte Architektur ein: Die Verbindung zwischen Mensch, Natur und Sch&ouml;pfung ist ein zentrales Anliegen seiner au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Architekturprojekte.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit 865 Fenstern in 285 Formen, f&uuml;nf T&uuml;rmen, unz&auml;hligen Varianten von B&ouml;gen, Gel&auml;ndern und S&auml;ulen sowie einer kompletten Dachbegr&uuml;nung hat Hundertwasser eine gr&uuml;ne Oase geschaffen. Er entwarf sie speziell f&uuml;r diesen Standort im Herzen der Stadt. Das Haus hat durch seine au&szlig;ergew&ouml;hnliche rosarote Farbgebung, die unregelm&auml;&szlig;igen Backsteinb&auml;nder und die in den Bau integrierten 171 B&auml;ume ein unverwechselbares Erscheinungsbild.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das 27,1 Millionen Euro teure Wohn- und Gesch&auml;ftshaus mit knapp 5.000 qm Grundfl&auml;che wurde in knapp zwei Jahren erstellt. Im Erdgeschoss befinden sich Ladenlokale, eine Galerie und ein Caf&eacute;. Im ersten Obergeschoss sind ein Hotel, ein Kindergarten sowie B&uuml;ros und Praxen untergebracht. In den Stockwerken dar&uuml;ber bieten 55 Wohneinheiten Platz f&uuml;r individuellen Lebensraum. Keine dieser 55 Wohnungen gleicht der anderen. Die Nutzung entspricht dem Wunsch Hundertwassers: statt eines geschlossenen Wohnkomplexes wollte er einen lebendigen Organismus, an dem jeder teilhaben kann.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Lebendig geschwungene Unikate</strong>&nbsp;</p> <p>W&auml;hrend in der Regel weitgehend vorgefertigte, identische Formteile den hochwertigen Innenausbau pr&auml;gen, ist im Bau von Hundertwasser das genaue Gegenteil der Fall. Jedes einzelne Element ist ein manuell erstelltes Unikat. Diese Einzigartigkeit verschiedenster Elemente macht das gesamte Objekt zu einem Baukunstwerk - wozu auch der Trockenbau seinen Teil beitr&auml;gt.</p> <p>Die Einzigartigkeit entsteht durch immer wieder unterschiedlich verlaufende B&ouml;gen, Rundungen und Schwingungen der W&auml;nde und Decken. Die harmonische Formgebung setzt sich in abgerundeten Anschl&uuml;ssen und Ecken fort. Nichts ist eckig, gerade oder gar kantig. Diese Gestaltung pr&auml;gt alle Nutzungsbereiche.</p> <p>&nbsp;</p> <p>F&uuml;r das Ausbauunternehmen hie&szlig; das: Vorgegeben waren die Innen- und Au&szlig;enradien. Als Vorlage dienten Handskizzen des K&uuml;nstlers und seines Architekten. Die Umsetzung gelingt mit modernen Trockenbauelementen erg&auml;nzt durch traditionelle Handwerkskunst.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>LaCurve kriegt die Kurve</strong>&nbsp;</p> <p>Die W&auml;nde und Decken bestehen zum gr&ouml;&szlig;ten Teil aus LaCurve von Lafarge Gips. LaCurve eignet sich vor allem f&uuml;r gebogene oder geschwungene Wand- und Deckenfl&auml;chen. &bdquo;Die flexiblen, nur 6,5 mm dicken Gipsplatten mit abgeflachter Kante zeichnen sich durch geringes Gewicht und leichte Verarbeitung aus. LaCurve erm&ouml;glicht besonders enge Kr&uuml;mmungsradien ab 300 mm. Bei Radien gr&ouml;&szlig;er als 900 mm l&auml;sst sich die Gipskartonplatte trocken biegen, ohne das Material zu schneiden oder zu fr&auml;sen," bringt Andreas Wiek, Technischer Berater der Lafarge Gips GmbH die Vorteile auf den Punkt. Optimalerweise kombiniert man die biegsamen Gipsplatten mit vorgestanzten, flexiblen Profilen. Diese lassen sich mit einer Universalzange formen. Das Metall wird dabei nicht eingeschnitten, so dass die statischen Qualit&auml;ten erhalten bleiben.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Den Innenausbau hat die Pribbernow + M&uuml;hlke GmbH aus Parchim realisiert. F&uuml;r das Team qualifizierter Fachleute um Oberbauleiter und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Ronald Pribbernow war die Verarbeitung des LaCurvesystems aus Platten und Profilen ein wesentlicher Part bei diesem Projekt: Zun&auml;chst hat man die gew&uuml;nschten Radien am Boden aufgezeichnet. Anschlie&szlig;end wurden die vorgestanzten UW-flex Profile angelegt und an einem Ausgangspunkt am Boden befestigt. Dann wurden die Profile mit einer Universalzange im Bereich der Stanzungen eingedr&uuml;ckt. Dadurch bilden sich Sicken. Diese Sicken verk&uuml;rzen einen Profilsteg so, dass eine Kr&uuml;mmung entsteht. Die UW-flex Profile nehmen die CW-Profile trotz Sickenbildung auf. Der Abstand der eingestellten CW-Profile richtet sich nach dem zu erstellenden Radius der Wand, hier 30 cm. Abschlie&szlig;end hat Pribbernow + M&uuml;hlke die Unterkonstruktion mit den flexiblen LaCurve Platten mehrlagig beplankt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die aufwendigen Formen galt es, mit Brand- und Schallschutzanforderungen in Einklang zu bringen. Gerade beim Hotel hatten Schallschutz und abgeschottete Bereiche besondere Bedeutung. Teilweise waren bis zu 48 db im eingebauten Zustand zu erf&uuml;llen. Das gew&auml;hrleisten drei- bis vierfach beplankte Wandsysteme und Vorsatzschalen. Nicht zuletzt durch die mehrlagigen Konstruktionen kamen insgesamt rund 6.000 qm LaCurve zum Einsatz. Die flexiblen Gipsplatten haben sich als perfekte L&ouml;sung f&uuml;r gro&szlig;e gebogene Fl&auml;chen erwiesen. Bei Kr&uuml;mmungsradien unter 300 mm hat man sich der Stuckateurtechnik bedient.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Rund statt rechtwinklig</strong></p> <p>Die abgerundeten &Uuml;berg&auml;nge an den Decken sind ma&szlig;geblich entsprechend der Raumsymmetrie angelegt. Um einen standardm&auml;&szlig;igen rechtwinkligen Anschluss zur Rundung umzuformen, hat man ein Inneneckprofil (Bild 42) verwendet. Dazu wurden zun&auml;chst CD-flex Profile im Bereich der Deckenanschl&uuml;sse drucksteif abgeh&auml;ngt - entsprechend der auszubildenden Kontur. Dann hat man das Inneneckprofil mit Gewebestreifen eingespachtelt. Anschlie&szlig;end wurde es bis zur gew&uuml;nschten Oberfl&auml;chenqualit&auml;t zweimal &uuml;berspachtelt. Auf gleiche Weise sind die abgerundeten Ecken entstanden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Als Herausforderung erwiesen sich die freien Wandenden mit Wandst&auml;rken von 100 - 300 mm. Hier war ebenfalls ein abgerundeter Abschluss geordert. &bdquo;Die Kunst ist, es so hinzubekommen, dass man den Abschluss als homogenes Bauteil wahrnimmt. Dazu mussten wir mehrfach spachteln. Teilweise haben wir Elemente aus der Stuckateurtechnik eingesetzt," schildert Ronald Pribbernow. &bdquo;Als Hilfsmittel dienten verschiedene Spachtellehren, die wir eigens in unserer Tischlerei angefertigt haben. Mit diesen formstabilen Werkzeugen haben wir Radien und Wandenden ausgeformt und die modifizierten Spach-telmassen rund gezogen."</p> <p>&nbsp;</p> <p>F&uuml;r alle Beteiligten war das Bauwerk von Hundertwasser Herausforderung und Referenzobjekt zugleich. Es zeigt, was mit Gips machbar ist, gem&auml;&szlig; Hundertwassers Devise: &bdquo;Architektur soll f&uuml;r den Menschen da sein. Er muss sich in ihr geborgen, wie zu Hause f&uuml;hlen k&ouml;nnen."</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baustellenportr&auml;t: </strong><br />K&uuml;nstlerischer Gesamtentwurf:<br />Friedensreich Hundertwasser<br />Vertreten durch<br />Architekturb&uuml;ro Pelikan<br />A-1130 Wien</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bauherr:<br />Siedlungswerk St. Gertrud <br />Bau- und Projektmanagement GmbH <br />39104 Magdeburg</p> <p>&nbsp;</p> <p>Generalunternehmer:<br />MBN Montage-Bau GmbH<br />39114 Magdeburg</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen: <br />Pribbernow + M&uuml;hlke GmbH,<br />Ronald Pribbernow<br />19370 Parchim</p> <p>&nbsp;</p> <p>Formteile /Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Andreas Wiek</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:40 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250769332418/Empty KeyProject EN#933424779&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:40Z Sakrales Raumerlebnis http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250777816633/Empty KeyProject EN#151447371&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kuppel der neuen Synagoge Bochum</strong></p> <p>Eine beeindruckende Kuppel pr&auml;gt die neue Synagoge in Bochum. Realisiert ist sie mit glasfaserverst&auml;rkten Elementen aus dem Formenbau: LaArt von Lafarge. Die mit 7 kg/m&sup2; au&szlig;erordentlich leichten Teile reduzieren Abh&auml;nggewicht und -aufwand auf ein Minimum. Werkseitig integrierte Metallschienen machen eine Unterkonstruktion sogar &uuml;berfl&uuml;ssig.</p> <p>&nbsp;</p> <p>In Bochum, Hattingen und Herne gibt es inzwischen wieder eine lebendige j&uuml;dische Gemeinde. Deren langj&auml;hriger Traum von einem eigenen Zentrum hat sich jetzt endlich erf&uuml;llt. Gut zwei Jahre nach der Grundsteinlegung findet am 16.12.2007 die Einweihung statt. Die neue Synagoge ist als St&auml;tte der Begegnung konzipiert. &bdquo;Sie soll eine Br&uuml;cke sein zwischen den verschiedenen Religionen", so der Vorsitzende der j&uuml;dischen Gemeinde. Zudem soll sie den unterschiedlichen Anforderungen &auml;lterer und j&uuml;ngerer Mitglieder gerecht werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Den von der Stadt Bochum durchgef&uuml;hrten Architektenwettbewerb hat der K&ouml;lner Architekt Prof. Peter Schmitz gewonnen. Sein Entwurf f&uuml;r das 4.300 qm gro&szlig;e Grundst&uuml;ck &uuml;berzeugt durch ma&szlig;volle Repr&auml;sentanz, hohe Funktionalit&auml;t und gelungene st&auml;dtebauliche Integration. Um einen Kontrast zu den weichen Formen des benachbarten Planetariums zu schaffen, hat er ein scharfkantiges Profil f&uuml;r den dreigliedrigen Bau gew&auml;hlt. Der Davidstern als reliefartiges Fassadenornament bildet im Innenraum des Synagogensaals einen umlaufenden Wandfries. Dar&uuml;ber schwebt eine goldgelbe Kuppel, die sich durch eine Lichtfuge von den W&auml;nden absetzt. Urspr&uuml;nglich war ein Baldachin als oberer Raumabschluss vorgesehen. Die Kuppelform entspringt dem Wunsch der Gemeinde nach Feierlichkeit und Erhabenheit dieses zentralen Raums, in dem vor allem Gottesdienste stattfinden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kuppel-Konzeption</strong></p> <p>Der quadratische Synagogensaal hat eine Gr&ouml;&szlig;e von rund 17 x 17 Metern. Die abgetreppte Kuppel befindet sich in stattlicher H&ouml;he von etwa 12 Metern. &bdquo;Wir hatten verschiedene Gestaltungsvarianten und Materialien ins Auge gefasst: von einer glatten Kuppel &uuml;ber Holz bis hin zu Kupfer", erkl&auml;rt Thomm Riese von Schmitz Architekten. &bdquo;Holz w&auml;re sehr schwer gewesen, Kupfer sehr teuer. Eine abgetreppte Variante ist mal was anderes. Die Faltung der Fl&auml;che in horizontale und vertikale Stufen strahlt zudem Leichtigkeit aus. Umgesetzt haben wir sie letztlich mit vorgefertigten Gipselementen. Die versprachen die meisten Vorteile - sowohl in Bezug auf Gewicht und Ma&szlig;genauigkeit, als auch in Bezug auf den Kosten- und Zeitaufwand."</p> <p><br /><strong>Minimaler Montageaufwand - minimales Gewicht</strong></p> <p>Eine abgetreppte Kuppel l&auml;sst sich sowohl mit &bdquo;klassischen" Formteilen als auch mit Formteilen aus dem Formenbau realisieren. Den Ausschlag f&uuml;r die zweite Variante gab die Unterkonstruktion. Oder besser: &bdquo;Die nicht vorhandene Unterkonstruktion", erkl&auml;rt Udo Struensee, Technischer Berater der Lafarge Gips GmbH: &bdquo;Wir haben zun&auml;chst eine Negativform erstellt. Hierin gie&szlig;t man die Elemente aus gipsdurchtr&auml;nkten Glasfasern." Bei diesem Verfahren gibt es keine Beschr&auml;nkungen f&uuml;r Form und Gr&ouml;&szlig;e. Das Ergebnis ist LaArt. In diese glasfaserverst&auml;rkten, vorgefertigten Formteile bzw. Elemente haben wir bereits werkseitig Metallschienen zur Abh&auml;ngung integriert." Um ein Teil an der Decke zu befestigen, gen&uuml;gten vier Abh&auml;nger. In erster Linie liegt das am au&szlig;ergew&ouml;hnlich niedrigen Fl&auml;chengewicht von LaArt mit nur ca. 7 kg/m&sup2;. Das geringe Gewicht war auch f&uuml;r den Verarbeiter ein entscheidender Grund f&uuml;r das Produkt: &bdquo;Einschlie&szlig;lich Unterdecke durften wir nur 35 kg pro m2 in die Oberdecke einleiten", erl&auml;utert Lars Vollert vom Ausbauunternehmen M&auml;nz + Krauss aus Berlin.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Fertigungstechnisch hat Lafarge Gips die riesige Kuppel mit ihren etwa 15 m Durchmesser in Ringe aufgegliedert. F&uuml;r jeden Ring wurde eine eigene Form erstellt. Die Ringe selbst bestehen wiederum aus einzelnen Segmenten. Je weiter am Rand ein Ring liegt, desto gr&ouml;&szlig;er ist die Zahl seiner Segmente: W&auml;hrend der Innenkreis aus 12 Einzelteilen besteht, sind es beim zweiten 16, beim dritten 24, beim vierten 32. Hieran schlie&szlig;en sich die Ecken an, so dass die Weiteren nur noch 20, 10, 8 bzw. 4 Einzelteile z&auml;hlen. Die insgesamt 126 Teile sind so konzipiert, dass Transportf&auml;higkeit und optimales Handling gegeben sind. F&uuml;r den Verarbeiter war an Hand eines Planes ersichtlich, welches Segment wohin geh&ouml;rt. F&uuml;r jeden Ring gab es einen eigenen Plan.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Zeitbedarf f&uuml;r das Montieren dieser Ringe hing nicht nur von der Anzahl der Teile ab. Die Montage des Innenkreises dauerte im Verh&auml;ltnis am l&auml;ngsten. Hier lag die Herausforderung zun&auml;chst darin, den exakten Mittelpunkt zu &uuml;bertragen: Mittelpunkt des Raumes ist eine Lichtkuppel. Diesen Mittelpunkt konnte man wegen des Bauger&uuml;sts nicht auf den Boden lasern. Deshalb war sorgf&auml;ltiges Ausloten &uuml;ber verschiedene Hilfskonstruktionen gefordert. Das exakte Justieren der Kuppel gelang mit Hilfe von Spannz&uuml;gen, Dr&auml;hten und &Ouml;sen: &bdquo;Das Ausrichten hat nat&uuml;rlich Zeit gekostet, ebenso wie das Bohren der L&ouml;cher f&uuml;r die Abh&auml;ngung. Die haben wir selbst vor Ort in die Metallschienen gebohrt, passend zu den Abh&auml;ngepunkten. Das war einfach flexibler. Mit jedem Ring hatten wir den Bogen besser raus und es ging immer schneller", schildert Vollert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Elemente greifen sowohl den Radius der Kuppel als auch die abgetreppte Form auf. Formenbau garantiert bei wiederkehrenden Elementen absolut identische und exakte Qualit&auml;t. In diesem Fall waren genau 14,3 cm hohe Stufen gefordert. Diese Ma&szlig;haltigkeit l&auml;sst sich mit LaArt problemlos erreichen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Oberfl&auml;cheng&uuml;te Q4 erleichtert Verspachteln</strong></p> <p>Das geringe Fl&auml;chengewicht hat einen weiteren Vorteil: Es erm&ouml;glicht, sehr gro&szlig;e Segmente herzustellen. Hier messen die Einzelteile immerhin bis zu 1,80m x 2,01m. Diese rund 3,60 m2 gro&szlig;en Teile verringern den Spachtelbedarf erheblich. Die Beleuchtungssituation erschwert eine perfekte Oberfl&auml;chengestaltung: Lichtvouten betonen die Kuppel, von oben wird sie zus&auml;tzlich mit Spots angestrahlt. Dieses Licht breitet sich in der Kuppelfl&auml;che zwangsl&auml;ufig gleichm&auml;&szlig;ig als Streiflicht aus. Gefordert ist jedoch eine glatte Fl&auml;che ohne Ans&auml;tze oder Fugenabzeichnungen, die einer gleichm&auml;&szlig;igen Ausleuchtung standh&auml;lt. Deshalb muss die Oberfl&auml;cheng&uuml;te Q4 entsprechen, was mit LaArt gew&auml;hrleistet ist: Die Elemente sind werkseitig bereits oberfl&auml;chenfertig. Gespachtelt werden mussten nur noch die mit Abflachungen versehenen Fugen. Das hat den Aufwand weiter reduziert und zugleich die Oberfl&auml;chengestaltung perfektioniert. Als Finish gen&uuml;gte daher ein goldfarbener Anstrich.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Architekt Thomm Riese urteilt: &bdquo;Das hat gut funktioniert mit den glasfaserverst&auml;rkten LaArt Elementen. Die waren in nur 14 Tagen montiert." Verarbeiter Lars Voller erg&auml;nzt: &bdquo;Jederzeit wieder - das geht viel schneller und ist sauberer als normale Formteile."</p> <p><strong><br />Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr:<br />J&uuml;dische Gemeinde<br />Bochum Hattingen Herne<br />44803 Bochum<br /><br />Architektur:<br />Prof. Schmitz Architekten GmbH<br />50667 K&ouml;ln<br />Prof. Peter Schmitz mit Thomm Riese</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen:<br />M&auml;nz + Krauss Ausbau GmbH<br />12203 Berlin<br />Lars Vollert<br />Herr Schwier</p> <p>&nbsp;</p> <p>Formteile/ Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, <br />61440 Oberursel<br />Udo Struensee, Oliver Priebe</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:38 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/3_A_4_1-Referenzobjekte_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250777816633/Empty KeyProject EN#151447371&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:38Z Möbelhaus Martin Kaiserslautern http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250761441207/Empty KeyProject EN#599990717&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Niveauvoll...</strong></p> <p>Hochwertige Produkte verkaufen sich im repr&auml;sentativen Umfeld am besten. Transparente Offenheit und erlebnisorientierte R&auml;umlichkeiten bestimmen die Architektur des M&ouml;belhauses Martin in Kaiserslautern. Den, mit einer Glaskuppel &uuml;berdachten, runden Innenhof durchflutet ein Maximum an Tageslicht bei gleichzeitig angenehm nat&uuml;rlichem Lichteinfall. Das Atrium beherbergt Rolltreppen und einen gl&auml;sernen Aufzug, umlaufende G&auml;nge geben den Blick in alle Etagen sowie das Erdgeschoss frei. Ein H&ouml;hensprung an der Decke greift die Form der G&auml;nge auf.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>...und konstruktiv</strong></p> <p>Der Radius der ma&szlig;genau vorgefertigten LaForm-Elemente musste jeweils perfekt passen. Die Abkantung zum Atrium sollte ferner den kegelf&ouml;rmigen Zulauf einbeziehen. Alle Formteile wurden sorgf&auml;ltig von Lafarge nach Etagen gekennzeichnet und entsprechend angeliefert. Die Platten lie&szlig;en sich anschlie&szlig;end f&uuml;r die Ebenen segmentf&ouml;rmig in Radien zuschneiden. Senkrechte Blenden nahmen gleichzeitig die Geschossdecken auf, in deren Raster Beleuchtung und L&uuml;ftung integriert wurden. Die ausgezeichnete Formstabilit&auml;t der LaForm-Elemente reduziert die Unterkonstruktion auf ein Minimum. Kartonummantelte Kanten vereinfachen die abschlie&szlig;enden Spachtelarbeiten.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:37 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250761441207/Empty KeyProject EN#599990717&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:37Z Präzise Betonfertigteile und Kunst am Bau – Parkhaus Aachen http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250001953910/Empty KeyProject EN#1258619859&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Parkh&auml;user sind trist, grau und h&auml;sslich? Von wegen. In Aachen beweist das Parkhaus des Justizzentrums, dass es auch anders geht: mit leuchtendem Rot, pr&auml;zisen Betonfertigteilen und Kunst am Bau.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Auf acht Etagen brachten die Architekten Weinmiller aus Berlin 400 Parkpl&auml;tze f&uuml;r die Mitarbeiter des Justizzentrums unter. Das Parkhaus besteht aus 2.500 viereinhalb Meter langen, leuchtend roten <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition5" target="" title="">Betonfertigteilen</a>, die eine Art Flechtstruktur bilden. Mit dem kr&auml;ftigen Rot passt sich der Bau perfekt an das alte Gerichtsgeb&auml;ude aus rotem Backstein an. Die Betonfertigteile greifen unterschiedlich geschichtet so ineinander, dass &Ouml;ffnungen zur nat&uuml;rlichen Bel&uuml;ftung entstehen. Die roten Fertigteile stechen umso mehr ins Auge, als kuriose Worte wie &bdquo;Feldhase", &bdquo;Marzipan", &bdquo;lauwarm" oder &bdquo;Murmel" auf ihnen stehen. Der Schweizer K&uuml;nstler Remy Zaugg, der f&uuml;r seine Wortkunst an Geb&auml;uden bekannt ist, hat die Begriffe ausgew&auml;hlt, um die Passanten zum Nachdenken anzuregen.<br /><br /><strong>Vorteile dank Optacolor&reg;</strong><br />Da die W&ouml;rter gut lesbar sein sollten, wurden die Buchstaben aus Polystyrol ausgeschnitten, in die <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition60" target="" title="">Schalung</a> geklebt und nach dem Erh&auml;rten des Betons wieder herausgel&ouml;st. So lie&szlig;en sich exakte Kanten und zweieinhalb Zentimeter tiefe Buchstaben realisieren. Der helle Hochofenzement <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Fertigteile_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/Template ProductDatasheet_1246355012062/ProductDatasheet Exemple/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">Optacolor&reg;</a> von Lafarge erm&ouml;glichte es, den Beton durchg&auml;ngig mit roten Pigmenten einzuf&auml;rben. Er unterst&uuml;tzte au&szlig;erdem die gute Verarbeitbarkeit des Betons, der nach dem Einbringen nur noch leicht ger&uuml;ttelt werden musste. Nach dem Erh&auml;rten wurden die Fertigteile allseitig ges&auml;uert. Die Betonelemente bestechen durch besonders glatte Oberfl&auml;chen und leuchtende Farben.</p> <p><br /><strong>Bauherr:</strong><br />Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Aachen</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Architekten:</strong><br />Weinmiller Architekten, Berlin</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Betonfertigteile:</strong></p> <ul> <li>C 35/45</li> <li>Hermann Geithner S&ouml;hne GmbH &amp; Co. KG, Gro&szlig; Ziethen</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zement:</strong><br /><a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Fertigteile_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/Template ProductDatasheet_1246355012062/ProductDatasheet Exemple/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">Optacolor&reg;</a></p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:37 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250001953910/Empty KeyProject EN#1258619859&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:37Z Einfach riesig http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250777199887/Empty KeyProject EN#1450653159&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Besonders zeitsparende Formteile im CCN Ost, N&uuml;rnberg</strong></p> <p>N&uuml;rnbergs Kongresszentrum gelingt der Spagat zwischen emotionaler Architektur, klarer Funktionalit&auml;t und flexibler Technik. Das imposante runde Atrium staffeln abgetreppte Formteile, mit denen sich weit mehr Zeit als &uuml;blich sparen l&auml;sst.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Nach dreij&auml;hriger Bauzeit und mit einem Investitionsvolumen von 60 Mio. Euro ist in N&uuml;rnberg eines der modernsten Kongresszentren Europas offiziell an den Start gegangen. Harmonische Formen und klare Farben pr&auml;gen die Gestaltung. Mit 280.000 m3 umbautem Raum ist das CCN so gro&szlig; wie 300 Einfamilienh&auml;user. Sechs Stockwerke und knapp 40 Meter hoch erhebt es sich auf einer Fl&auml;che von 140 mal 75 Metern. Bei aller Gr&ouml;&szlig;e: Die doppelschalige, gl&auml;serne Fassade - nur durchzogen von schmalen Aluminium B&auml;ndern - l&auml;sst den Bauk&ouml;rper transparent, fast filigran erscheinen. Zwischen den Glasfronten schaffen Luftpuffer hohes Energiesparpotential.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Riesige Rundung</strong></p> <p>Dreh- und Angelpunkt ist das eindrucksvolle lichtdurchflutete Atrium - gekr&ouml;nt von einem 900 m2 gro&szlig;en, runden Glasdach mit einem Durchmesser von 40 Metern. Zum Atrium hin erstrecken sich weitfl&auml;chige Galerien. "Kommunikationsm&ouml;glichkeiten, Offenheit und Transparenz sind Voraussetzungen f&uuml;r einen Ort der Begegnung. Die Form folgt der Funktion", erl&auml;utert Architekt Peter Vogel von der Architektengesellschaft S+P. Der Lichthof bildet ein zentrales Kommunikationsforum, das gleicherma&szlig;en eine Verbindung zwischen Eingangsfoyer und Konferenzbereich schafft. Die notwendige Konstruktionsh&ouml;he von fast 40 Metern staffeln und strukturieren schmale, elegante Lichtb&auml;nder: &bdquo;Ein interessanter Beleuchtungseffekt, der besonders am Abend brilliert, beschreibt Vogel.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>&Uuml;bliche Arbeitsg&auml;nge &uuml;berfl&uuml;ssig</strong></p> <p>Je zwei Lichtb&auml;nder - integriert in kantig gestaffelte Abtreppungen - runden die drei Ebenen zum Atrium hin ab. Die Abtreppungen bestehen aus individuell gefertigten Formteilen. In den angrenzenden Bereichen kamen &uuml;ber 10.000 qm Lochplatten zur Verbesserung der Raumakustik zum Einsatz. &bdquo;F&uuml;r Lafarge-Elemente sprach die M&ouml;glichkeit, Formteile und Lochplatten aus einem St&uuml;ck zu fertigen: Die Elemente werden im ersten Arbeitsgang gelocht und im n&auml;chsten Schritt zu Formteilen weiterverarbeitet - beispielsweise zu U-K&auml;sten mit integriertem, gelochten Rand. Dadurch braucht man die Kanten nicht mehr zu verspachteln und ben&ouml;tigt deutlich weniger Arbeitszeit vor Ort", erkl&auml;rt Matthias Lange, technischer Berater bei der Lafarge Gips GmbH.<br /><br />&Uuml;ber die bekannten Vorteile vorgefertigter Elemente hinaus haben die LaForm Formteile in der Rotunde einen zus&auml;tzlichen Zeitspareffekt: Sie bestehen aus LaDeko, einer Gipsplatte mit vorgrundiertem wei&szlig;en Gipskarton. Kombiniert mit einem speziell darauf abgestimmten Fugenfinish pr&auml;sentiert sich die Oberfl&auml;che unmittelbar nach der Verarbeitung homogen und hochwertig. Das patentierte LaDekosystem eignet sich besonders f&uuml;r die Oberfl&auml;chenqualit&auml;t Q3 (Sonderverspachtelung). Das Verspachteln der Kartonporen entf&auml;llt, denn dieser Arbeitsgang ist wegen der Vorgrundierung nicht mehr notwendig.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Schattenfugen hat Lafarge Gips mittels werkseitig angebrachter Plattenstreifen mit kartonummantelten Kanten versehen. Auf diese Weise er&uuml;brigt es sich, Profile vor Ort einzuspachteln.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Spezielle Befestigung f&uuml;r gro&szlig;fl&auml;chige Elemente</strong></p> <p>Der ausf&uuml;hrende Trockenbauer - die Lindner AG aus Arnstorf - hat angesichts der Dimension des Atriums eine individuelle Befestigungstechnik entwickelt und die Formteile exakt auf diese Spezialbefestigung abgestimmt. Im Anschluss an das Lichtdach verl&auml;uft eine Nut &uuml;ber den vollen Umfang von 108 Metern. Der runde Grundriss springt auf allen drei Ebenen an den gro&szlig;z&uuml;gig bemessenen Rolltreppenbahnen zur&uuml;ck. Hier kamen gerade L-Winkel zum Einsatz. Ansonsten dominieren gebogene L-Winkel mit einem Radius von etwa 15 Metern. Die drei Stufen pro Ebene haben eine vorgegebene Gesamth&ouml;he von rund 650 mm. &bdquo;H&auml;tte man die Stufen in einem St&uuml;ck vorgefertigt, w&auml;ren die Elemente zu schwer geworden", erl&auml;utert Bernhard Heigl von der Lindner AG &bdquo;Das k&ouml;nnte niemand mehr transportieren bzw. montieren. Deshalb haben wir von oben nach unten gebaut und die Winkel voneinander abgeh&auml;ngt: Die zweite Stufe ist vorne an die Erste anged&uuml;belt, die Dritte an die Zweite. Die dritte Stufe ist zudem an der Rohdecke befestigt. Die beiden schmalen Lichtb&auml;nder an den R&auml;ndern der zweiten Abtreppung hat der Elektriker zeitgleich mit der Montage dieser Stufe installiert. Nach der Gesamtmontage w&auml;re er nicht mehr daran gekommen." Voraussetzung f&uuml;r kurze Montagezeiten sind passgenau vorgefertigte Elemente mit exakten Radien. &bdquo;Das war bei den LaForm-Teilen absolut gew&auml;hrleistet", berichtet Heigl.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch Architekt Vogel zieht ein positives Fazit: &bdquo;Vor cirka 7 Jahren haben wir ein Geb&auml;ude dieser Gr&ouml;&szlig;e und mit diesem Anspruch noch in konventioneller Bauweise realisiert. Im Verh&auml;ltnis dazu erm&ouml;glichen die Formteile sehr differenzierte Raumformen. Vor allem aber gew&auml;hrleisten sie erhebliche qualitative Verbesserungen und eine wesentlich k&uuml;rzere Bauzeit.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Deckenstruktur des Atriums, mit einer Kombination aus gelochten und ungelochten Bereichen, spiegelt sich in den angrenzenden Konferenzr&auml;umen wider. Auch hier finden sich bemerkenswerte Details: <br />Im Konferenzraum Tokio sorgen 8 unterschiedlich geneigte Deckensegel f&uuml;r optimale Schallreflektion.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Auch im Mehrzweckraum Sydney ist die Decke im konstruktiven Raster der St&uuml;tzen gegliedert. In den abgeh&auml;ngten Deckenspiegel sind Leuchtk&ouml;rper sowie Acrylglasscheiben eingearbeitet. Diese lassen sich im gesamten Farbspektrum des Regenbogens steuern.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baustellenportr&auml;t: </strong><br />Bauherr: <br />N&uuml;rnbergMesse GmbH</p> <p>&nbsp;</p> <p>Architektur:<br />S + P Heinz Seipel Gesellschaft von Architekten mbH, N&uuml;rnberg<br />Heinz Seipel, Peter Vogel, Greschat</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen: <br />Lindner AG, Arnstorf<br />Bernhard Heigl</p> <p>&nbsp;</p> <p>Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Matthias Lange</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:37 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250777199887/Empty KeyProject EN#1450653159&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:37Z IAA 2005 http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250776049054/Empty KeyProject EN#1335316230&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>IAA 2005: Gipskarton sch&ouml;n &amp; schnell inszeniert </strong><br />Die Anforderung: au&szlig;ergew&ouml;hnliche, facettenreiche Decken- und Wandgestaltung in k&uuml;rzester Zeit - f&uuml;r kurze Zeit. Die L&ouml;sung: Moderner Trockenbau mit Gipsplatten und besonders biegsame LaCurve-Platten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit 1.014 Ausstellern aus 44 L&auml;ndern und rund 940.000 Besuchern stellte die 61. IAA ihre Topposition unter den Automobilmessen unter Beweis und brannte ein wahres Neuheiten-Feuerwerk ab. Ein Highlight war die Premiere der neuen S-Klasse. Mercedes-Benz pr&auml;sentiert sich seit 1991 in der Frankfurter Festhalle. Deren eindrucksvolles Kuppeldach gilt es, in das Standkonzept zu integrieren, die Besucherr&auml;nge behutsam einzupacken und jedes Mal spektakul&auml;r neu zu inszenieren. Der Messeauftritt in dem 1909 erbauten Geb&auml;ude erfordert eine ausgekl&uuml;gelte Konzeption und Planung: Ein minuti&ouml;s getakteter Terminplan regelt Logistik, Bauarbeiten und das Zusammenspiel von ca. 650 Beteiligten. Unter dem Motto "Voraus denken. Mercedes-Benz." verwandeln sich ca. 10.000 qm Ausstellungsfl&auml;che in 56 Tagen in eine faszinierende Erlebniswelt. Im Erdgeschoss pr&auml;sentieren sich 2005 erstmals die drei Marken Maybach, Smart und Mercedes Benz. &Uuml;ber eine Rolltreppe durchquert man eine Zwischenebene: &bdquo;Eine eingeschossige Platte liegt als skulptural bearbeitete Ebene in der Festhalle und unterteilt das gro&szlig;e Volumen in zwei H&auml;lften. In der Platte befinden sich nicht &ouml;ffentliche Bereiche wie Showroom, Restaurant und Lounge. In 16 m H&ouml;he erreicht man die Mercedes-Benz Markenwelt. Von hier aus erschlie&szlig;t sich ein einzigartiger &Uuml;berblick &uuml;ber den gr&ouml;&szlig;ten IAA-Stand", beschreibt Architekt Rainer Lenz von der Architektengemeinschaft Kauffmann Theilig &amp; Partner aus Ostfildern. Die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Gestaltung symbolisiert Dynamik und Faszination. Abgeh&auml;ngte, mit LEDs best&uuml;ckte Stoffelemente inszenieren den Raum.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Viel vor Ort gefertigt</strong></p> <p>Die Architektur des Standes unterstreicht und dramatisiert die Highlights und Themen. Die Maybach-Pr&auml;sentation ist Teil des Ganzen, erscheint aber dennoch eigenst&auml;ndig und f&auml;llt durch die Deckengestaltung mit ineinander verschneidenden Schr&auml;gen ins Auge. Gefertigt ist die gro&szlig;fl&auml;chige Konstruktion mit keilf&ouml;rmig ineinandergreifenden und in die W&auml;nde &uuml;bergehenden Segeln aus Gipskartonplatten. Die Messeaktivit&auml;ten d&uuml;rfen den Bestand der Halle nicht ber&uuml;hren. Deshalb hat man zun&auml;chst eine Stahlkonstruktion installiert, die das Grundger&uuml;st des diesj&auml;hrigen Messestandes bildet. Von diesem Ger&uuml;st ist die eigentliche Unterkonstruktion der Deckenverkleidung abgeh&auml;ngt. &bdquo;Am schwierigsten war, die Pl&auml;ne auf die r&auml;umliche Situation zu &uuml;bertragen und umzusetzen - gerade an dieser Stelle, auf die Schr&auml;gen mit integrierten Lichtvouten und Strahlern aus allen Richtungen zulaufen. Ein zus&auml;tzlich eingezogenes Geschoss schafft hier einen internen Maybach Bereich", erl&auml;utert Ivo Kupresak vom ausf&uuml;hrenden Trockenbauunternehmen TbD Michel eine wesentliche Herausforderung. &bdquo;Es gab exakte Vorgaben, wie das Stahlger&uuml;st und die Metallunterkonstruktion. Durch die komplexe Geometrie war aber h&ouml;chste Flexibilit&auml;t gefragt. Deshalb haben wir sehr viel auf dem Stand entschieden und ausgef&uuml;hrt. Manche Details lassen sich erst vor Ort beurteilen. Gipskarton hat uns den daf&uuml;r notwendigen Freiraum gegeben. Auf der IAA haben wir mit LaGyp von Lafarge Gips gearbeitet".</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Besonders biegsame Bekleidung</strong></p> <p>Acht konische, schr&auml;g in die Platte eingeschnittene Lichtaugen, die u. a. zur Entrauchung dienen, wandeln sich zur architektonischen Besonderheit. Sie verbinden die Bereiche unter, &uuml;ber und in der gro&szlig;en Platte auf unterschiedliche Art und Weise und setzen wie &uuml;berdimensionale Scheinwerfer sehenswerte Elemente in Szene. Der Durchmesser der Lichtaugen variiert zwischen 4 m (unten) und 2,70 m (oben). Bekleidet sind sie mit LaCurve von Lafarge Gips. Diese nur 6 mm d&uuml;nnen Gipsplatten zeichnen sich durch geringes Gewicht und leichte Verarbeitung aus. LaCurve erm&ouml;glicht enge Kr&uuml;mmungsradien ab 300 mm, ist also ideal f&uuml;r gebogene Wand- und Deckenfl&auml;chen. Bei Radien gr&ouml;&szlig;er 900 mm l&auml;sst es sich trocken biegen. Man braucht das Material also weder zu schneiden noch zu fr&auml;sen - was die Bekleidung der Lichtaugen deutlich erleichtert bzw. die Arbeitszeit verk&uuml;rzt hat. Die vorgegebene Unterkonstruktion ist hier aus Holz. Daran ist LaCurve ist mit exakt abgestimmten, vorgestanzten flexiblen Profilen befestigt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Smart spachtelnde Seilt&auml;nzer</strong></p> <p>Der Lichteinfall von oben und die ebenso intensive wie effektvolle Beleuchtung machte ein sauberes und sorgf&auml;ltiges Verspachteln der Lichtaugen unabdingbar. Innen sind sie mit Glasfaservlies beklebt und mehrmals &uuml;bergestrichen. Am &Uuml;bergang zur Decke sind auf der Innenseite flexible Kunststoffrundungen angespachtelt. Au&szlig;en wurde mit Glasfaserstreifen gearbeitet. Das gr&ouml;&szlig;te Lichtauge - mit einem Durchmesser von 5,20m (unten) und 7,00 m (oben) - befindet sich &uuml;ber der Smart Markenpr&auml;sentation. An dieser Stelle lie&szlig; sich auf Grund des schr&auml;gen Verlaufs in die Decke hinein keine Arbeitsb&uuml;hne und kein Ger&uuml;st platzieren. Verschrauben lie&szlig;en sich die LaCurve-Platten von einer kleinen Hebeb&uuml;hne aus. Zum Verspachteln haben sich die Trockenbau-Monteure mit Sicherheitsgurten und Seilen versehen von der Eisenstange abgeseilt, an der das Lichtauge befestigt ist.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bdquo;In vier Wochen haben wir ca. 8.500 qm Decke und 2000 qm Wandfl&auml;che effektvoll gestaltet. Mit Gipskarton konnten wir flexibel vor Ort reagieren und Details variieren. Mit vorgefertigten Teilen h&auml;tten wir uns im Vorfeld in einem Ma&szlig; festlegen m&uuml;ssen, dass hier schlicht nicht m&ouml;glich war. Wir haben daher alles auf dem Stand zurechtgeschnitten - in der Spitze mit 44 Monteuren. F&uuml;r die galt: Geht nicht gibt&acute;s nicht", schlie&szlig;t Ivo Kupresak.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong></p> <p>Bauherr: <br />DaimlerChrysler AG <br />Abteilung Begegnungskommunikation (MKP/B)</p> <p>&nbsp;</p> <p>Architekt: <br />Kauffmann Theilig &amp; Partner<br />Freie Architekten BDA, Ostfildern<br />Prof. Andreas Theilig, Dieter Ben Kauffmann, Rainer Lenz</p> <p>&nbsp;</p> <p>Messebau:<br />Ambrosius Messebau, Frankfurt<br />Projektleitung: Projektteam Ambrosius<br />Trockenbau-Bauleitung: Sabrina Diehl<br /><br />Ausbauunternehmen: <br />TbD Michel, Ronneburg<br />Ivo Kupresak, Dirk Michel</p> <p>&nbsp;</p> <p>Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Lothar Noll</p> <p>&nbsp;</p> <p>weitere Projektbeteiligte:</p> <p>H&auml;ndler<br />Baustoff + Metall, M&ouml;rfelden<br />Frank Z&auml;hringer</p> <p>&nbsp;</p> <p>Tragwerksplanung:<br />Pfefferkorn Ingenieure, Stuttgart</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:35 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250776049054/Empty KeyProject EN#1335316230&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:35Z Rekord für neue ICE-Brücke – Froschgrundseebrücke http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250062325812/Empty KeyProject EN#689062379&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Die Talbr&uuml;cke Froschgrundsee ist Teil der im Bau befindlichen ICE Neu- und Ausbaustrecke zwischen N&uuml;rnberg und Berlin. Mit einer Bogenspannweite von 270 Metern werden sie und die benachbarte Gr&uuml;mpentalbr&uuml;cke nach ihrer Fertigstellung die gr&ouml;&szlig;ten Betonbogenbr&uuml;cken Deutschlands und die am weitest gespannten Eisenbahnbogenbr&uuml;cken Europas sein.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der Froschgrundsee ist ein Hochwasserr&uuml;ckhaltebecken und liegt etwa zehn Kilometer n&ouml;rdlich von Coburg inmitten eines Naturschutzgebiets. An seinem nord-westlichen Ende wird er von der 789 Meter langen und 65 Meter hohen Talbr&uuml;cke &uuml;berspannt. Damit sich das Bauwerk optimal in das Naturschutzgebiet einf&uuml;gt, wurde ein weit gespannter Bogen gew&auml;hlt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>K&auml;mpferfundamente 12 Meter tief auf Fels gegr&uuml;ndet</strong><br />Die Br&uuml;ckenpfeiler sind als Stahlbetonhohlquerschnitt ausgef&uuml;hrt und &uuml;berwiegend auf Bohrpf&auml;hlen gegr&uuml;ndet. Die beiden K&auml;mpferfundamente wurden bis zu 12 Meter tief auf Fels gegr&uuml;ndet. Hierf&uuml;r war eine &uuml;berschnittene Bohrpfahlwand mit einem Durchmesser von ca. 23 Metern notwendig, bevor mit dem eigentlichen Betonieren des K&auml;mpfers begonnen werden konnte. Die K&auml;mpfer, mit 7,4 Metern L&auml;nge und 6,5 Metern Breite wahre Schwergewichte in der Betonwelt, tragen den Bogen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Br&uuml;ckenbogen &uuml;berspannt in 65 Metern H&ouml;he das Tal</strong><br />Mit einem Achsabstand von 270 Metern und einer lichten H&ouml;he von rund 65 Metern &uuml;berspannt der Br&uuml;ckenbogen, der im Freivorbau mit Hilfsabspannung hergestellt wurde, das Tal. Der Bogen wurde in Abschnitten von f&uuml;nf Metern als begehbarer Hohlkasten in einem Guss betoniert. Daf&uuml;r war eine aufwendige Innenschalung erforderlich. In F&uuml;nf-Meter-Abschnitten kletterte die Schalung an beiden Seiten nach oben. F&uuml;r den Betoneinbau waren nicht nur eine 36-Meter-Pumpe, sondern auch aufwendige Rohrverl&auml;ngerungen bis zur Einbaustelle erforderlich.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>798 Meter langer &Uuml;berbau </strong><br />Gleichzeitig wurde mit der Herstellung des 798 Meter langen &Uuml;berbaus begonnen. Dieser besteht aus einem einzelligen Stahlbetonhohlkasten, der in drei miteinander gekoppelten Abschnitten hergestellt wird. Er wurde im Taktschiebeverfahren mit einem Wochentakt von bis zu 30 Metern eingeschoben. F&uuml;r die Pfeiler, den Bogen und den &Uuml;berbau kamen Zemente von Lafarge zum Einsatz.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bauherr: </strong><br />DB Netz AG</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Auftraggeber: </strong><br />DB ProjektBau GmbH, Erfurt</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bauausf&uuml;hrung: </strong><br />Adam H&ouml;rnig Baugesellschaft, Aschaffenburg</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Betonlieferant: </strong><br />BETON hotline Handels GmbH, R&ouml;dental</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beton/Zement:</strong></p> <ul> <li>Pfeiler : C 35/45, <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246352810579/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM II/B-S 42,5 N</a></li> <li>Bogen: C 45/55, <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246349922276/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM I 42,5 R</a></li> <li>&Uuml;berbau: C 40/50, <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246349922276/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM I 42,5 R</a></li> </ul> Tue, 24 Jun 2008 13:59:34 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250062325812/Empty KeyProject EN#689062379&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:34Z Tradition trifft Moderne – Luthers Geburtshaus in Eisleben http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250068647867/Empty KeyProject EN#1750326276&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Dass Beton als Gestaltungselement auch an historischen St&auml;tten Verwendung findet, zeigt sich am Geburtshaus von Martin Luther in Eisleben. Dieses dient bereits seit 1689 als Gedenkst&auml;tte und ist heute das &auml;lteste Geschichtsmuseum im deutschsprachigen Raum.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Geb&auml;ude z&auml;hlt zum Weltkulturerbe der UNESCO und wurde f&uuml;r mehr als vier Millionen Euro aufwendig saniert. Neben der eigentlichen Restaurierung entstanden ein neues Besucherzentrum und ein Ausstellungsgeb&auml;ude. Die Ausstellungsfl&auml;che wurde dadurch von 200 auf 700 m&sup2; vergr&ouml;&szlig;ert.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Sichtbeton aus Optacolor&reg;</strong><br />Teil des Sanierungskonzepts waren pr&auml;zise geformte Fertigteile aus <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition65" target="" title="">Sichtbeton</a>. Diese kamen im neuen Ausstellungsgeb&auml;ude und im Besucherzentrum zum Einsatz. Hier wurden die gro&szlig;en Fensterfronten mit Fensterrahmen, Schotten, St&uuml;rzen und Attikas aus Stahlbeton gerahmt bzw. getrennt. Die Herstellung der bis zu sechs Meter langen Betonfertigteile war eine besondere Herausforderung: Sie sollten aus homogenem, porenarmen Sichtbeton bestehen, farblich zum Gesamtkomplex passen und mit ca. 7-11 cm besonders d&uuml;nn sein. Diese Anforderungen lie&szlig;en sich mit dem Spezialzement <a href="/wps/portal/de/Zemente_fur_spezielle_Anwendungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246365931907/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">Optacolor&reg;</a> von Lafarge sehr gut erf&uuml;llen. Zus&auml;tzlich war aufgrund der geringen Dicke der Einsatz von Edelstahl als <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition7" target="" title="">Bewehrung</a> erforderlich. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition5" target="" title="">Betonfertigteile</a> bestechen durch ihre perfekte Oberfl&auml;che und passen mit ihrem warmen Grauton sehr gut zu den historischen Au&szlig;enfassaden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bauherr:</strong><br />Stiftung Luthergedenkst&auml;tte Wittenberg</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beton:</strong><br />C 55/67, Biber-Beton GmbH &amp; Co. KG, Karsdorf</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zement:</strong><br /><a href="/wps/portal/de/Zemente_fur_spezielle_Anwendungen_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet Exemple_1246365931907/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">Optacolor&reg;</a></p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:34 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250068647867/Empty KeyProject EN#1750326276&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:34Z Meisterliche Logistik für neue Start- und Landebahn – Flughafen Dresden http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250064635602/Empty KeyProject EN#483983600&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Die neue Start- und Landebahn des Flughafens Dresden ersetzt die alte, 1955 gebaute Piste, die den Anforderungen des stetig wachsenden Flugverkehrs nicht mehr gen&uuml;gt. Parallel zur alten wurde deshalb eine neue Runway gebaut: 2.850 Meter lang, 60 Meter breit und ein Meter stark. Das sind die beeindruckenden Ma&szlig;e der Betonbahn.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Da w&auml;hrend des Baus der Flugverkehr so wenig wie m&ouml;glich beeintr&auml;chtigt werden sollte, wurde an vier aufeinander folgenden Wochenenden jeweils rund 40 Stunden ohne Unterbrechung betoniert. Dazu wurde der Flugbetrieb in Dresden komplett eingestellt. 40 Starts und Landungen mussten jedes Wochenende nach Leipzig/Halle verlegt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Drei G&uuml;terz&uuml;ge zwischen Karsdorf und Dresden unterwegs</strong><br />Um die 32.000 Tonnen Spezialzement vom Lafarge Werk Karsdorf in die s&auml;chsische Landeshauptstadt zu transportieren, fuhren pro Wochenende bis zu 155 LKW sowie drei G&uuml;terz&uuml;ge nach Dresden. Eine logistische Herausforderung, die ein hohes Ma&szlig; an Timing erforderte. Um die komplexe Abwicklung zu meistern, erstellte Lafarge zusammen mit den Speditionen und dem Bauunternehmen Bilfinger Berger Verkehrswegebau ein umfangreiches Logistikkonzept. Auch auf der Baustelle war alles minuti&ouml;s aufeinander abgestimmt: Hier standen drei Betonmischanlangen mit einer Silokapazit&auml;t von je 400 Tonnen zur Verf&uuml;gung. Insgesamt wurden rund 90.000 Kubikmeter Beton der G&uuml;te C 35/45 f&uuml;r die 40 Zentimeter dicke Betonschicht der Start- und Landebahn verbaut.</p> <p><br /><strong>Bauherr:</strong><br />Flughafen Dresden GmbH</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bauunternehmen:</strong><br />Bilfinger Berger Verkehrswegebau GmbH, Dresden</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beton:</strong></p> <ul> <li>C 35/45 </li> <li>Bilfinger Berger Verkehrswegebau GmbH, Dresden</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zement:</strong></p> <ul> <li>Betondecke: CEM I 42,5 N-NA</li> <li>Hydraulisch gebundene Tragschicht: CEM I 42,5 N und Tragschichtbinder HRB 32,5 E</li> </ul> Tue, 24 Jun 2008 13:59:34 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250064635602/Empty KeyProject EN#483983600&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:34Z Anspruchsvoller Zement für eine schnelle Verbindung – Finnetunnel http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250063071589/Empty KeyProject EN#132857298&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Die ICE Neu- und Ausbaustrecke zwischen M&uuml;nchen und Berlin ist eines der ehrgeizigsten Infrastrukturprojekte der Deutschen Bahn AG. Das &bdquo;Verkehrsprojekt Deutsche Einheit" soll die Fahrtzeit zwischen den beiden St&auml;dten auf weniger als vier Stunden verk&uuml;rzen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Streckenabschnitt zwischen Erfurt und Halle/Leipzig befinden sich drei Tunnel, darunter der Finnetunnel. Er wird mit ca. 6.825 Metern der l&auml;ngste Eisenbahntunnel Ostdeutschlands sein. Das Projekt sieht den Neubau von zwei eingleisigen Tunnelr&ouml;hren vor, die in einem Abstand von 25 Metern parallel verlaufen. Alle 500 Meter werden die beiden R&ouml;hren mit einem Rettungsstollen verbunden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>96.000 m&sup3; Beton der Klasse C 40/50</strong><br />Der Tunnel wird mit einer Tunnelbohrmaschine im Schildvortriebsverfahren ausgeh&ouml;hlt und mit einer T&uuml;bbing-Innenschale, die aus Stahlbetonelementen besteht, ausgekleidet. Dazu wurde eine Feldfabrik errichtet, welche die 48.000 T&uuml;bbinge direkt auf der Baustelle produziert. Bei der Herstellung dieser Stahlbetonteile ist exakte Ma&szlig;arbeit gefragt - die Toleranzen f&uuml;r die elf Tonnen schweren Elemente liegen im Zehntelmillimeter-Bereich. F&uuml;r die T&uuml;bbing-Produktion werden rund 96.000 m&sup3; Beton der G&uuml;teklasse C 40/50 in <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition65" target="" title="">Sichtbetonqualit&auml;t</a> ben&ouml;tigt. Daf&uuml;r kommt ein <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition51" target="" title="">Portlandh&uuml;ttenzement</a> <a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Fertigteile_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/Template ProductDatasheet_1246354779342/ProductDatasheet Exemple/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM II/A-S 52,5 R</a> von Lafarge zum Einsatz. Dieser Zement bietet aufgrund seiner Zusammensetzung, seiner Verarbeitbarkeit und seiner <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition21" target="" title="">Festigkeitsentwicklung</a> gute Voraussetzungen f&uuml;r einen &bdquo;Ganzjahreszement" im anspruchsvollen und sensiblen Prozess der T&uuml;bbing-herstellung.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Spezialzement f&uuml;r extreme Bedingungen</strong><br />Im Bereich der &bdquo;Finnest&ouml;rung", wo der Tunnel unter dem Grundwasser liegt, werden an die Zusammensetzung des T&uuml;bbingbetons besondere Anforderungen gestellt. Um diese zu erf&uuml;llen, kommt ein <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition31" target="" title="">Hochofenzement</a> CEM III/B 42,5 N-LH/HS/NA zum Einsatz. Neben den besonderen Eigenschaften: &bdquo;hoher Sulfatwiderstand" (HS) und &bdquo;niedriger wirksamer Alkaligehalt" (NA), zeichnet sich der Zement durch eine geringe <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition33" target="" title="">Hydratationsw&auml;rmeentwicklung</a> bei gleichzeitig guter Festigkeitsentwicklung aus. Dadurch wird die Gefahr der Bildung von Temperaturspannungsrissen erheblich vermindert. Der CEM III/B 42,5 N-LH/HS/NA wurde von Lafarge Zement im Werk Karsdorf speziell f&uuml;r diese Bed&uuml;rfnisse entwickelt und entsprechend angepasst.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Auftraggeber:</strong><br />Deutsche Bahn AG</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bausf&uuml;hrende Unternehmen:</strong><br />ARGE Finnetunnel: Wayss &amp; Freytag Ingenieurbau AG, Max B&ouml;gl Bauunternehmung GmbH &amp; Co. KG, Porr Technobau und Umwelt AG</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beton:</strong></p> <ul> <li>C 40/50 </li> <li>Mobil Baustoffe GmbH, Reichenfels, &Ouml;sterreich</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zement:</strong></p> <ul> <li><a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Fertigteile_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/Template ProductDatasheet_1246354779342/ProductDatasheet Exemple/Empty ProductDatasheet EN" target="" title="">CEM II/A-S 52,5 R</a></li> <li>CEM III/B 42,5 N-LH/HS/NA</li> </ul> Tue, 24 Jun 2008 13:59:33 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250063071589/Empty KeyProject EN#132857298&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:33Z Eine Wand für jede Tonart http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250780346164/Empty KeyProject EN#237134219&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kinocenter Weil am Rhein</strong></p> <p>H&ouml;chste Anforderungen im wahrsten Sinn: Auf dem Dach eines Einkaufszentrums entstand nachtr&auml;glich ein Kino. Spezielle Trennw&auml;nde mit bis zu neun Metern H&ouml;he sorgen f&uuml;r perfekte Schalld&auml;mmung zwischen den S&auml;len. Ebenso wie die Deckenkonstruktion gew&auml;hrleisten sie zudem optimalen Brandschutz.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Im Dreil&auml;ndereck Deutschland, Frankreich, Schweiz er&ouml;ffnete vor rund 15 Jahren in Weil am Rhein ein Outlet-Center. Um die Jahrtausendwende wurde daraus ein Einkaufszentrum. Im Laufe der Zeit hat man immer wieder aktuelle Anforderungen und Bed&uuml;rfnisse aufgegriffen und umgesetzt. So entstand nun ein Kino mit f&uuml;nf S&auml;len auf dem Dach des zweiten Obergeschosses.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Von au&szlig;en passt sich das Geb&auml;ude der eher unspektakul&auml;ren Wohn- und Industriebebauung an. Innen &uuml;berzeugt es durch einladende Gestaltung: Der elliptische Luftraum &uuml;ber dem Kino-Foyer wirkt ausgesprochen gro&szlig;z&uuml;gig. Eine Glaspyramide auf dem Dach l&auml;sst reichlich Tageslicht hinein und schafft eine helle, freundliche Atmosph&auml;re. Warme Farben und nat&uuml;rliche Materialien verst&auml;rken den Wohlf&uuml;hl-Effekt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Leichtbauweise mit extrem hoher Stabilit&auml;t</strong></p> <p>Das Kino befindet sich im innenliegenden Bereich. Es fu&szlig;t auf der Geschossdecke des zweiten Obergeschosses. Aufgrund der H&ouml;he von neun Metern durchst&ouml;&szlig;t es die urspr&uuml;ngliche Trapezblechdecke des dritten Obergeschosses. Massivbauw&auml;nde waren hier wegen des Gewichts nicht m&ouml;glich. Zudem liegt das Geb&auml;ude in der &bdquo;Erdbebenzone 5": Diese Besonderheiten erfordern eine Leichtbauweise, die gleichzeitig extrem hohe Stabilit&auml;t garantiert.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Grundkonstruktion besteht deshalb aus Stahlst&uuml;tzen und -tr&auml;gern. Als Au&szlig;enhaut dient eine leichte Fassade aus Trapezblechprofilen mit schwingungsentkoppelten Sandwichplatten als Vorsatzschalen. Diese Konstruktion sorgt gleichzeitig f&uuml;r idealen Schallschutz nach au&szlig;en. Der Innenausbau erfolgte in Trockenbauweise, um den hohen Anforderungen an Statik, Schalld&auml;mmung und Brandschutz gerecht zu werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Sonder-Trennwand gew&auml;hrleistet perfekten Schallschutz</strong></p> <p>An die Trennw&auml;nde zwischen den Kinos&auml;len wurden gleich vier Anforderungen gestellt: neun Meter hoch, maximale Schalld&auml;mmung, Brandschutzklasse F 90 und Erdbebensicherheit.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Wie l&auml;sst sich all das unter einen Hut bringen? Wie ist vor allem der Schallschutz sicherzustellen? &bdquo;Diese Fragen zu beantworten, war die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung bei diesem Projekt", erl&auml;utert Peer Hoinkis vom Ausbauunternehmen Keisinger aus Rheda-Wiedenbr&uuml;ck.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die H&ouml;he von 9 Metern liegt in der Nutzung begr&uuml;ndet - allein die Projektoren im oberen Bereich ben&ouml;tigen zwei bis drei Meter Platz. Beim Schallschutz sind insbesondere die tieferen, durch B&auml;sse hervorgerufenen, Frequenzen ein Problem. Die Schallschutzwerte f&uuml;r Kinos sind deshalb in der Regel nicht in genormten Dezibelwerten vorgegeben, sondern auf tiefe Frequenzen abgestimmt. Um zu verhindern, dass man in einem Saal Ger&auml;usche aus dem Nachbarsaal h&ouml;rt, wurden spezielle, schwingungsentkoppelte Verbindungsteile eingesetzt. Diese entkoppeln die Schwingungen zwischen den zweischaligen W&auml;nden mit Hilfe eines Gummipuffers: Dieser sitzt mittig auf einem Metallflacheisen. Innenliegende D&auml;mmstoffe sind mit Draht an dem SE-Metallverbinder befestigt. &bdquo;Diese L&ouml;sung hat Lafarge Gips vorgeschlagen und uns damit sehr unterst&uuml;tzt", erl&auml;utert Hoinkis. &bdquo;Wenn man wei&szlig;, wie es geht, ist die Umsetzung letztlich nicht schwer. Das System &uuml;berzeugt durch leichte Realisierbarkeit: Handels&uuml;bliche Profile und Platten erg&auml;nzt man lediglich um das Verbindungsteil mit Gummipuffer." In Deutschland kam dieses System erstmals zum Einsatz. &bdquo;In anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern haben wir bereits sehr gute Erfahrungen damit gesammelt. Ausschlaggebend war sicherlich die einfache Ausf&uuml;hrung," erg&auml;nzt Leo Hammer, Produktmanager und -entwickler von der Lafarge Gips GmbH.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Beplankung aus 2 x 15 mm und einer 18 mm dicken Feuerschutzplatte LaFlamm mit faserarmiertem Gipskern (je Wandseite) sch&uuml;tzt die innerhalb der Wand liegende, tragende Stahlkonstruktion zudem in der Feuerwiderstandsklasse F 90 - und das bei neun Meter hohen W&auml;nden. Auf Grund dieser H&ouml;he ben&ouml;tigte das Ausbauunternehmen f&uuml;r die Montage Fassadenger&uuml;ste, Hubb&uuml;hnen und Gabelstapler sowie ein 20 Mann starkes Team.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Zwischendecke integriert Brandschutz und Technik</strong></p> <p>Die Kinodecke besteht aus drei Schichten: eine Porenbetondecke, eine Unterkonstruktion mit Zwischendecke sowie die sichtbare, schwarze Kinodecke. Die erste Schwierigkeit bestand darin, den Trockenbau an die Porenbetondecke anzuschlie&szlig;en, da diese selbst nicht belastet werden darf. Um die Unterkonstruktion hieran zu befestigen, hat man besonders lange und stabile D&uuml;bel eingesetzt. Verst&auml;rkungen in der Unterkonstruktion nehmen die Elektroinstallationen und Sprinkler auf. Diese Verst&auml;rkungen erh&ouml;hen die Stabilit&auml;t, denn der Trockenbau tr&auml;gt nur sich selbst, nicht aber die erforderlichen technischen Installationen. Die Unterkonstruktion integriert zudem eine Zwischendecke, die einen Brandschutz von F90 sicherstellt. Brandschutztechnisch sch&uuml;tzen auch die Dachkonstruktion Unterdecken aus LaFlamm Platten von Lafarge. Diese Unterdecken sind so ausgelegt, dass sie die f&uuml;r die Raumakustik notwendigen Mineralfaserdecken mit tragen k&ouml;nnen. Aufgrund der H&ouml;he erforderte die Montage ebenfalls entsprechende Ger&uuml;ste und Arbeitsb&uuml;hnen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Sonderl&ouml;sungen verlangten auch die Wanddurchf&uuml;hrungen f&uuml;r L&uuml;ftungskan&auml;le und Kabel. Diese rechteckigen Durchf&uuml;hrungen messen etwa 400 x 600 bzw. x 800 mm. Sie sind speziell ausgekleidet mit 15 mm starken GKF Feuerschutzplatten LaFlamm f&uuml;r sicheren Brand- und Schallschutz. Auch die LaProfil Metallprofile sind eigens mit 15 mm starken LaFlamm Platten gesch&uuml;tzt. Verst&auml;rkungsprofile oberhalb und unterhalb des Ausschnitts schaffen zus&auml;tzliche Stabilit&auml;t.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Inzwischen l&auml;uft der Kinobetrieb l&auml;ngst auf vollen Touren und frei von akustischen Beeintr&auml;chtigungen. Martin Schwientek (Lohmann Architekten) und Peer Hoinkis res&uuml;mieren deshalb: &bdquo;Die Zusammenarbeit mit Lafarge Gips war sehr konstruktiv. Insbesondere die technische Kompetenz hat uns weitergeholfen und &uuml;berzeugt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr:<br />Marktkauf Holding GmbH, Bielefeld<br /><br />Entwurf / Ausf&uuml;hrungsplanung:<br />Lohmann Architekten, Paderborn<br />Martin Schwientek</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen: <br />Keisinger Ausbau GmbH, Rheda-Wiedenbr&uuml;ck<br />Peer Hoinkis</p> <p>&nbsp;</p> <p>Systemberatung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Leo Hammer, Produktmanager und -entwickler</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:33 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250780346164/Empty KeyProject EN#237134219&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:33Z Eine Bürostadt voller Energie – EnBW City, Stuttgart http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250004547739/Empty KeyProject EN#214602301&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>Die EnBW City, das neue Verwaltungsgeb&auml;ude des Energieversorgers in Stuttgart, macht mit Superlativen von sich reden: Der riesige B&uuml;ropark umfasst drei sechsst&ouml;ckige B&uuml;rogeb&auml;ude, einen 66 Meter hohen B&uuml;roturm, ein Forum mit Besprechungsr&auml;umen und Kantine sowie ein Parkhaus mit 1.200 Stellpl&auml;tzen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Insgesamt bietet der neue Komplex rund 70.000 m&sup2; B&uuml;rofl&auml;che f&uuml;r 2.100 Mitarbeiter. F&uuml;r den Bau des riesigen B&uuml;roareals waren 65.000 m&sup3; <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition69" target="" title="">Transportbeton</a> erforderlich. Allein f&uuml;r die Bodenplatte des Hochhausturms wurden 1.500 m&sup3; Beton verbaut. Um die Betonversorgung sicher zu stellen, wurde eine mobile Mischanlage auf der Baustelle installiert, mit der bis zu 1.500 m&sup3; <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition26" target="" title="">Frischbeton</a> pro Tag produziert werden konnten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>600 Zementsiloz&uuml;ge f&uuml;r Betonage erforderlich</strong><br />Mehr als 600 Siloz&uuml;ge aus dem Lafarge Werk W&ouml;ssingen versorgten die Mischanlage mit Zement. Besonders aufwendig war die Betonage des B&uuml;roturms, da der Frischbeton bis zu 70 Meter nach oben gepumpt werden musste.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Neben seiner beeindruckenden Gr&ouml;&szlig;e zeichnet sich der neue Komplex durch eine hohe Energieeffizienz aus. Daf&uuml;r setzt das B&uuml;rokonzept auf neue Techniken wie Erdw&auml;rmenutzung. Kombiniert mit weiteren Ma&szlig;nahmen wie Fensterbeschattung und Tageslicht-Optimierung soll die B&uuml;rostadt die Vorgaben der Energieeinsparverordung (EnEV) beim Jahresprim&auml;renergieverbrauch um 31% und beim Transmissionsw&auml;rmeverlust um 45% unterschreiten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bauausf&uuml;hrende Firma: </strong><br />BAM Deutschland AG, Stuttgart</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Beton: </strong></p> <ul> <li>C 50/60 </li> <li>Godel-Beton GmbH, Stuttgart</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Zement: </strong></p> <ul> <li><a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet%20Exemple_1246349922276/Empty%20ProductDatasheet%20EN" target="" title="">CEM I 42,5 R</a></li> <li><a href="/wps/portal/de/Zemente_fuer_Transportbeton_Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllProductDataSheet/ProductDatasheet%20Exemple_1246353676453/Empty%20ProductDatasheet%20EN" target="" title="">CEM III/B 32,5 N-LH/HS/NA</a></li> </ul> Tue, 24 Jun 2008 13:59:32 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250004547739/Empty KeyProject EN#214602301&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:32Z Die Mischung macht's http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250770662753/Empty KeyProject EN#1182918137&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Neubau Autohaus Weber, Dortmund</strong><br />Den gro&szlig;en, ellipsenf&ouml;rmigen Lexus Showroom an der B1 pr&auml;gen zahlreiche Rundungen. Umgesetzt sind sie im wohldosierten Zusammenspiel aus werkseitig vorproduzierten Formteilen und handwerklicher Arbeit frei nach dem Motto: Lexus Luxus Leistung.</p> <p><br /><strong>Markante Markenarchitektur am &ouml;stlichen Stadteingangstor </strong><br />Einst von der britischen Rheinarmee als Sportareal genutzt, dann lange Freifl&auml;che: Auf dem Gel&auml;nde der Stadtkrone Ost, entlang der B1, entsteht eine Automeile mit drei attraktiven Autoh&auml;usern: Ein optimaler Standort, den t&auml;glich tausende von Fahrzeugen passieren. In 2. Halbjahr 2008 fertig gestellt wurde das Autohaus Weber. Zu dem Vertragsh&auml;ndler f&uuml;r Toyota und Lexus geh&ouml;ren mehrere eigene Betriebe und Partnerunternehmen. An der B1 sind auf 2.600 m2 Gesamtfl&auml;che zwei Showrooms entstanden: Toyota pr&auml;sentiert sich auf 919 m2, Lexus auf 250 m2. Als architektonischer Leitfaden diente der Lexus-Masterplan. Diesen auf den Standort abzustimmen war die Aufgabe der Voss + Graue Generalbau GmbH &amp; Co KG. So sind die Autoh&auml;user normalerweise 6 Meter hoch. In Dortmund sorgt ein aufgesetztes Schwebedach f&uuml;r beachtliche 12 Meter H&ouml;he. Zusammen mit dem gegen&uuml;berliegenden ADAC Center entsteht so eine interessante Stadteingangssituation. Die Wertigkeit der Marke unterstreicht eine hochwertige Architektur und Ausstattung mit ansprechenden runden Formen, goldverkleidetem Eingang, edlen Fliesen sowie aufwendiger Beleuchtung und Klimatisierung.</p> <p><br /><strong>Eingespieltes Team</strong><br />Eines haben die Architekten von Voss + Graue, das Ausbauunternehmen und Lafarge Gips gemeinsam: Sie alle haben schon mehrere Lexus Autoh&auml;user realisiert. Diese Erfahrung erm&ouml;glicht Abstimmungen &bdquo;auf dem kurzen Dienstweg" und erleichtert die komplexe Aufgabe. Einzelne Komponenten sind an allen Standorten gleich wie zahlreiche Rundungen vom Eingangsturm bis zum Counter. Sie gew&auml;hrleisten die Wiedererkennung der Marke. Anzahl, Auspr&auml;gung, Ma&szlig;e und Zusammenspiel sind jedoch jedes Mal verschieden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Der anspruchsvollste und entscheidende Part fand auch f&uuml;r die ausf&uuml;hrende Cora Montagegesellschaft f&uuml;r Bauelemente mbH im Vorfeld statt: Auf Basis des digitalen Architektenplans galt es, die Visionen mit den richtigen Komponenten umzusetzen. Allerdings fehlen bei einem elliptischen Geb&auml;ude die Bezugspunkte. Diese zu ermitteln war die erste Herausforderung. Gemeinsam mit dem Formteilspezialisten Lafarge Gips galt es anschlie&szlig;end, wesentliche Punkte zu kl&auml;ren: Wo sind Formteile die effektivste L&ouml;sung? Wo brauchen wir mehr Flexibilit&auml;t? Wie k&ouml;nnen wir Standardprodukte ableiten, um runde Formen zu bekommen?</p> <p><br /><strong>Zusammenspiel der Elemente</strong><br />Pr&auml;gend in Dortmund ist die komplett schr&auml;g verlaufende Decke. Sie beginnt bei einer Wandh&ouml;he von 4 m und steigt auf &uuml;ber 6 m an. In diese schr&auml;ge Ebene hinein ist ein elliptisches Deckenfeld eingearbeitet. Dar&uuml;ber hinaus schlie&szlig;t die Decke an eine Ganzglasfassade an. Diese Fassadengestaltung ist eine Referenz an die Stadteingangssituation. Aus Sicht des Trockenbaus fehlt allerdings die Pfosten-Riegel-Konstruktion als &uuml;blicher Deckenanschluss. Die L&ouml;sung ist ein Deckenabsatz aus individuell vorgefertigten LaForm Formteilen von Lafarge Gips. Um die Formteile anzuschlie&szlig;en, musste man nach oben gehen, verspringen und sie mit der oberen Befestigung des Glases verbinden. LaForm Formteile finden sich auch an der Deckensch&uuml;rze am geschwungenen &Uuml;bergang zwischen Ausstellungsfl&auml;che und B&uuml;ro. Mit ihrer Hilfe lie&szlig; sich der Radius optimal realisieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Michael Hampel von der Cora Montagegesellschaft f&uuml;r Bauelemente mbH erl&auml;utert: Wir haben bei Lexus viele vorgefertigte Elemente eingesetzt, anders w&auml;ren der hohe Qualit&auml;tsanspruch, eine Oberfl&auml;chenqualit&auml;t von Q3, f&uuml;nf Monate Gesamtbauzeit und das Budget auch nicht zu realisieren. Allerdings gibt es auch Bereiche, wo selbst Formteile keine optimale L&ouml;sung sind, weil sie nicht die notwendige Flexibilit&auml;t aufweisen." So ein Bereich ist des Empfangscounters. Er ist 7,20 m lang und 5,40 m breit. Die Deckengestaltung greift seine elliptische Form mit einem abgeh&auml;ngten Deckenfeld auf, das ca. 3,50 m tief in den Raum gezogen ist wie eine Tonne, die von unten mit einem Deckel verschlossen ist. Der untere Kranz integriert zugleich eine gebogene Lichtvoute. Diese strahlt auf die Seitenfl&auml;chen und verleiht ihnen einen schwebenden Charakter. Der Kranz besteht aus einem LaForm Element. Wie alle hier eingesetzten Formteile wurde es im Lafarge Werk Hartershofen individuell und ma&szlig;genau gefertigt. &bdquo;Die CNC gesteuerte Fertigungsmethode erm&ouml;glicht jeden Kr&uuml;mmungsverlauf", erl&auml;utert Werner Huber, Leiter Technischer Service der Lafarge Gips GmbH. &bdquo;Auch eine elliptische Form l&auml;sst sich so in h&ouml;chster Qualit&auml;t realisieren." Hier dient das Formteil gleichzeitig als Schablone, um den Seitenfl&auml;chen die exakte Biegung zu verleihen. Beplankt sind sie mit 6,5 mm dicken LaCurve Platten von Lafarge Gips. "Hier, wie auch beim Deckenanschluss der Ellipse, w&auml;ren vorgefertigte Elemente zu starr gewesen. Wenn es vor Ort nicht passt, gibt es praktisch keine M&ouml;glichkeit, die Teile anzugleichen. Da ist eine Kombination von Formteilen und Platten flexibler", erl&auml;utert Michael Hampel.</p> <p><br /><strong>Schablone f&uuml;r perfekte Rundung</strong><br />Ein &auml;hnliches Prinzip findet sich bei den beiden runden Eingangst&uuml;rmen, die sich &uuml;ber zwei Etagen erstrecken. Zun&auml;chst galt es, die Rundung am Fu&szlig;punkt und am Deckenanschlusspunkt vorzugeben. Dazu hat man dem Radius entsprechend gefr&auml;ste Plattenstreifen mit dem flexiblen LaCurve Profilsystem verschraubt und am Bauk&ouml;rper befestigt. Auf diese Weise l&auml;sst sich die vorgegebene Rundung sicher erreichen. Das LaCurvesystem von Lafarge Gips eignet sich insbesondere f&uuml;r die Beplankung gebogener Wand- und Deckenkonstruktionen. Es besteht aus biegsamen 6,5 mm dicken Gipsplatten (AK-Kante) sowie vorgestanzten und flexiblen Profilen. Die besonders biegsamen Platten zeichnen sich durch geringes Gewicht und leichte Verarbeitung aus. Sie erm&ouml;glichen die problemlose Konstruktion geschwungener Formen. Hier ist der Radius gr&ouml;&szlig;er als 900 mm. Das erm&ouml;glicht, die Platten trocken zu biegen ohne das Material zu schneiden oder zu fr&auml;sen. &bdquo;Wir haben in Dortmund viel mit LaCurve gearbeitet, um Abschnitte flexibel anpassen zu k&ouml;nnen", erl&auml;utert Michael Hampel.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Und was hat aus seiner Sicht ma&szlig;geblich zum guten Gelingen beigetragen? &bdquo;Die hohe technische Kompetenz der Lafarge Berater war eine gro&szlig;e Hilfe. Zusammen waren wir ein hervorragendes Team. Durch die Erfahrung aus anderen Projekten wussten alle, worauf es ankommt."</p> <p><br /><strong>Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr :<br />Autohaus Weber GmbH &amp; Co KG, 59248 L&uuml;dinghausen</p> <p><br />Architekt:<br />Voss + Graue Generalbau GmbH &amp; Co. KG, 48653 Coesfeld-Lette<br />Gerold Urmelt</p> <p><br />Ausbauunternehmen: <br />Cora Montagegesellschaft f&uuml;r Bauelemente mbH, <br />45739 Oer-Erkenschwick <br />Dipl. Ing. Michael Hampel</p> <p><br />Systemberatung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />Udo Struensee, Werner Huber</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:31 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250770662753/Empty KeyProject EN#1182918137&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:31Z Sparkasse Wittstock http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250760288187/Empty KeyProject EN#1167460741&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>An die Grenzen gehen</strong><br />Durch transparente Bauweise lassen sich Grundst&uuml;cke optimal nutzen. - Pr&auml;zise verarbeitete Formteile erg&auml;nzen die gl&auml;serne Architektur und lassen Rohbauelemente und Technikinstallationen verschwinden. <br />Passanten, die an dem Ende August er&ouml;ffneten Neubau vorbeikommen, h&ouml;rt man vielfach sagen: &bdquo;Schau die neue Sparkasse, sch&ouml;n nicht?" - In den Standort Wittstock hat die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin rund 3 Mio. Euro investiert. Entstanden sind 1.700 m2 modern ausgestatteter Raum f&uuml;r Finanzdienstleistungen, Verm&ouml;gensmanagement und Immobilienservice. In der 500 m2 gro&szlig;en Kundenhalle im Erdgeschoss dominiert der gro&szlig;z&uuml;gige SB-Bereich. Im Obergeschoss befinden sich Beratungs- und Besprechungsr&auml;ume. Die Bauausf&uuml;hrung lag weitgehend in den H&auml;nden regionaler Unternehmen. So kam die Investition der strukturschwachen Region n&ouml;rdlich von Berlin zu Gute. Die Arbeiten begannen im Februar 2002. Den Anfang machten Arch&auml;ologen, die im Untergrund Werkzeugteile aus dem 13. und 14. Jahrhundert fanden.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Kombination klassischer und moderner Elemente</strong></p> <p>Der 2&frac12;-geschossige Neubau in Form eines &bdquo;T" gliedert sich in zwei Teile: Der vordere Geb&auml;uderiegel zum Markt schlie&szlig;t eine Baul&uuml;cke. Er gliedert sich harmonisch in das historische Stadtbild ein: Fassaden und Dachform sind in Zusammenarbeit mit dem Amt f&uuml;r Denkmalschutz entstanden. Auf der R&uuml;ckseite m&uuml;ndet das schmale Grundst&uuml;ck auf einen Innenhof. Das auf Banken spezialisierte Architekturb&uuml;ro B + P aus Coesfeld hat im hinteren Geb&auml;udeteil die Tragwerksstruktur aufgel&ouml;st und eine leichte, futuristische Stahl/GlasKonstruktion mit gl&auml;sernen W&auml;nden gew&auml;hlt. Die begrenzte Fl&auml;che l&auml;sst sich so optimal nutzen, ohne das es eng wirkt. Innen unterliegt die Deckengestaltung einem Raster von 15 x 15 Metern. Die entstehende Rhythmik tr&auml;gt ebenfalls dazu bei, das Geb&auml;ude in die maximalen H&ouml;hen und Breiten einzupassen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Formteile intensiv eingesetzt</strong></p> <p>Beim Rundgang durch die Gesch&auml;ftsstelle f&auml;llt Trockenbauspezialisten die Vielzahl der Formteil-L&ouml;sungen ins Auge. Ein Grund hierf&uuml;r liegt in der transparenten Bauweise: Rohbauelemente und Technik-Installationen gilt es exakt und sauber zu verkleiden - wof&uuml;r sich ma&szlig;genau vorgefertigte Elemente optimal eignen. Architekt Josef Rotthoff erl&auml;utert: &bdquo;Wir haben uns intensiv mit dem Thema befasst und setzen Formteile verst&auml;rkt ein. Uns &uuml;berzeugt vor allem ihre Pr&auml;zision." Auch in Wittstock hat das Architekturb&uuml;ro seine Ideen mit Hilfe individuell und detailliert gestalteter Fertigteile umgesetzt. Besonders auffallend ist eine Lamellenkonstruktion im Bereich des Atriums. Dieses dient als Treppenhaus und reicht &uuml;ber zwei Etagen. Das pyramidenf&ouml;rmige Glasdach ist au&szlig;en teilweise mit Sonnenschutzlamellen ausgestattet. Gips-Lamellen im Anschluss an das Glasdach sowie an der Decke des Erdgeschosses greifen diese Optik auf. Gleichzeitig reduzieren sie die Deckenh&ouml;he auf ein angenehmes Ma&szlig;. Technisch l&auml;sst sich &uuml;ber die Lamellen Luft absaugen. Um die anspruchsvolle Konstruktion zu realisieren, hat der Formteil-Hersteller Lafarge Gips einen zweiteiligen Bausatz ma&szlig;genau vorgefertigt. Dieser besteht aus einem Grundtr&auml;ger sowie LaForm Lamellen. Der Grundtr&auml;ger dient als Unterkonstruktion. Er ist mit werkseitig erstellten Ausschnitten versehen, &auml;hnlich wie ein Kamm. Eine wesentliche Herausforderung f&uuml;r den Verarbeiter Ruppiner Bauring GmbH bestand darin, jeden einzelnen der 104 Tr&auml;ger absolut exakt auszurichten. Als Befestigung dient eine Metallkonstruktion: Diese hat der Trockenbauer entsprechend h&ouml;her beziehungsweise tiefer abgeh&auml;ngt, um die &uuml;blichen Rohbau-Toleranzen auszugleichen. &bdquo;Wir mussten die Betondecke genau in die Waagerechte bringen und H&ouml;henspr&uuml;nge auf jeden Fall vermeiden, weil man die sofort gesehen h&auml;tte," erkl&auml;rt Dietmar Kr&uuml;ger vom Ruppiner Bauring. Anschlie&szlig;end wurden die 2,5 Meter langen und 2,5 cm starken LaForm Lamellen eingeschoben und verspachtelt. Die letzte Lamelle ist direkt an die Decke angearbeitet, damit der Anschluss fugenlos bleibt. Insgesamt haben die Lamellenverkleidungen eine Gesamtl&auml;nge von 52 Metern. Wie wichtig Bauherrn und Architekt die sorgf&auml;ltige Ausf&uuml;hrung war, verdeutlicht ein Detail: Die Lamellen sind - &auml;hnlich wie Lochplatten - mit einem schwarzen Flie&szlig; hinterlegt. Das von Lafarge Gips bereitgestellte Flie&szlig; aus Filzgewebe verdeckt die Installationen und verhindert Staubablagerungen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Zahlreiche Formteile befinden sich dar&uuml;ber hinaus im Bereich der Fassadenanschl&uuml;sse: Trapezf&ouml;rmig abgestaffelte Verkofferungen mit Schattenfuge und &Uuml;berstand verkleiden die Stahltr&auml;ger - Deckenhohlr&auml;ume nehmen die Klima- und L&uuml;ftungstechnik auf. Die hohe Passgenauigkeit der Lafarge Elemente verhindert die Schall&uuml;bertragung von Raum zu Raum und sichert so die f&uuml;r Banken wichtige Diskretion im Kundengespr&auml;ch. Eine Besonderheit der Deckenkonstruktion sind die vielen Verspr&uuml;nge: Sie lockern das Erscheinungsbild auf und reduzieren die Deckenh&ouml;he. Auch hier finden sich keine verspachtelten Ecken, sondern ausschlie&szlig;lich Formteile. Der Trockenbauer war gefordert, sehr sorgf&auml;ltig zu arbeiten: Auf Fl&auml;chen von nur 20 cm2 finden sich bis zu vier Abh&auml;nger, wodurch sich die Unterkonstruktion immer wieder &auml;ndert. Auch die S&auml;ulenans&auml;tze sind mit LaForm-Elementen und einer Schattenfuge sauber an die Decke angeschlossen.</p> <p><strong><br /></strong></p> <p><strong>Fazit:</strong></p> <p>Die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin hat intensiv individuell gestaltete Formteile von Lafarge Gips eingesetzt. Im Vergleich zu manuell erstellten L&ouml;sungen lie&szlig; sich so nicht nur viel Zeit sparen, sondern vor allem ein hohes Ma&szlig; an Pr&auml;zision und Ma&szlig;haltigkeit gew&auml;hrleisten.</p> <p><br /><strong>Baustellenportr&auml;t: </strong><br />Bauherr: <br />Sparkasse Ostprignitz-Ruppin</p> <p>&nbsp;</p> <p>Architekt: <br />Architekturb&uuml;ro Bock + Partner, Coesfeld,<br />Josef Rotthoff</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ausbauunternehmen: <br />Ruppiner Bauring GmbH<br />Dietmar Kr&uuml;ger</p> <p>&nbsp;</p> <p>Technische Beratung: <br />Lafarge Gips GmbH</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:29 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250760288187/Empty KeyProject EN#1167460741&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:29Z Neue Anforderungen an hohe Trennwandhöhen vorab erfüllt http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250769921103/Empty KeyProject EN#2080375929&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>H&ouml;chste Stabilit&auml;t f&uuml;r hohe Trennw&auml;nde:</strong> In der Diskothek des Fachmarktzentrums Gro&szlig; Gerau mussten die W&auml;nde aus funktionalen Gr&uuml;nden bis zu 7 m hoch sein, denn allein die Bel&uuml;ftung erfordert eine Installationsh&ouml;he von 2,50 m. Der verringerte St&auml;nderabstand gew&auml;hrleistet erh&ouml;hte Standsicherheit, auch die Feuerwiderstandsklasse F90 ist erf&uuml;llt. Eine Sicherheitswand bietet &auml;u&szlig;erste Einbruchsicherheit im Umfeld des Geldautomaten.</p> <p><br /><strong>Musikpark im Helvetia Park</strong><br />Unmittelbar vor den Toren Gro&szlig; Geraus ist ein neues Fachmarktzentrum entstanden, verkehrsg&uuml;nstig zwischen Bahnlinie, Bundesstra&szlig;e und Autobahn gelegen. Der &bdquo;Helvetia Park" mit zahlreichen B&auml;umen und gro&szlig;en Gr&uuml;nfl&auml;chen umfasst etwa 20.000 m2 Verkaufsfl&auml;che - eine Investition von rund 40 Millionen Euro. In dem Ende Februar 2008 er&ouml;ffneten L-f&ouml;rmigen Geb&auml;ude befinden sich namhafte Unternehmen wie Aldi, ATU, Rewe und Toom. Dar&uuml;ber hinaus gibt es ein Schnellrestaurant sowie ein Freizeitcenter mit Diskothek. In diesem rund 1.800 m2 gro&szlig;en Musikpark tummeln sich w&ouml;chentlich bis zu 5000 Partypeople. Gegliedert ist er in vier S&auml;le mit jeweils knapp 400 m2. Dazu kommen Flure und Sanit&auml;rbereiche. Die von au&szlig;en wenig schmucke Halle bietet innen 1,2 Millionen Euro teures Interieur mit prunkvollem Barockambiente: Stuck, B&uuml;sten und eine Deckentapete mit Engelsgem&auml;lde - dort wo Hits und House-Music aus den Verst&auml;rkern wummern. Rustikaler Putz an den W&auml;nden, grobes Fachwerkgeb&auml;lk und antike Schindeln auf den D&auml;chern der Sch&auml;nken zeugen von Liebe zum Detail.</p> <p><br /><strong>Verringerter St&auml;nderabstand erm&ouml;glicht gro&szlig;e H&ouml;he</strong><br />Vorgegeben waren Raumh&ouml;hen bis sieben Meter. Eine Diskothek verlangt zahlreiche technische Installationen. Allein die gigantischen Be- und Entl&uuml;ftungsanlagen erfordern cirka 2,50 Meter Raumh&ouml;he unterhalb der Decke. Dazu kommt die Elektrotechnik mit umfangreichen Installationen f&uuml;r echtes Disko-Feeling.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei den hohen Trennw&auml;nden kam die Feuerschutzplatte LaFlamm von Lafarge Gips zum Einsatz. Diese Gipsplatte mit faserarmiertem Gipskern eignet sich besonders f&uuml;r Brandschutzkonstruktionen. Um die Standsicherheit der W&auml;nde zu garantieren, hat man den St&auml;nderabstand von 625 mm auf 417 mm verringert. Die St&auml;nder sind CW-100 Profile, doppelseitig beplankt mit 2 x 12,5 mm LaFlamm.</p> <p><strong><br />Neues allgemeines bauaufsichtliches Pr&uuml;fzeugnis (ABP)</strong><br />Unabh&auml;ngig von diesem Bauvorhaben hat die Industriegruppe Gipsplatten im August 2007 von der Materialpr&uuml;fanstalt Braunschweig ein allgemeines bauaufsichtliches Pr&uuml;fzeugnis f&uuml;r nichttragende raumabschlie&szlig;ende Trennwandkonstruktionen (Einfachst&auml;nderw&auml;nde) erhalten. Daf&uuml;r hat die Materialpr&uuml;fanstalt die Standsicherheit mit</p> <p>&nbsp;</p> <ul> <li>Linienlasten f&uuml;r die Einbaubereiche 1 und 2 <br /></li> <li>die Belastung aus dem weichen Sto&szlig; nach DIN 4103-1:1984-07</li> <li>Konsollasten gem&auml;&szlig; DIN 18183 und</li> <li>Windkr&auml;fte nach DIN 1055-4:2006-03 ermittelt<br /><br /></li> </ul> <p>F&uuml;r die ben&ouml;tigten Wandh&ouml;hen geht man bei normalen Anforderungen von einer Verformung von h/350 aus. Mit diesem Wert erreicht man zuverl&auml;ssig 7,35 m. Bei nochmals verringertem St&auml;nderabstand (auf 417 mm) sind sogar bis zu 8,15 m m&ouml;glich. J&ouml;rg Kletzien, Technischer Berater bei der Lafarge Gips GmbH, erl&auml;utert: &bdquo;Da es bei diesem Projekt keine Windbeanspruchung gibt, garantiert die angenommene Belastung hohe Standsicherheit und Gebrauchstauglichkeit. Die neuen Vorgaben aus dem allgemeinen bauaufsichtlichen Pr&uuml;fzeugnis haben die bisherigen Wandh&ouml;henberechnungen von Lafarge Gips positiv best&auml;tigt." Publiziert wurden die Ergebnisse im Mai 2008.</p> <p><br /><strong>Brandschutz und Sicherheit gro&szlig;geschrieben</strong><br />Sicherheit hat in &ouml;ffentlichen R&auml;umen besondere Bedeutung. Deshalb war beim Brandschutz die Feuerwiderstandsklasse F90 vorgeschrieben, was mit dem eingesetzten System L12, Einfachst&auml;nderw&auml;nde mehrlagig beplankt, problemlos gew&auml;hrleistet ist. Die Trennw&auml;nde stehen allerdings nicht unmittelbar auf dem Rohfu&szlig;boden, sondern auf dem Estrich. Der geforderte Brandschutz ist nichts desto trotz gew&auml;hrleistet. <br /><br /><strong>LaWall Sicherheitswand:</strong><br />Optimaler Einbruchschutz - schnell und einfach realisiert<br />F&uuml;r das Innenausbauunternehmen - die Heinrich Bollmann GmbH aus Aschaffenburg - galt es, bei diesem Bauvorhaben Flexibilit&auml;t und technische Kompetenz zu beweisen. So finden sich im Fachmarktzentrum, in der Filiale der Allianz Versicherung, spezielle Sicherheitsw&auml;nde. &bdquo;Hier ist ein Tresorraum mit Bodenaussparung f&uuml;r einen Geldautomaten montiert", erl&auml;utert Bollmann Projektleiter Stefan Liller. &bdquo;Als Wandkonstruktion haben wir LaWall von Lafarge Gips eingesetzt." LaWall ist eine speziell entwickelte, 15 mm dicke Feuerschutzplatte mit faserarmiertem Gipskern. Zus&auml;tzlich ist sie mit einem 0,26 mm dicken Stahlblech versehen, das den Durchbruch erschwert. Die Trennwandkonstruktion L18 mit LaWall eignet sich auch zur Aufnahme von Sto&szlig;energie. Die Brandsicherheitswand besteht aus einer Standardkonstruktion mit CW-100-Profilen. Der St&auml;nderabstand betr&auml;gt 312,5 mm. Die Beplankung erfolgt zweilagig mit 15 mm dicken blechkaschierten Platten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&bdquo;LaWall hat enorme Vorteile bei der Ausf&uuml;hrung", schildert Stefan Liller seine Erfahrungen. &bdquo;Normalerweise wird eine Sicherheitswand pro Seite 3-fach beplankt. Dazwischen liegen zwei 0,5 mm dicke Bleche, also f&uuml;nf Lagen pro Seite. Da ist die L18 mit beidseitig zweilagiger LaWall-Beplankung und werkseitig aufkaschiertem Stahlblech nat&uuml;rlich um L&auml;ngen schneller montiert: Vier Lagen statt 10, das ist ein Riesenunterschied. Au&szlig;erdem muss man die Platten nur stumpf aneinander sto&szlig;en. Das ist einfacher, als bei &uuml;berlappenden Blechplatten den exakten &Uuml;berlappungsabstand einzuhalten. Spezialwerkzeuge braucht man ebenso wenig, wie Blechplatten zuschneiden. Dadurch konnten wir viel Zeit - und damit viel Geld - sparen."</p> <p>&nbsp;</p> <p>Mit 161 mm ist die Wand extrem schlank und spart au&szlig;erdem Platz. J&ouml;rg Kletzien verweist abschlie&szlig;end auf die Sicherheitszertifikate: &bdquo;LaWall entspricht der Einbruchschutzklasse WK 3 in Anlehnung an DIN V ENV 1627:1999-04. Damit wird Klasse A gem&auml;&szlig; den Richtlinien deutscher Sachversicherer f&uuml;r einbruchhemmende Fassadenelemente erreicht (DIN EN 356). Im Bereich Durchbruchhemmung ist die Sicherheitswand nach P8B gem&auml;&szlig; DIN EN 356 eingestuft. Das bedeutet, dass die Konstruktion &uuml;ber 70 Schl&auml;gen mit einer Axt standh&auml;lt. " <br /><strong><br />Baustellenportr&auml;t:</strong><br />Bauherr: <br />GG1 Immobilien GmbH &amp; Co KG, 35396 Gie&szlig;en</p> <p><br />Architekt:<br />HP&amp;P Architekt- und Ingenieurgesellschaft mbH, 35396 Gie&szlig;en</p> <p><br />Ausbauunternehmen: <br />Heinrich Bollmann GmbH, 63741 Aschaffenburg.<br />Jan Bollmann, Stefan Liller</p> <p><br />Systemberatung: <br />Lafarge Gips GmbH, Oberursel<br />J&ouml;rg Kletzien, Technischer Berater</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:29 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250769921103/Empty KeyProject EN#2080375929&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:29Z Pressesaal Bündnis 90/Die Grünen http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250773507262/Empty KeyProject EN#1229645419&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p>Den B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen kam es in Ihrem Pressesaal auf besonders gute schalltechnische Bedingungen an. Gew&auml;hrleistet wird dies durch eine wellenf&ouml;rmige Decke aus Gipsformteilen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Schallschutz...</strong></p> <p>Technisch verbessert die Decke die Akustik, indem die Wellen den Schall brechen und Halleffekte erheblich reduzieren. Diese Wirkung wird durch das Zusammenspiel mit dem attraktiven Wandelement verst&auml;rkt, dass mit schallabsorbierenden Materialien hinterf&uuml;ttert ist.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die ein Meter hohen Deckenwellen bestehen aus ma&szlig;genau vorgefertigten LaForm-Elementen. Diese ben&ouml;tigen lediglich im hohen und tiefen Punkt eine Unterkonstruktion. Dadurch konnte nicht nur Unterkonstruktion in erheblichen Umfang gespart werden, sondern letztlich auch Zeit. Die St&ouml;&szlig;e der geformten Teile sind soweit vorbereitet, dass eine einfache und schnelle Verbindung gew&auml;hrleistet ist.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>...und absolut identische Wellen</strong></p> <p>Bei der Montage der Deckenelemente ist aus der Mitte heraus nach rechts und links gearbeitet worden. So ist sichergestellt, dass die Gipsformteile am Ende b&uuml;ndig mit den W&auml;nden abschlie&szlig;en.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:29 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250773507262/Empty KeyProject EN#1229645419&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:29Z Restaurant DINEA/Kaufhof Galeria, Frankfurt http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250778425788/Empty KeyProject EN#919244499&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kunstvolle Deckengestaltung...</strong></p> <p>Die abwechselungsreiche Architektur greift Boden- und Einrichtungselemente an der Decke auf: Geschwungene Mosaik-Laufwege korrespondieren mit parallel laufenden, zweifach abgestuften Deckenspr&uuml;ngen. Die Eingangsbereiche und ein zentraler Punkt werden mit zwei abgeh&auml;ngten Halbkreisen sowie einem Deckenkreis mit integrierten Downlights ins rechte Licht ger&uuml;ckt. Die Form der Bar spiegelt die ellipsenf&ouml;rmige, mit einer Gipskante eingefasste Lichtdecke wieder. Der rundumlaufende Gipsfries harmoniert mit den teilweise indirekt beleuchteten Vorspr&uuml;ngen der S&auml;ulenverkleidung. Erg&auml;nzt werden die stilvollen Gipselemente durch eine Metallkassettendecke mit integrierten Technik-Installationen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>...und exakt vorgefertigte Elemente</strong></p> <p>F&uuml;r alle H&ouml;henspr&uuml;nge an Decke und W&auml;nden sowie die Verkleidung der S&auml;ulen wurden Gips-Formteile eingesetzt. Exaktes Einmessen und passgenaue CNC-Vorfertigung der Elemente waren insbesondere &uuml;ber den Laufwegen gefragt. Die gebogenen LaForm-Teile haben unterschiedliche Durchmesser und Drehrichtungen. Die geformten Teile wurden im Bereich der ca. 25 m breiten Ellipse auf Profile montiert.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:29 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250778425788/Empty KeyProject EN#919244499&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:29Z Eingangsfoyer der Bruker Daltonik, Bremen http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250773908711/Empty KeyProject EN#1983591616&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Aufstrebend...</strong></p> <p>Firmenphilosophie kann auch in der Architektur ihren Ausdruck finden. Das Eingangsfoyer des Bremer Life Science Unternehmens symbolisiert Solidit&auml;t, technische Kompetenz und aufstrebendes Denken. Die lichtdurchflutete Eingangshalle ist gepr&auml;gt durch den zentralen Panorama-Fahrstuhl und ihre in Kreissegmenten abgestufte Decke, die der Rotunde individuellen Ausdruck verleiht und Teile der Elektro- und L&uuml;ftungstechnik aufnimmt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die gew&auml;hlte Streulochung der LaCoustic-Lochplatten optimiert die Raumakustik, das Raumklima und sorgt f&uuml;r reizvolle Effekte. Vorgefertigte, ma&szlig;genaue Form-Elemente dienen als sauberes Randprofil.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>...und ausgewogen</strong></p> <p>Im ersten Arbeitsschritt wurden die LaForm-Teile an einer Standard-Unterkonstruktion befestigt. Mitgelieferte Schablonen erleichterten den Zuschnitt und das passgenaue Montieren der LaCoustic-Elemente. Somit stimmte der &bdquo;Rhythmus" des Lochbildes. Formteile und Lochplatten erhielten identische Radien. Alle Rundungen verliefen exakt zueinander! Die saubere Abschlusskante verringerte zudem den Montage- und Spachtelaufwand.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das Resultat: Zeit und Geld gespart - und dabei eine technisch und handwerklich einwandfreie Arbeit abgeliefert.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:26 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250773908711/Empty KeyProject EN#1983591616&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:26Z Gipsdesign in Vollendung http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250768422452/Empty KeyProject EN#545232170&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Leonardo Glass Cube</strong></p> <p>Den Innenraum des Glass Cube pr&auml;gen dynamisch geschwungene Formen, die konvex und konkav aufeinander zulaufen. Um dieses Design in der geforderten Pr&auml;zision umsetzen zu k&ouml;nnen, war absolut ma&szlig;genauer Trockenbau entscheidend: mit optimal geeigneten und pr&auml;zise vorbereiteten Trockenbau-Komponenten von Lafarge Gips - und exakter handwerklicher Ausf&uuml;hrung. Unsere Reportage zeigt, was machbar ist und worauf es ankommt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Leonardo-Welt neu verpackt</strong></p> <p>Auf dem Gel&auml;nde der westf&auml;lischen Firma glaskoch, die unter dem Namen &bdquo;Leonardo" weltweit Glasprodukte vertreibt, ist eine signifikante Corporate Architecture entstanden. Diese bildet als atmosph&auml;rische Brandworld ein zentrales Element im kommunikativen Gesamtauftritt der Marke. Der Glass Cube vermittelt auf inspirierende Weise die Philosophie und Visionen des Unternehmens. Seine offene Grundrissgestaltung erlaubt eine flexible und multifunktionale Nutzung - beispielsweise f&uuml;r Produktpr&auml;sentationen, Seminare oder als Rekreationsbereich.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Das im Sommer 2007 er&ouml;ffnete Geb&auml;ude umfasst zwei Etagen: Ein teilweise unterirdisch gelegenes Untergeschoss sowie das Erdgeschoss. Dessen transparent bedruckte Glasfassade mit ihren organisch geformten Lisenen bildet die Schnittstelle zwischen innen und au&szlig;en sowie zu einer &auml;sthetisch &uuml;berh&ouml;hten Welt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kompletter Kontrast</strong></p> <p>Der Glass Cube ist das erste permanente Bauwerk, das die Wiesbadener Architekten von 3deluxe in die Realit&auml;t umgesetzt haben. Ihr integratives Gestaltungskonzept vereint Architektur, Interiordesign, Grafikdesign und Landschaftsgestaltung.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die bauliche Struktur kennzeichnen zwei komplett kontrastierende Formen: Die &auml;u&szlig;ere H&uuml;lle ist geometrisch stringent und quaderf&ouml;rmig gestaltet. Im Innenraum finden sich freie Formen, deren Grundrisse auf wellenf&ouml;rmig geschwungenen Linien basieren. Drei skulpturale, wei&szlig;e Strukturen - so genannte &bdquo;Genetics"- erstrecken sich zum Teil durch &Ouml;ffnungen in der gewellten Wand und verkn&uuml;pfen die separaten Geb&auml;udekomponenten wieder miteinander.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Faszinierende Formen - exakt erstellt</strong></p> <p>Im Leonardo Glass Cube gehen Rundungen gegengleich ineinander &uuml;ber. &bdquo;Ist das mit Gips &uuml;berhaupt machbar?" Mit dieser Frage kamen Bauherr und Architekt auf Andreas Laackmann zu. Laackmann betreibt vor Ort in Bad Driburg ein Trockenbauunternehmen, dass schon seit &uuml;ber 20 Jahren f&uuml;r glaskoch aktiv ist. Die Firma fand: Ja - und begann, gemeinsam mit Lafarge Gips, einige Schl&uuml;sselstellen als Exponat anzufertigen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei den gebogenen W&auml;nden handelt es sich um Stahlbetonkonstruktionen. Die geschwungenen Formen in Stahlbeton zu gie&szlig;en, war allein schon eine Herausforderung. Allerdings st&ouml;&szlig;t Stahlbeton in Bezug auf Ausf&uuml;hrungsdetails und Ma&szlig;genauigkeit an seine Grenzen. Deshalb hatte der Trockenbau hier exponierte Bedeutung: Er hat die Basisformen aufgegriffen, um Biegungen, Schr&auml;gen, Nischen sowie Ausschnitte erg&auml;nzt - und alles perfekt verkleidet. Dazu wurden teilweise Holzkonstruktionen als tragende Bauteile erstellt (z.B. an den Br&uuml;stungen der Br&uuml;cken). Beplankt entsprachen sie exakt den Vorstellungen der Architekten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Es kam entscheidend darauf an, absolut passgenau zu arbeiten - pr&auml;zise gesagt: auf 2-3 mm genau. Auf Grund der komplexen Gestaltung hat ein Vermesser w&ouml;chentlich Ma&szlig;punkte am Boden und an den Decken markiert. Diese galt es dann teilweise bis in 11 Meter H&ouml;he zu &uuml;bertragen. In der Folgewoche wurde deren Einhaltung kontrolliert - und maximal 2-3 mm Differenz akzeptiert. &bdquo;Bei einer Schneckenform, deren Enden konvex bzw. konkav auf andere Formen zulaufen, passt bei einigen Zentimetern Differenz am Ende nichts mehr, begr&uuml;ndet Andreas Laackmann die engen Vorgaben. Um die pr&auml;zise Umsetzung des dreidimensionalen Computermodells zu gew&auml;hrleisten, hat man die Wandabwicklungen mit einem dichten Raster aus Ma&szlig;punkten versehen: Auf den 2-dimensionalen Zeichnungen sind im Abstand von 30 cm die exakten Boden- bzw. Deckenabst&auml;nde vermerkt - entsprechend zu den Profilen der Unterkonstruktion. Pro m2 gab es einen Plan. Insgesamt hat 3deluxe Hunderte von Pl&auml;nen erstellt.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Somit musste auch die Unterkonstruktion von vornherein passen. Deren Profile sind im Abstand von 30 cm unmittelbar am Stahlbeton befestigt. Die Decken- bzw. Bodenanschl&uuml;sse bestehen aus UW-Flex-Profilen von Lafarge Gips. Diese vorgestanzten, flexiblen Profile lassen sich an den Einkerbungen (im Abstand von 6 cm) mit der zugeh&ouml;rigen Universalzange formen. Das Metall wird dabei nicht eingeschnitten. Dadurch bleiben die statischen Qualit&auml;ten erhalten: &bdquo;Biegen, das ist wichtig, nicht schneiden. Dadurch sind die Profile stabiler", bringt Udo Struensee, Anwendungstechniker der Lafarge Gips GmbH den Vorteil auf den Punkt. &bdquo;Die Profile halten die vorgebogene Form und springen bei der Montage nicht weg. Das erleichtert ma&szlig;genaues Arbeiten erheblich".</p> <p>&nbsp;</p> <p>Beplankt sind die Fl&auml;chen mit LaCurve von Lafarge Gips. Das sind besonders biegsame, nur 6,5 mm d&uuml;nne Gipsplatten mit abgeflachter Kante. Die Beplankung erfolgte zweilagig. Das bot entscheidende Vorteile an den St&ouml;&szlig;en. &bdquo;Man kann eine Platte leicht mittig biegen, an den R&auml;ndern aber kaum. Deswegen haben wir mit einer versetzten, doppelten Beplankung gearbeitet. So war an den St&ouml;&szlig;en der oberen Beplankung immer eine passend gerundete Unterlage vorhanden. Dadurch lie&szlig;en sich auch die St&ouml;&szlig;e gut biegen. Zudem erh&ouml;hen zwei Lagen die Stabilit&auml;t", erkl&auml;rt Struensee. LaCurve Standardplatten sind mit 1,20 relativ breit, erfordern also verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig wenig Fugen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Glasfassade und zahlreiche Strahler sorgen f&uuml;r intensive Beleuchtung. Deshalb musste die Oberfl&auml;chenqualit&auml;t generell Q3 entsprechen. Das bedeutet: sauber verspachtelte Fugen sowie eine mit Fugenf&uuml;ller glatt &uuml;berzogene Oberfl&auml;che. Dieses Finish bildete die Grundlage f&uuml;r den matt gl&auml;nzenden Anstrich.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Auf ihrer der Fassade zugewandten Seite hat man Gaze vor die Wand gespannt. Eine geschwungene, schmale Schattenfuge nimmt die Halterung f&uuml;r den Stoff auf. Um die exakte Breite von 45 mm einzuhalten und die Radien akkurat auszuf&uuml;hren, hat der Verarbeiter spezielle Fr&auml;swerkzeuge anfertigen lassen. Die vorgeh&auml;ngte Schicht aus Gaze l&ouml;st durch seine feine Gewebestruktur die Materialit&auml;t der wei&szlig;en Oberfl&auml;che optisch auf. Durch das einfallende Tageslicht entstehen schillernde Moiree-Effekte, die sich in die Glasfassade zur&uuml;ck spiegeln.</p> <p><br /><strong>Decken</strong></p> <p>Charakteristisch f&uuml;r die Innendecke ist die filigrane Linienstruktur. Die Linien sind zum Teil reines Gestaltungselement, zum Teil L&uuml;ftungskan&auml;le, durch die der Raum mit Frischluft versorgt wird. Bei der Innendecke &uuml;berzeugte die pr&auml;zise Vorbereitung: Entsprechend eines CAD-Plans hat Lafarge Gips die Deckenteile per CNC in Werk Hartershofen passgenau vorgefertigt. Auch die L&uuml;ftungskan&auml;le aus LaForm wurden dort hergestellt. &bdquo;Deckenzuschnitte wie L&uuml;ftungskan&auml;le haben wir durchnummeriert und eine Zeichnung zur Zuordnung der Teile angefertigt. Auf der Baustelle galt es dann, alles "zusammenzupuzzeln", erl&auml;utert Struensee.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Die Au&szlig;endecke steigt zur Glasfassade hin an. Der Fassadenanschluss ist gerundet. Wegen des extremen Lichteinfalls hat man sich hier f&uuml;r Platten - in LaDeko Qualit&auml;t - von Lafarge Gips entschieden. Die vorgrundierten wei&szlig;en LaDeko Platten bestehen aus einem besonders glatten Ansichtseitenkarton. Zusammen mit dem farblich abgestimmten Fugenf&uuml;ller erm&ouml;glichen sie eine absolut homogene Oberfl&auml;che. Diese Aussparung nimmt den Bewehrungsstreifen auf. Ein aufgebrachter Bewehrungsstreifen w&uuml;rde hier unweigerlich auffallen und die perfekte Oberfl&auml;chengestaltung beeintr&auml;chtigen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Was war letztlich das A&amp;O, um hochpr&auml;zise Ausf&uuml;hrung zu gew&auml;hrleisten? &bdquo;Zum einen optimal geeignetes und pr&auml;zise vorbereitetes Material", so die Einsch&auml;tzung von Trockenbauer Andreas Laackmann. &bdquo;Dann die enge Kooperation aller Beteiligten - und vor allem st&auml;ndige Kontrolle: Wir haben mit Lasermessger&auml;ten und speziellen Schablonen gearbeitet. Wir konnten nicht einfach montieren, sondern mussten immer wieder einmessen, nachmessen, nachpr&uuml;fen". Am Ende passte alles. Deshalb urteilten Architektenteam und Bauherr auf der Er&ouml;ffnungsfeier: &bdquo;Das ist kein Trockenbau, das ist Gipsdesign in Vollendung."</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:26 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250768422452/Empty KeyProject EN#545232170&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:26Z Lifestyleprodukt Beton – Möbel aus Beton http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250069598809/Empty KeyProject EN#1276519492&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&bdquo;Simply concrete" war das Motto, unter dem sich Professor Klaus Michel vom Lehrstuhl f&uuml;r Innenarchitektur und sein Assistent Janosch Muschick sowie 18 Studierende der Burg Giebichenstein Hochschule f&uuml;r Kunst und Design in Halle mit Beton auseinandersetzten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Entstanden ist dabei eine M&ouml;belkollektion aus <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition20" target="" title="">Faserbeton</a> mit hoch &auml;sthetischen, unkonventionellen, aber funktionalen Betonm&ouml;beln. Bestes Beispiel: &bdquo;Mars&amp;Venus" von Julia Lodes, bei dem Tischfl&auml;che und Schale zu einem leichtf&uuml;&szlig;igen M&ouml;belst&uuml;ck verschmelzen. David Oelschl&auml;gel lie&szlig; sich bei &bdquo;E.T.A. Litfa&szlig;" von der klassischen Litfa&szlig;s&auml;ule inspirieren und schuf ein variables M&ouml;bel, bei dem sich Betonringe zu Hocker, Tisch, Stehtisch oder Regal stapeln lassen. Marietta Moraweg schuf eine Konsole mit Waschbecken und in die Wand integriertem Geschir. Die Mini-K&uuml;chenzeile passt garantiert in jedes Studentenzimmer. Komfortabler geht es bei Konrad Loh&ouml;fener zu. Er gestaltete das Bett &bdquo;On the Block", das von vier robusten Betonf&uuml;&szlig;en getragen wird, in die vier Birkensperrholzplatten gesteckt werden. Es l&auml;sst sich in Minutenschnelle ohne Werkzeug aufbauen und ist gerade mal 25kg schwer.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Spezialzement von Lafarge</strong><br />Alle M&ouml;belst&uuml;cke wurden mit einem <a href="/wps/portal/de/Zemente_fur_spezielle_Anwendungen" target="" title="">Spezialzement</a> von Lafarge realisiert. Der <a href="/wps/portal/de/2_1_5-Glossar#definition31" target="" title="">Hochofenzement</a> erm&ouml;glicht Betone mit glatten, porenarmen Oberfl&auml;chen, l&auml;sst sich leicht verarbeiten und eignet sich sehr gut f&uuml;r hochfeste Betone oder Leichtbetone. Es k&ouml;nnen extrem d&uuml;nnwandige, aber trotzdem sehr stabile Betonteile gefertigt werden. Glasfasern oder Stahldraht sorgen bei vielen Objekten f&uuml;r zus&auml;tzlichen Halt. Die ungew&ouml;hnlichen Ideen beweisen, dass moderne Hochleistungsbetone fast unbegrenzte Gestaltungsm&ouml;glichkeiten bieten und Beton mittlerweile zum echten Lifestyle-Produkt avanciert ist.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:25 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250069598809/Empty KeyProject EN#1276519492&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:25Z Ladenpassage Hauptbahnhof, Bremen http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250775683728/Empty KeyProject EN#1879058439&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Bahnbrechend...</strong></p> <p>112 Jahre nach seiner Inbetriebnahme erstrahlt der Bremer Hauptbahnhof in neuem Glanz. Das &bdquo;Herz" seiner originalgetreu restaurierten Fassade wurde zur pulsierenden Einkaufspassage, deren stilpr&auml;gendes Element 49 identische Gipskuppeln mit abgeh&auml;ngter, indirekter Beleuchtung bilden.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ein helles, freundliches Ambiente und die besondere Robustheit der verwendeten Materialien standen im Mittelpunkt der Planung. Die Montage bei laufendem Betrieb, enge Baustellenlogistik, erh&ouml;hte Brandschutzvorgaben sowie die Ausf&uuml;hrung in mehreren Bauabschnitten stellten erhebliche Anforderungen an den Innenausbau. Darum fiel die Wahl auf individuell vorgefertigte, glasfaserverst&auml;rkte LaArt-Elemente.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>...und solide</strong></p> <p>Nach Einzug der Gipskartondecke wurden zun&auml;chst die Kuppelfelder ausgespart. Die Kuppelelemente besa&szlig;en bereits werkseitige Materialverst&auml;rkungen f&uuml;r die Aufnahme der Lampenkonstruktion. An der R&uuml;ckseite der Formteile waren zudem Befestigungspunkte vormontiert, die ein zeit- und arbeitsparendes Abh&auml;ngen erm&ouml;glichten. Direkt im Anschluss daran konnte die Verbindung zur Gipskartondecke hergestellt und mit den Spachtelarbeiten begonnen werden.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:25 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250775683728/Empty KeyProject EN#1879058439&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:25Z Seminaris Hotel http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250771747059/Empty KeyProject EN#1360461551&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 <p>&nbsp;</p> <p><strong>Avantgardistisch ... </strong><br />Die einf&uuml;hlsame Lichtf&uuml;hrung eines Tagungshotels tr&auml;gt entscheidend zur Arbeitsatmosph&auml;re bei. Deshalb wurden in allen Fluren und Tagungsr&auml;umen rundverlaufende Lichtvouten f&uuml;r eine milde Ausleuchtung installiert. Ungew&ouml;hnlich ist das Tagungsrestaurant in Form eines unvollst&auml;ndigen Ovals. Konsequent wurde die Adaption des ovalen Grundrisses durch ein h&auml;ngendes, ovales Deckensegel von 20 Metern L&auml;nge in der Halle umgesetzt.</p> <p><br /><strong>... und kosteng&uuml;nstig </strong><br />Die saubere Kantenf&uuml;hrung im abgerundeten Deckenbereich konnte einzig durch LaForm-Elemente erreicht werden. Da die Formteile ma&szlig;geschneidert und mit kartonummantelten Kanten versehen wurden, mussten sie nicht mehr verspachtelt werden. Auch die Unterkonstruktion wurde eingespart, da die doppellagig verklebten LaForm-Teile gen&uuml;gend Eigenstabilit&auml;t haben.</p> Tue, 24 Jun 2008 13:59:23 GMT http://get.xiti.com/url.xiti?www.lafarge.de/wps/portal/de/2_3-Referenzobjekte-Detail?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connectlib_de/Site_de/AllKeyProject/Key project Exemple_1250771747059/Empty KeyProject EN#1360461551&amp;amp;xts=432695&amp;xtor=RSS-3 2008-06-24T13:59:23Z