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Vor ca. 250 Millionen Jahren erfand die Natur den Gips. So war Gips schon den Sumerern (Babylon) bekannt und wurde von den Ägyptern zum Beispiel als Mörtel bei der Cheopspyramide 2500 v. Chr. verwendet. In allen folgenden Kulturen ist er als Baugips zu finden, vor allem in Gebieten, die in der Nähe von entsprechenden Gesteinsvorkommen liegen.
Chemisch definiert, trägt Gips den Namen Calciumsulfat mit der Formel CaSO4 x 2H2O. Neben Naturgips stehen auch Rohstoffe zur Verfügung, die durch die Umwelttechnik entstehen. Dieser sogenannte REA-Gips entsteht bei der Rauchgasentschwefelung der Kohlekraftwerke im Kalkwaschverfahren. Dieses Verfahren lässt Gipskristalle in hoher Reinheit entstehen und ist ein Rohstoff in naturidentischer Qualität.
Heute ist Gips aus dem Bauwesen nicht mehr wegzudenken. Mit ihm lässt sich nicht nur kreativ und sicher arbeiten, er ist auch natürlich und baubiologisch wertvoll sowie ökologisch unbedenklich. Gips sorgt für ein gesundes Raumklima - ein wertvoller Baustoff mit Zukunft! |
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Die Vorteile des Baustoffes Gips auf einen Blick
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Die Vorteile von Lafarge Gipsplatten auf einen Blick
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Letztes Update am 10/09/2009
