Lafarge auf einen Blick
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Geschichte

Aus der Ardèche in die ganze Welt

1833

In der Nähe des kleinen, im französischen Departement Ardèche gelegenen Dorfes Le Teil fördert Joseph-Auguste Pavin de Lafarge 1833 zum ersten Mal Kalkstein und legt so den Grundstein für ein Unternehmen, das zum weltweit führenden Baustoffkonzern werden sollte.

1864

Lafarge gewinnt einen "Jahrhundert-Auftrag" für den Bau des Suez-Kanals: Das Unternehmen liefert 200.000 Tonnen Kalkstein in Holzfässern, die beim Bau des Kanals zum Einsatz kommen.

1870

Lafarge produziert den ersten Zement, so genannten „Grappier"-Zement.

1887

Lafarge eröffnet sein zentrales Forschungslabor in Le Teil und investiert so als erster Zementhersteller in Forschung und Entwicklung.

1921

Lafarge produziert den ersten Weißzement und meldet ein Patent dafür an.

1947

Das Unternehmen verlegt seine Zentrale nach Paris.

1967

Lafarge beschäftigt bereits 11.500 Mitarbeiter. Zum Unternehmen gehören 26 Werke, in denen jährlich 11,5 Millionen Tonnen Baustoffe hergestellt werden.

1977

Lafarge trägt seiner immer stärker werdenden Internationalisierung Rechnung und formuliert die „Principles of actions" als verbindende Werte und Verhaltensweisen für die weltweite Unternehmenskultur.

1987

Lafarge ist der drittgrößte Zementhersteller weltweit.

1990

Lafarge gründet auf der Isle d'Abeau bei Lyon das Technische Zentrum, das zentrale Zement-Forschungslabor für die Regionen Westeuropa und Afrika.

1995

In Wien gründet Lafarge das Centre Technique Europe Centrale (CTEC), das zentrale Zement-Forschungslabor für Zentraleuropa, welches heute Lafarge Europe Technical Center (ETC) heißt.

2001

Als weltweit erstes Industrieunternehmen geht Lafarge eine globale Partnerschaft mit dem World Wide Fund for Nature (WWF) ein. Lafarge verpflichtet sich zu aktivem Umweltschutz wie zur Reduzierung der CO2- Emissionen oder zur Renaturierung seiner Steinbrüche.

 

Durch den Erwerb der britischen Blue Circle-Gruppe wird Lafarge zum größten Zementhersteller der Welt.

2007

Der Geschäftsbereich Lafarge Roofing wird an den französischen Investor PAI Partners verkauft. Der Bereich Dachsysteme firmiert fortan unter dem neuen Namen Monier.

2008

Mit dem Erwerb des ägyptischen Zementherstellers Orascom stärkt Lafarge seine Präsenz im Nahen Osten und in der Mittelmeerregion.

2010

 

Die Lafarge Gruppe und Strabag gründen ein gemeinsames Unternehmen. Die Lafarge Cement CE Holding GmbH bündelt die Zementaktivitäten von Lafarge und Strabag in Österreich, Ungarn, Slowenien und Tschechien.

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Wir gestalten Lebensräume!

Mit unseren Baustoffen gestalten wir Lebensräume: Brücken, Häuser, Schulen, Tunnel, Straßen, Bürogebäude, Krankenhäuser und und und. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck von den Projekten, die in den letzten Jahren mit Baustoffen von Lafarge in Deutschland realisiert wurden.